Schicksalswelt

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 767)
A767 1.JPG
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Schicksalswelt
Untertitel: Gestrandet auf dem Planeten der Africanis
Autor: Harvey Patton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Plokdar, Rastol, Dschadda-Moi, Don Quotte, Atlan, Janten
Handlungszeitraum: 3820
Handlungsort: Africanis
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Don Quotte veranlasst Dschadda-Moi, ihre Zofen aus dem Wrack der auf dem Planeten Africanis abgestürzten NOTNAGEL auszuschicken, um Verstecke zu suchen. Die Gefahr eines Angriffes der PZAN-PZAN ist groß.

Auf der PZAN-PZAN ist die Traube Rächer der Vergangenheit bemüht, dem Chaos Herr zu werden. Außerdem ist sie fest entschlossen, Atlan auszuschalten, den sie auf der EEHK-ZUSS vermutet. Janten und seine Ikuser arbeiten mit Hochdruck an der Beseitigung der Schäden des Kugelraumers.

Die STERNSCHNUPPE mit Atlan, Mrothyr und Chipol an Bord, bleibt in einem stationären  Wikipedia-logo.pngOrbit und beobachtet die Situation auf dem Planeten.

Mit Paralysatoren ausgerüstet bewegen sich die Chadda und ihre Krelquottinnen auf den Rand des Dschungels zu. Dort werden sie von Plokdar und seinen Jägern angegriffen. Die Pfeile aus den Blasrohren der Jäger verfangen sich im dichten Pelz der Krelquotten oder prallen vom Raumanzug der Chadda ab. Nur Brasela trifft ein Pfeil am Kopf. Sie beginnt zu schwanken und bricht zusammen. Während Dschadda-Moi und Taffly ihre Waffen auslösen und die Jäger gelähmt zu Boden gehen, stirbt Brasela. Die Leiche wird zur EEHK-ZUSS zurückgetragen. Dort entdeckt Don Quotte den Blasrohrpfeil und analysiert das Gift.

Atlan entschließt sich, mit der STERNSCHNUPPE auf Africanis zu landen. Das Raumschiff setzt etwa 500 Meter vom Wrack der EEHK-ZUSS auf. Atlan und Mrothyr rüsten sich mit Raumanzügen und Kombistrahlern aus und verlassen die STERNSCHNUPPE. Chipol bleibt an Bord zurück.

Plokdar stellt verblüfft fest, dass sich seine vermeintlich toten Jäger wieder zu regen beginnen. Er verkauft dies seinen Männern gegenüber als Schwäche der Fremden und dem Schutz der Heiligen Pflanze. Mit einem Ableger des Gewächses kehren sie in ihr Dorf zurück. Doch Rastol kreuzt mit all seinen Jägern ihren Weg. Es kommt zu einer wüsten Schlägerei. Die Auseinandersetzung wird von Atlan und Mrothyr beobachtet. Als die beiden Fremden entdeckt werden, ist der Streit augenblicklich beigelegt und deren Verfolgung wird aufgenommen.

Der Arkonide und der Zyrpher laufen auf die EEHK-ZUSS zu, als vier Beiboote der PZAN-PZAN über sie hinweg fliegen. Mit ihren Bordkanonen schießen diese auf das Diskusschiff, das nach diesem Angriff nie mehr fliegen wird. Die Bodenschleuse öffnet sich und fünf Krelquotten kommen ins Freie. Don Quotte erkennt Atlan und Mrothyr.

Währenddessen langweilt sich Chipol. Erst als ein bärenartiges großes Wesen auf den Bildschirmen auftaucht und zielstrebig die STERNSCHNUPPE ansteuert, wird es für ihn interessant. Der Fremde stellt sich über Funk als Dschadda-Moi vor und erhebt Besitzanspruch auf die YTTRAH. Auf Chipols Nachfrage erklärt die STERNSCHNUPPE kurz angebunden, das Wesen nicht zu kennen. Chipol antwortet und erklärt, dass es sich bei dem Schiff nicht um die YTTRAH sondern um die STERNSCHNUPPE handelt, deren Besitzer Atlan ist. Er fordert das Wesen auf, auf die Rückkehr Atlans zu warten.

Der Anflug der Beiboote der Hyptons ändert die Situation schlagartig. Um den Schutzschirm aktivieren zu können, lässt Chipol Dschadda-Moi an Bord. Die Krelquottin aktiviert ihren Individualschutzschirm angesichts der Strahlwaffe Chipols. Die STERNSCHNUPPE verweigert die Befehlsübernahme durch die Chadda. Eine Kontaktaufnahme mit Atlan schlägt fehl. Dschadda-Moi gibt ihre Ansprüche vorübergehend auf.

Die vier Zofen, Don Quotte, Atlan und Mrothyr machen sich auf den Weg zur STERNSCHNUPPE. Der Roboter gibt sich dem Arkoniden als Blödel zu erkennen. Ein neuerlicher Angriff der Hyptons auf die EEHK-ZUSS reißt den Schiffsrumpf nun endgültig auf. Ein Trümmerstück erschlägt Taffly. Nun ruft Atlan die STERNSCHNUPPE an. Er ordnet Gefechtsbereitschaft an. Das Strahlfeuer wird von den Schutzschirmen abgelenkt. Die sechs Beiboote der Hyptons werden von den Energien der Waffen des Diskusschiffes abgeschossen und explodieren beim Aufschlag auf die Planetenoberfläche. Die Traube Rächer der Vergangenheit erlebt die Niederlage auf den Bildschirmen der PZAN-PZAN mit. Janten erhält den Befehl, die PZAN-PZAN zu starten und die STERNSCHNUPPE direkt anzugreifen. Der Diskus hebt jedoch im Alarmstart ab. Die Triebwerke des Hypton-Raumers setzen aus und die PZAN-PZAN stürzt ab. Sie landet direkt auf den Überresten der EEHK-ZUSS.

Aus dem Wrack nähern sich vier Gleiter der gelandeten STERNSCHNUPPE. Der Antrieb der Flugmaschinen ist beschädigt. Janten steigt aus und spricht mit Atlan. Er teilt mit, dass der von den Hyptons ausgehende Zwang bei ihm und Karef erloschen ist.

Atlan, Chipol und Blödel fliegen zur PZAN-PZAN. Dort finden sie die beiden völlig veränderten Daila vor. Kiart und Taleda gleichen bis auf die Beine riesigen Amöben. Atlan tötet die beiden Diener EVOLOS.

Da auf der STERNSCHNUPPE nicht genug Platz ist, wollen die Ikuser und die Hyptons auf Africanis bleiben. Die sechs überlebenden Hyptons werden sich dank ihrer Fähigkeit die Africanis unterwerfen und zu Herren über diese Welt aufschwingen.

Dschadda-Moi bittet Atlan, sie und ihre Zofen zum Planeten Cirgro zu bringen. Der Arkonide ist einverstanden, verlangt aber als Gegenleistung die Überlassung von Don Quotte. Die STERNSCHNUPPE erhält den Startbefehl und lässt Africanis hinter sich.

Innenillustration