Perry Rhodan-Service

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Unter dem Namen Perry Rhodan-Service wurden unterschiedlichste Produkte, die im Zusammenhang mit der Perry Rhodan-Serie standen, an die Fans vertrieben.

Fredy Martin Schulz

Fredy Martin Schulz leitete den von ihm kreierten Perry Rhodan-Service ab November 1967 (PR 322 LKS) und bot neben Risszeichnungsblättern und Schiebebildern auch den ersten Plüsch-Gucky von der Firma Anker an. Wenig später wurden auch Plastikfiguren, ein Weltraum-Mobile mit fünf Raumschiffsmodellen (siehe Kartonbaubögen) und Poster von Perry Rhodan, Atlan und Gucky angeboten.

Rudolf Fellner

Im Juli 1969 wechselte der PR-Service zu Rudolf Fellner in München. (PR 412, 1. Auflage, LKS und S.61) Auf der Leserkontaktseite von PR 452, 1. Auflage erschien der Hinweis auf einen Brand in der Werkstatt von Fredy Martin Schulz, bei dem am 19. März 1970 Bestellungen und Kundenkartei, sowie Teile der Werkzeuge und Maschinen vernichtet wurden. Dabei wurden auch einige der Formen für die ursprünglichen Perry Rhodan-Figuren zerstört.

Wolfgang Wöhlisch

Im Oktober 1970 wanderte der PR-Service bereits weiter zu Wolfgang Wöhlisch, München, wegen Unzuverlässigkeit des Vorgängers. (PR 476, 1. Auflage, LKS) Der erste Bestellschein des neuen Inhabers erschien in PR 478.

VPM-Verlag

Der Perry Rhodan-Service wurde ab 1972 bis Ende der 1980er Jahre vom Verlag in Eigenregie übernommen.

Im April 1972 veröffentlichte die PR-Redaktion eine Warnung vor weiteren Geschäftsbeziehungen mit F. M. Schulz auf der Leserkontaktseite und erwähnte den Lizenzentzug. (PR 554, 1. Auflage)