Jakob Ellmer

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Jakob Ellmer war ein terranischer Raumfahrer.

Erscheinungsbild

Er war groß und kräftig und hatte breite Schultern. (PR 1045) Er sprach nicht viel. Das braune Haar trug er halblang. Die Farbe seiner Augen war dunkel.

Charakterisierung

Er lehnte Alkohol ab. (PR 1035)

Geschichte

Zu einem unbekannten Zeitpunkt befand sich Jakob Ellmer auf der Ödwelt Walcax. Dort sah er ein Tier, das einem Säbelzahntiger glich. (PR 1045)

Ellmers ständiger Begleiter war Parnatzel. Mit ihm diente er auf einer Karracke der Kosmischen Hanse. Von seinem Bruder Josef Ellmer bekam er drei Blutdiamanten vom Planeten Orph geschenkt, die er verkaufte. Dann quittierte er im Alter von 53 Jahren den Dienst und muss danach zumindest zeitweise auf Arxisto gelebt haben. Er gehörte zu den Bewohnern des dortigen Hanse-Kontors, die nach dem Angriff einer Zeitweiche Ende 424 NGZ evakuiert und in Shonaar auf Terra angesiedelt wurden. Dort bewohnte er zusammen mit Parnatzel einen Bungalow. Vom Erlös der Diamanten konnte er sich ein schönes Leben machen. (PR 1035)

In Shonaar traf er am 5. Januar 425 NGZ erstmals auf Srimavo, die von Parnatzel in der Nähe der Siedlung gefunden worden war. Die beiden brachten das Mädchen zu Bürgermeister Brude Deerno, damit Srimavos Eltern ausfindig gemacht werden konnten. Doch sie behauptete, keine Eltern zu haben. Ellmer, Parnatzel und Srimavo begaben sich nach Terrania. Es war wie eine Flucht aus Shonaar. Ellmer fühlte sich für Srimavo verantwortlich, hatte aber auch Angst vor ihr, denn in ihrer Umgebung kam es immer wieder zu seltsamen Phänomenen. Der ehemalige Raumfahrer fragte sich, ob das Mädchen vielleicht eine Mutantin sei, die ihre Kräfte nicht unter Kontrolle hatte. Tatsächlich sorgte die »Sphinx« auch am Raumhafen für Aufregung und Unruhe. Ellmer und Parnatzel wurden in Gewahrsam genommen, Srimavo verschwand. (PR 1035)

Nachdem Srimavo von Quiupus Virenexperimenten auf Lokvorth erfahren hatte, versuchte sie dorthin zu gelangen. Sie tauchte mitten im HQ-Hanse auf, wollte aber nur in Anwesenheit Ellmers und Parnatzels, die sie als ihre Freunde bezeichnete, mit den Verantwortlichen der Hanse sprechen. Daraufhin bot man Ellmer die Rückkehr in den Hansedienst an. Er sollte Hanse-Spezialist werden und als Aufpasser für Srimavo dienen. (PR 1035)

Am 16. Januar verabschiedete Perry Rhodan das Mädchen Srimavo sowie ihre beiden Begleiter Jakob Ellmer und Parnatzel. Sie starteten mit der Kogge VINRITH nach Lokvorth, wo Quiupu immer noch als verschollen galt. (PR 1042)

Nachdem Jakob Ellmer, Parnatzel und Srimavo auf Lokvorth gelandet waren, geschahen seltsame Dinge in der für Quiupu errichteten Forschungsstation, außerdem wurden Ausrüstungsgegenstände gestohlen. Demos Yoorn übernahm die Untersuchung der Diebstähle. Er konnte lediglich feststellen, dass Ellmer, Parnatzel und Srimavo verschwunden waren. Srimavo suchte nach Quiupu und schien genau zu wissen, wohin sie gehen musste. Ellmer und Parnatzel folgten ihr. Sie stellten die Absichten des Mädchens nicht in Frage, obwohl die Suche mit großen Strapazen verbunden war, und handelten wie unter einem Fremdeinfluss. (PR 1045)

Erst als Srimavo versuchte, die von Quiupu erschaffene Teilrekonstruktion des Virenimperiums an sich zu bringen, griffen Ellmer und Parnatzel ein. Srimavo immobilisierte die beiden jedoch mit Energiefeldern. Ellmer und Parnatzel fühlten sich vorübergehend in den kosmischen Leerraum versetzt, in dem ein Gebilde von strahlender Schönheit und riesiger Ausdehnung schwebte. Aus dem Objekt strahlte ein warmes Licht, das absolute Weisheit und unendliche Macht verbreitete. (PR 1045)

Zwei Suchtrupps aus der Station kamen hinzu. Adelaie geriet unter den Einfluss eines von Quiupu zur Gefahrenabwehr errichteten Apparates und schoss mit einem Impulsstrahler auf ein anderes Gerät. Danach hatte Srimavo nicht mehr die Möglichkeit, auf die Teilrekonstruktion zuzugreifen. Sie gab Ellmer und Parnatzel frei. Wenig später verschwand sie spurlos. (PR 1045)

Nachdem auf Lokvorth wieder Ruhe eingekehrt war, gingen gehen Jakob Ellmer und der Matten-Willy Parnatzel ihrer selbstgewählten Mission nach, nämlich der Suche nach der verschollenen Srimavo. Quiupu hatte in einer fünf Meter durchmessenden Plasmakugel bislang zehn Millionen so genannte Superviren erschaffen. Aus dem Nichts tauchte Srimavo wieder auf. Das Mädchen gesellte sich wieder zu Ellmer und Parnatzel. Srimavo erklärte, nichts gegen die Superviren unternehmen zu wollen, die für sie genauso wichtig wären wie für Quiupu. Allerdings wäre ihre Motivation eine andere, als die von Quiupu. Srimavo verschwand erneut. (PR 1065)

Wochenlang waren Jakob Ellmer und Parnatzel auf der Suche nach Srimavo. Und plötzlich war die Sphinx wieder bei ihnen. Srimavo erklärte ihren beiden Freunden, sie müsste umgehend ins Solsystem, wo auch Quiupu gebraucht würde. Aber zuvor wollte sie das kosmische Findelkind im Kampf um das Fragment des Virenimperiums unterstützen. (PR 1080)

Quellen

PR 1035, PR 1042, PR 1045, PR 1080