Der Imprint-Faktor

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1765)
PR1765.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Hamamesch
Titel: Der Imprint-Faktor
Untertitel: Es sind acht Containerwelten – für Millionen Süchtige die letzte Hoffnung
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 22. Juni 1995
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Ralf Barjom, Hagen Fejk, Felia Horn, Florence Bordemoore, Schiller
Handlungszeitraum: 1220 NGZ
Handlungsort: Hirdobaan
Computer: Die Fermyyd II
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Am 26. August 1220 NGZ brechen Gucky, Alaska Saedelaere und einige Begleiter nach Roenderveen auf. Gleichzeitig landet eine Space-Jet mit Myles Kantor und seinem Team auf Torresch. Sie versuchen, die versiegelte Technik auf den Plattformen zu untersuchen. Als sie jedoch die Siegel brechen, vergehen die jeweiligen technischen Anlagen in einer Explosion. Diese Selbstvernichtungsautomatik macht eine weitere Untersuchung unmöglich.

Auf der SIAMESE GIRL stellen die Wissenschaftler um den Blue Ayolü Metül fest, dass die gelagerten Würfel einen 56,6-fach verstärkten und auf dem psionischen Band geringfügig verschobenen Imprint besitzen, als die aus der Milchstraße bekannten Waren. Nachdem sich der Zustand der auf dem Raumschiff behandelten Süchtigen derart verschlechtert hat, dass sie in nächster Zeit sterben werden, lässt Florence Bordemoore, die Kommandantin der SIAMESE GIRL, in Absprache mit Perry Rhodan und der PARACELSUS die Imprint-Würfel verteilen. Dabei kann Ayolü Metüls Team beobachten, dass eine Bündelgruppe innerhalb des Zuckerman-Spektrums bei den Süchtigen nach Erhalt der Waren schnell anwächst, wobei dies bei den nichthumanoiden Imprint-Outlaws deutlich langsamer geschieht.

Unterdessen tauchen Reginald Bull und seine ebenfalls auf Torresch mit den Imprint-Würfeln in Berührung gekommenen fünf Begleiter exakt 13.01 Stunden nach ihrer Entstofflichung wieder auf. Sie erscheinen genau dort wieder, wo sie verschwunden sind, jedoch befinden sie sich in einem Koma-ähnlichen Zustand, aus dem sie nicht geweckt werden können. Wiederum 13.01 Stunden später verschwinden die sechs Personen wieder, um nach derselben Zeitspanne wieder zu rematerialisieren. Dieses Phänomen wird als Oszillationseffekt bezeichnet, während die betroffenen Personen »Phasenspringer« genannt werden. Myles Kantor sieht die Ursache hierfür in der Tatsache, dass die sechs Galaktiker nur mit dem neuen »Hirdobaan-Imprint« in Berührung gekommen sind und nicht vorher schon mit dem in der Milchstraße verteilten. Als die durch ihre Anpassung an die Umwelt ihrer Heimatwelt Tabeling II besonders sensible Indra Priatar Jonos während ihrer dritten Rückkehr erste Anzeichen von Gehirnaktivität zeigt, keimt die Hoffnung, dass die Phasenspringer in näherer Zukunft zu Bewusstsein gebracht werden können. Allerdings wird Jonos am 2. September 1220 NGZ als Leiche mit verkohltem Oberkörper materialisiert. Dies dokumentiert, dass die Phasenspringer auch in ihren Phasen der Abwesenheit irgendwo stofflich existieren. Der Versuch, die restlichen fünf Personen mit SERUNS vor den an diesem anderen Ort möglicherweise bestehenden Gefahren zu schützen, misslingt, da diese dem Oszillationseffekt nicht unterliegen und zurückbleiben.

Inzwischen haben Gucky und Saedelaere die Welt Roenderveen im Omgenoch-Oktanten erreicht. Der Planet wird von vierhundert Regenbogenschiffen der Fermyyd abgeschirmt. Es gelingt den Zellaktivatorträgern, mit einem kleinen Stoßtrupp in einer Space-Jet auf Roenderveen zu landen, indem sie sich an ein Raumschiff der Stelzmakalies hängen, das den Blockadering durchfliegt. Auf dem Planeten werden die beiden auf Torresch erhaltenen akonischen Raumer zerlegt. Bei ihren Beobachtungen erfahren die Galaktiker, dass die Fermyyd den Auftrag erhalten haben, sämtliche Schiffe der Imprint-Outlaws aufzubringen und zu demontieren, »sobald Gomasch Endredde die Galaktiker zu sich geholt hat«. Dabei stellt sich heraus, dass bereits mehrfach Völker mit den Imprint-Waren nach Hirdobaan gelockt wurden, um an deren Technologie zu gelangen, allerdings nicht in der nun stattfindenden Größenordnung. Bevor sie Roenderveen wieder verlassen, lösen sie die Selbstzerstörungsautomatik der akonischen Raumer aus, um die fortgeschrittene Waffen- und Antriebstechnik nicht den Fermyyd zu überlassen.

Währenddessen stellen die Fermyyd auf der Gefängniswelt Schingo fest, dass »die, die Gomasch Endredde zu sich geholt hat«, auch zurückkehren können, als auch Atlan und Ronald Tekener wie die anderen Phasenspringer wieder in ihren Zellen erscheinen. Im Gegensatz zu den anderen Phasenspringern schwitzt der Arkonide jedoch stark, und seine Augen tränen.

Innenillustration