Hetzjagd durch die Dimensionen

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für das Leihbuch, siehe: Hetzjagd durch die Dimensionen (Leihbuch).
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 68)
PR0068.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Hetzjagd durch die Dimensionen
Untertitel: Planet WANDERER ist verschwunden. – Müssen die Unsterblichen sterben …?
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
Erstmals erschienen: 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Atlan, Captain Gorlat, Leutnant Tompetch, Die Solitude-Intelligenz
Handlungszeitraum: 5. Januar bis 23. April 2042
Handlungsort: Terra, Solitude
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 68,
enthalten in Silberband 9,
enthalten in Leihbuch 28

Handlung

Für Perry Rhodan und Reginald Bull wird es wieder Zeit für eine Zelldusche auf Wanderer. Es ist Anfang Januar 2042, die letzte Dusche liegt (unter Abzug des vierjährigen Zeitsprungs von 1976 bis 1980) für die beiden fast 62 Jahre zurück. Wird sie vor Ablauf dieser Zeit nicht erneuert, müssen sie sterben.

Die Bahn des Planeten Wanderer kann nur durch das Positronenhirn auf der Venus berechnet werden. Bull fliegt die aktuelle Position Wanderers mit der SOLAR SYSTEM an, doch weder dort noch im weiteren Umfeld gibt es eine Spur der Kunstwelt. Rhodan lässt eine These von der Positronik überprüfen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit existiert Wanderer noch, der Planet wurde allerdings von einer Zeitüberlagerung der Druuf eingefangen und in deren Universum geschleudert.

Rhodan nimmt die Suche mit der DRUSUS auf. Das Beiboot K-238 soll mittels Spiegelfeldgenerator in die fremde Zeitebene eindringen und Wanderer suchen. In der Nähe der Flugbahn von Wanderer finden sie eine Zeitüberlagerung. Nach dem Eintauchen in die fremde Zeitebene entdecken sie ein fremdes Sonnensystem. Ein Planet dieses Systems ist durch gravitationelle Einflüsse eines Fremdkörpers aus seinem Wikipedia-logo.pngOrbit geschleudert worden.

Nach der Landung kommt es auf dem Planeten zu mehreren vereinzelten Sichtungen einer gespenstischen humanoiden Person. Die Sichtungen lassen sich mit einer unterirdischen Anordnung von verschiedenen Leitungen und sechs Metallsärgen zusammenbringen. Leider wird die technische Anlage gesprengt, ehe es zu einem Kontakt kommen kann.

Beim Auffinden einer weiteren Anlage gelingt es Rhodan, den Sprengsatz zu entschärfen. Eine in den Särgen gelagerte Entität kann ihnen ihre Geschichte erzählen. Die Druuf haben das auf Solitude ansässige Intelligenzvolk versklavt. Jedes Individuum wurde in sechs Teile zersplittert und in Särge eingelagert. In dieser Form sind sie noch imstande, ihre Außenwelt wahrzunehmen, können sich aber nicht mehr bewegen. Den Druuf dienen sie als eine Art Sensorenstation am Rande ihres Universums.

Nach der Befreiung macht sich die Solitude-Intelligenz daran, ihren Körper wieder zusammenzusetzen. Währenddessen kehren Rhodan und die anderen zur Oberfläche zurück. Sie stellen fest, dass Roboter der Druuf mit dem Bau einer Anlage beschäftigt sind, durch die die Bahn Solitudes stabilisiert werden soll. Weitere Robots haben die K-238 entführt. Mike Tompetch und Hubert Gorlat nehmen einen Roboter gefangen. Währenddessen erobert Rhodan mit Hilfe der Solitude-Intelligenz die K-238 zurück.

Die K-238 durchquert das von der DRUSUS erzeugte Linsenfeld und erreicht den Einstein-Raum am 21. April. Zwei Tage später sind die im Druuf-Robot gespeicherten Daten analysiert. So erhalten die Terraner die Information, dass Wanderer das Universum der Druuf ebenfalls verlassen hat und sich auf einem Punkt seiner ursprünglichen Bahn befindet, den die Scheibenwelt unter normalen Umständen erst in 18.000 Jahren erreichen würde. Die DRUSUS macht sich auf den Weg dorthin.

Innenillustrationen