In den Höhlen von Lokvorth

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1045)
PR1045.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: In den Höhlen von Lokvorth
Untertitel: Begegnung der kosmischen Findlinge – auf der Welt der Experimente
Autor: Peter Griese
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Srimavo, Jakob Ellmer, Parnatzel, Sarga Ehkesh, Demos Yoorn, Adelaie, Quiupu, Sherlock
Handlungszeitraum: 425 NGZ
Handlungsort: Lokvorth
Computer: Wem gehört die Kosmische Hanse?
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 123

Handlung

Nachdem Jakob Ellmer und Parnatzel mit dem Mädchen Srimavo auf Lokvorth gelandet sind, geschehen seltsame Dinge in dem Forschungszentrum, wo Sarga Ehkesh die Leitung übernommen hat. Demos Yoorn, der Kommandant der Kogge LUZFRIG, bringt die Sache auf den Punkt, als er behauptet, Srimavo sei eine Hexe.

Anfang Februar werden Diebstähle aus dem Hauptlabor festgestellt, in dem eigentlich das kosmische Findelkind Quiupu arbeiten sollte. Adelaie und der Roboter Sherlock, der zur Ausstattung der Kogge gehört, versuchen dem Dieb auf die Spur zu kommen. Wenig später wird bekannt, dass Srimavo, Ellmer und Parnatzel verschwunden sind.

Die drei ungleichen Wesen haben nachts heimlich die Station verlassen, worauf das Mädchen bestand. Diese geht nun konsequent und geheimnisvoll ihres Weges, als hätte sie ein bestimmtes Ziel auf dem Planeten.

Yoorn und seine Besatzung nehmen die Suche nach den Verschwundenen auf, während die meisten Wissenschaftler weiterhin ihrer Arbeit nachgehen. Diese hat zur Zeit wenig mit der Teilrekonstruktion des Virenimperiums gemein, sondern eher mit der Erforschung des Planeten.

Ellmer und Parnatzel folgen dem Mädchen mit den feurig-schwarzen Augen, ohne nach dem Sinn ihres Handelns zu fragen. Sie stehen ganz in Srimavos Bann. Es scheint sogar so, als ob alle Gefahren Lokvorths, und das sind nicht wenige, der Sphinx ausweichen würden. Auch das Wetter ist dort, wo sie sich befindet, erträglich und entspricht damit ganz und gar nicht dem allgemein gültigen klimatischen Verhältnissen des Planeten.

Schließlich findet ein Suchtrupp eine erste Spur der drei Vermissten und damit kann es nicht mehr lange dauern, bis sie gefunden sind. Auch die Suche nach dem Dieb bringt einen Erfolg. Dieser muss die Tunnel des inzwischen abgestorbenen Wurzelsymbionten als Fluchtwege genutzt haben. Dabei weist sein noch unbekanntes Ziel in die gleiche Richtung, in der die drei Vermissten vermutet werden.

Srimavo, Ellmer und Parnatzel entdecken eine domartige Höhle. Hier hat sich Quiupu ein neues Labor eingerichtet. Das kosmische Findelkind ist aber momentan nicht anwesend. Dafür entdeckt die Sphinx in einem energetischen Fesselfeld ein winziges Teil des rekonstruierten Virenimperiums – und ist begierig danach.

Kurz darauf erscheint Quiupu und es kommt zwischen ihm und Srimavo zu einem Duell auf geistiger Ebene. Ellmer und Parnatzel fühlen sich dabei in den kosmischen Leerraum versetzt, in welchem ein Gebilde von strahlender Schönheit und riesiger Ausdehnung schwebt. Aus dem Objekt strahlt ein warmes Licht, das absolute Weisheit und unendliche Macht verbreitet.

Yoorns Suchtrupp, Ehkesh und Adelaie erreichen die Höhle. Die Laborantin schießt dann unerwartet auf eines der von Quiupu errichteten Geräte. Srimavo scheint ihr Vorhaben, die Teilrekonstruktion an sich zu bringen, vorerst aufzugeben. Sie wird transparent und löst sich ganz auf. Der Spuk ist zu Ende und Quiupu behauptet, das Mädchen werde nicht wiederkehren.

Das kosmische Findelkind hat hier in der Abgeschiedenheit die Vishna-Komponente so weit reduziert, dass sie keine Gefahr mehr für die weiteren Experimente bedeutet. Er wählte die Einsamkeit, um die terranischen Wissenschaftler nicht zu gefährden. Dabei weist er auf das Geschehen in Shonaar hin, wo die nicht reduzierte Vishna-Komponente beinahe zu einer Katastrophe führte. Quiupu wird ab sofort wieder in der Forschungsstation arbeiten und offenbart als unfreiwilligen Dieb Adelaie, die er nun aus einer Posthypnose entlässt.

Über Funk wird Terra über seine Fortschritte informiert, und Perry Rhodan erscheint per Distanzlosem Schritt. Schon kurz danach wird er zurückgerufen, denn in der Nähe des Solsystems ist eine fremde Flotte aufgetaucht.

Innenillustrationen