Torresch

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Torresch ist eine Containerwelt und der einzige Planet eines unbenannten Blauen Riesen. Torresch befindet sich 112 Lichtjahre vom Zentrum Hirdobaans entfernt und ist somit etwa 45 Lichtjahre vom Rand des 133 Lichtjahre durchmessenden Sperrgebiets entfernt. (PR 1758)

Inhaltsverzeichnis

Astrophysikalische Daten: Torresch
Sonnensystem: namenlos
Galaxie: Hirdobaan
Entfernung zur Milchstraße: ≈118,2 Mio. Lichtjahre
Typ: Wasserwelt
Durchmesser: ≈6.800 km
Schwerkraft: 1,4 g
Atmosphäre: erdidentisch, atembar: Stickstoff, Sauerstoff, Edelgase, Wasserdampf, Kohlendioxid
Mittlere Temperatur: ≈ +40 °C
Bekannte Völker
Hamamesch, Fermyyd

Übersicht

Torresch ist eine etwa marsgroße, 100-prozentige Wasserwelt und somit ohne Landerhebungen. Die höchsten unterseeischen Gebirge reichen nur bis etwa 400 Meter an die Wasseroberfläche heran. Torresch hat eine atembare, feuchte Atmosphäre, und dass bedeutet eine selten unterbrochene Wolkenschicht, hohe Luftfeuchtigkeit und Dauerregen, was man bei einer ungefähren mittleren Temperatur von 40 °C auch erwarten kann. Wenn die Wolkendecke tagsüber einmal aufreißt, so erstrahlt das Meer kobaltblau im harten Glanz der Sonne. (PR 1758)

Technische Anlagen gibt es auf 2000 schwimmenden metallischen Plattformen von 9800 Metern Durchmesser ohne Besatzung bzw. Bedienpersonal. Sie treiben mit den ozeanischen Strömungen systemlos auf dem Wasser. Auf jeder Plattform steht ein trichterförmiger Turm mit einem Basisdurchmesser von 400 Metern und 200 Metern Durchmesser am höchsten Punkt. Im untersten Geschoss der Türme befindet sich eine quaderförmige Halle mit einer Seitenlänge von 200 Metern und einer Höhe von 124 Metern, die einen gigantischen Transmitter beherbergt. Wegen der Belastung der Plattformen durch gelandete Raumschiffe werden die Plattformen energetisch parallel zur Wasseroberfläche gehalten. (PR 1758)

Die einzige Ausnahme vom Aussehen her ist eine zylindrische Plattform von 5000 Metern Durchmesser und einer Höhe von 500 Metern, die stationär über dem Südpol schwimmt und dort energetisch fixiert ist. Die Türme werden über die Südpol-Station gesteuert. Containersendungen werden durch Leuchterscheinungen und fünfdimensionale Entladungen auf dem ganzen Planeten eingeleitet und enden in einem Hyperschock, gleich einer Transition. Solch ein Hyperschock kann zum kurzfristigen Ausfall aller fünfdimensionalen Geräte in einem gelandeten Raumschiff führen. (PR 1758)

Geschichte

Im Jahr 20 NGZ kam der Opera-Roboter in Gestalt eines Hamamesch, Fir, mit einem hochmodernen Beiboot, über die Transmitter auf der Containerwelt Torresch, an. Er griff auf Seiten der Liga von Geuch in den über Torresch stattfindenden Konflikt mit dem Olkheol-Konsortium ein. (PR 1786)

Anfang August 1220 NGZ landete die Akonin Stomal Zystaan mit ihrer Flotte von Imprint-Outlaws auf Torresch. Sie drohte mit der Vernichtung der Plattformen, sollten keine Imprint-Waren geliefert werden. Am 5. August materialisierten in einem der Türme drei Container, die 225.000 Imprint-Würfel mit einer Kantenlänge von zwölf Zentimetern beherbergten – für jedes Besatzungsmitglied ihrer Flotte ein Würfel. Zu diesem Zeitpunkt war die Containerwelt von einer 2000 Einheiten umfassenden Fermyyd-Flotte eingekreist. (PR 1758)

Angesichts einer Meuterei ließ Stomal Zystaan die Würfel verteilen. Im Besitz der Würfel wurden alle müde und träge, sodass ein Kommando der Fermyyd ungehindert an Bord der AKONIA kommen konnte und als Gegenleistung für die Imprint-Würfel die Übergabe zweier Raumschiffe forderte. Neben den beiden Schiffen wurden auch die als Tauschwaren mitgeführten High-Tech-Geräte komplett mitgenommen. Nach zwei Tagen waren die Fermyyd zurück, forderten zwei weitere Raumschiffe und spezielle Kodes, da die beiden anderen Raumschiffe sich selbst zerstört hatten. Dabei wurde Stomal Zystaan ermordet. (PR 1759)

Am 19. August 1220 NGZ gelang es Reginald Bull und einigen Begleitern auf der Containerwelt zu landen. Der Landungstrupp fand die Schiffe der Akonen größtenteils verlassen vor. Die humanoiden Besatzungsmitglieder waren alle verschwunden. Von dem Syntron der AKONIA erfuhren Bull und seine Begleiter, dass die verschwundenen Imprint-Outlaws am 10. August 1220 NGZ entstofflicht wurden. Bei der Durchsuchung der Kabine Stomal Zystaans, stießen sie auf frische Imprint-Würfel, in deren Bann sie sofort gerieten. (PR 1763)

Am 21. August 1220 NGZ liefen die Maschinen auf den Plattformen an und in allen Transmittern materialisierten dutzende von Containern mit jeweils einhunderttausend Imprint-Würfeln. Etliche Regenbogenschiffe der Fermyyd holten die Container ab und brachten sie zu einem Hamamesch-Basar, der im Orbit von Torresch im Entstehen war. (PR 1763)

Am 25. August 1220 NGZ, nachdem alle Galaktiker bedient wurden, zerlegten die Hamamesch den Basar. Die Einzelteile wurden gemeinsam mit den eingetauschten High-Tech-Geräten der Galaktiker auf die Plattformen von Torresch gebracht, wo sie von dem bereits bekannten Transmitterfeld entmaterialisiert wurden. (PR 1764)

Am 26. August 1220 NGZ landete eine Space-Jet mit Myles Kantor und seinem Team auf Torresch, um die versiegelte Technik auf den Plattformen zu untersuchen. Als sie jedoch die Siegel brachen, vergingen die jeweiligen technischen Anlagen in einer Explosion. Diese Selbstvernichtungsautomatik machte eine weitere Untersuchung unmöglich. (PR 1765)

Quellen

PR 1758, PR 1759, PR 1763, PR 1764, PR 1765, PR 1786