Piraten zwischen den Sternen

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 432)
A432 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Piraten zwischen den Sternen
Untertitel: Mit der DARIEN auf Kaperfahrt
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Josef Dienst (2 x)
Erstmals erschienen: 1980
Hauptpersonen: Atlan, Cembergall-Flyrt, Gink Nik Meus, Gridersold-Herp
Handlungszeitraum: 2650
Handlungsort: Marantroner-Revier (Quartu Refeal, Glückliche Lava, Petra Manna, Trimor, D'sarc III)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Als Galionsfigur ist Atlan beinahe willenlos den Befehlen Gridersold-Herps, seines Kommandanten, ausgesetzt. Der Noot findet immer mehr Gefallen daran, als Pirat an Waren zu kommen, von denen er bisher nicht einmal geträumt hatte. Aber seiner Meinung nach sind seine 20 Mann zu wenig, um als Piraten erfolgreich zu sein. Daher lässt er Atlan nach einer Welt suchen, auf der sie weitere Noots rekrutieren können.

Die Wahl des Lotsen fällt auf Quartu Refeal, eine unbedeutende Siedlungswelt. In einem Blitzmanöver werden dutzende männliche und auch weibliche Noots gekidnappt und zum Asteroiden Glückliche Lava gebracht. Schon nach wenigen Tagen haben sich die vorher als Farmer, Arbeiter und Hausfrauen tätigen Noots in ihr Piratendasein eingelebt.

Ein weiterer Raubzug beweist dies. Diesmal ist der freie Markt auf Petra Manna dran, wo in der gleichnamigen Stadt die erlesensten Waren in großer Menge geraubt werden können. Aber die Verfolger sind ihnen auf der Spur, und nach einigen Tagen können sie ihren Unterschlupf ausfindig machen. Glückliche Lava wird beschossen, und Atlan hat mit der DARIEN keine andere Wahl, als passiv abzuwarten, bis er einen Befehl seines Kommandanten erhält. Und der trifft tatsächlich ein; er lautet, dass die Piraten mit Todesverachtung untergehen möchten, während er sich nach Trimor zurückziehen soll, um seinen dort verbliebenen Freund zu retten. Soviel Edelmut hat Atlan Gridersold-Herp nicht zugetraut, und folgt mit Freuden seiner Anweisung. Erst später erzählt ihm der Noder Gink Nik Meus, dass dieser Herps Stimme nachgeahmt hatte, weil die DARIEN sonst mit zerstört worden wäre.

Auf Trimor erreicht Atlan tatsächlich seinen Freund Cembergall-Flyrt, der es von der ursprünglichen Geisel zum neuen Anführer des Bunkers Tote Caldera gebracht hat. Denn er konnte eine alte, vergessene Lufterneuerungsanlage reparieren und der Gemeinschaft damit etwas geben, was sonst nirgendwo zu finden war: geruchlose, schadstofffreie Luft. Mit 10 anderen Noots starten sie in den Orbit Trimors, wo es vier Organschiffwracks gibt. An einem wird getestet, wie man die (längst verstorbene) Galionsfigur von ihrer Anlage trennen kann, danach beginnen sie das Experiment in der DARIEN.

Sie haben nur wenig Erfolg, und Atlan zieht es auf unerklärliche Weise an den Rand des Marantroner-Reviers. Auf dem Weg dorthin fangen sie den Funkspruch der WARQUIENT auf; ein Valvke namens Peleff behauptet, aus dem Rghul-Revier geflohen zu sein, und wichtigen Nachrichten für Chirmor Flog zu besitzen. Er wird von einer anderen Stimme unterbrochen, in der Atlan jene seines verschollenen Freundes Razamon zu erkennen glaubt. Noch bevor sie dort eintreffen, erreichen Kampfraumschiffe der Scuddamoren die WARQUIENT und eskortieren sie nach Säggallo.

Atlan schöpft neue Hoffnung, aber die Arbeiten seiner Verbündeten führen nicht zum gewünschten Erfolg. Nur kleinere Verbindungen zwischen ihm und der Galionsfiguranlage können unterbrochen werden. Aus einem unbekannten Effekt, vermutlich ausgelöst durch den Zellaktivator und das Goldene Vlies, beginnt sich die Organmasse der DARIEN immer stärker aufzulösen. Atlan setzt umgehend Kurs nach Xudon, aber sie können den Planeten nicht mehr rechtzeitig erreichen. Sie müssen auf D'sarc III notlanden, und Atlan sendet einen Hilferuf ab.

Stunden nach der Bruchlandung werden die 10 Noots sowie Gink Nik Meus von gefiederten Flugschlangen getötet, nur Cembergall-Flyrt kann in einem schwer gepanzerten Raumanzug überleben. Er untersucht Atlan, und stellt seinen vermeintlichen Tod fest. Er begräbt seine Gefährten und den Noder, und zieht sich in die Wälder des Planeten zurück. Aber Atlan ist nicht tot, er wurde nur von einem der Schlangenwesen gebissen, und das überstarke Gift hat ihn trotz seines Zellaktivators beinahe getötet.

Es dauert drei Tage, bis sich sein Gesundheitszustand wieder etwas bessert. Dann erscheinen plötzlich drei Organschiffe, die seinen Hilferuf empfangen haben mussten, schneiden ihn samt der Galionsfiguranlage aus dem Wrack der DARIEN, und transportieren ihn ab.

Innenillustrationen