Das Erbe der Yulocs

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 630)
PR0630.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Das Kosmische Schachspiel
Titel: Das Erbe der Yulocs
Untertitel: Zwei Freunde auf der verbotenen Welt – von unbekannten Feinden umgeben
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: 1973
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gayt-Coor, Heltamosch
Handlungszeitraum: Oktober 3457
Handlungsort: Traecther
Lexikon: Powlor Ortokur, Trantus-Tona
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 71

Handlung

Perry Rhodan flieht an Bord der PRYHNT, Heltamoschs Raumschiff, von Yaanzar. Nach der erfolgreichen Transplantation von Rhodans Gehirn in den Körper des Yaanztroners Toraschtyn ist er nun sicher vor der weiteren Verfolgung durch den Jäger Torytrae. Heltamosch macht Rhodan/Toraschtyn mit Gayt-Coor bekannt, der als Verbindungsoffizier und Galaktologe an Bord der PRYHNT dient. Heltamosch willigt auf Bitten Rhodans ein, beide auf einem der drei Heimatplaneten der Yulocs, Traecther, abzusetzen und ihn nach astronomischen Datenspeichern suchen zu lassen. Rhodan möchte versuchen, dort Hinweise auf die Position der Milchstraße zu finden. Da sich die Yuloc-Welten in verbotenen Systemen befinden, darf Heltamosch sich nur bis zur  Wikipedia-logo.pngUmlaufbahn des achten Planeten nähern. Heltamosch verspricht, die beiden Partner in zwei bis drei Wochen wieder abzuholen, und gemeinsam mit Gayt-Coor fliegt Rhodan mit einem Beiboot der PRYHNT den Planeten Traecther an.

Der Planet liegt unter einem künstlichen Dunkelschirm, der nur schwaches Dämmerlicht bis zur Oberfläche durchlässt. Gayt-Coor erwähnt Rhodan gegenüber die fliegende Stadt Nuprel, die es zu finden gilt. Er schlägt auch vor, das Beiboot zu tarnen und mit einer kleineren Flugplattform die Suche nach Nuprel fortzusetzen. Die beiden Freunde finden neben den Resten abgestürzter Städte tatsächlich auch noch fliegende Städte, die seit langer Zeit unbewohnt den Planeten umkreisen. In einer der fliegenden Städte stoßen sie auf frische Fußspuren und Zeichen von Vandalismus. Nachdem sie ein kleineres Planetarium erfolglos untersucht haben, werden sie von PGT-Geschädigten angegriffen. Gayt-Coor gelingt es, einen der Geschädigten gefangen zu nehmen und auszufragen. Jetzt erfahren die beiden Freunde, dass seit Jahrhunderten die Opfer von missglückten Gehirnverpflanzungen von Yaanzar nach Traecther gebracht und dort ausgesetzt werden. Der Verfahrenskrüppel berichtet von einem Unbekannten, der den PGT-Geschädigten befohlen hat, alle Fremden zu töten, die auf Traecther angetroffen werden. Anschließend lässt Gayt-Coor den Geschädigten frei.

Später untersuchen die beiden Freunde den Hauptreaktor der fliegenden Stadt. Dabei lösen sie durch ihre Anwesenheit die lebendig wirkende Projektion eines Yuloc aus. Sie werden ermutigt, weiter nach der Wahrheit zu suchen. Rhodan und Gayt-Coor wollen daraufhin ihre Suche im Planetarium fortsetzen, müssen sich jedoch ihren Weg durch eine Gruppe bewaffneter PGT-Geschädigter freikämpfen. Im Planetarium schließlich kommt es zu einem harten Kampf, bei dem die Einrichtung des Planetariums schwer beschädigt wird. Nachdem die PGT-Geschädigten in die Flucht geschlagen worden sind, beginnt Rhodan, die verbliebenen Sternprojektionen abzurufen. Gayt-Coor begibt sich zum abgestellten Gleiter, um Proviant zu holen, und lässt Rhodan allein. Die PGT-Geschädigten greifen daraufhin erneut das Planetarium an, und vernichten die Einrichtung des Planetariums vollständig. Gayt-Coor gelingt es, mit einer Hitzebombe die Angreifer zu vernichten und Rhodan aus der gefährlichen Situation zu befreien. Danach entschließen sich die beiden Partner, zum Beiboot zurückzukehren.

Auf dem Rückflug werden sie erneut mit einer Energiewaffe angegriffen. Sie landen im Dickicht und können sich in der einbrechenden Dunkelheit verstecken. Als sie am Morgen den Landeplatz des Beibootes erreichen, wird es vor ihren Augen vernichtet. Sie beschließen, sich mit dem Gleiter abzusetzen und quartieren sich schließlich in einer kleineren fliegenden Stadt ein. Ohne Raumschiff und noch für Wochen auf sich allein gestellt, legen sie dort eine Rast ein und überlegen ihre nächsten Schritte.

Innenillustrationen