Pseudo-Neandertaler

Aus Perrypedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Pseudo-Neandertaler sind Produkte der takerischen Genexperimente, die nach etwa 196.000 v. Chr. auf Lotron/Terra durchgeführt wurden.

Erscheinungsbild und Physiologie

Die Pseudo-Neandertaler sehen den Wikipedia-logo.pngNeandertalern ähnlich und besitzen wie diese starke Augenwülste, flache Stirnen und fliehende Kinnpartien, sind aber deutlich größer.

Sie erreichen eine Körpergröße bis zu 3 Metern. Brust, Rücken und Extremitäten sind stark behaart. Pseudo-Neandertaler haben einen höheren Intelligenzgrad als ihre Zeitgenossen und urmenschenhaft scharfe Sinne. Sie sind prinzipiell unfruchtbar, eine geschlechtliche Vermehrung konnte nur erfolgen, solange von der Goldenen Spindel eine spezielle Strahlung ausging.

Paralysatoren wirken nur schwach auf die Pseudo-Neandertaler.

Bekannte Pseudo-Neandertaler

Gesellschaft

Sie sind gut organisiert, bauen Bergfestungen und kämpfen mit Wurfspießen, Steinschleudern, Pfeil und Bogen und Wurfkeulen, später auch mit Raketenkarabinern, die sie von den Lemurern erbeuteten.

Außerdem haben sie mit dem Aufbau einer leistungsfähigen Schwerindustrie und Waffenproduktion begonnen.

Geschichte

196.000 v. Chr.

Takerische Genexperimente mit Steinzeitmenschen, Nachfahren einer Vermischung mit Shuwashen, führten zur ersten Intelligenzbildung.

Das Projekt lief unter der Bezeichnung Unternehmen Tranat-System. Ziel war es angeblich, eine ganze Rasse brauchbarer Pedopole als Gastkörper zu schaffen. Diese sollten auf Planeten des cappinschen Herrschaftsbereiches verteilt werden, um mit ihrer Hilfe alle Cappin-Völker zu unterwerfen.

Die Lemurer fassten die verschiedenen von den Takerern gezüchteten Arten unter den Oberbegriff Konos zusammen. Bei den Zyklopen, Zentauren und Argazaten handelt es sich um weitere Arten von Konos.

Da die Konos nur unter dem Einfluss der Sextadimstrahlung der Blauen Türme auf der Halbinsel Genetika fruchtbar waren, blieben sie vermutlich auf Lemuria beschränkt.

52.288 v. Chr.

Die Kämpfe der Lemurer gegen die Konos traten in die Endphase.

Vermutlich starben die Pseudo-Neandertaler nach der Zerstörung der takerischen Schaltstation auf der Halbinsel Genetika im Jahre 52.288 v. Chr. durch Alaska Saedelaere und Lord Zwiebus aus. Möglicherweise waren jedoch einzelne Pseudo-Neandertaler auch ohne Sextadimstrahlung fortpflanzungsfähig.

Erst der Sieg gegen die Konos ermöglichte den Lemurern ihre Ausbreitung.

Quellen

PR 400, PR 425, PR 429