Ein Hauch Ewigkeit

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 65)
PR0065.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Ein Hauch Ewigkeit
Untertitel: Ein Raumschiff durchbricht die Zeitmauer – und die Druuf schicken ihre Diener aus …
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
Erstmals erschienen: 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Erb, Leutnant Marcel Rous, Gucky, Ras Tschubai, Kruukh
Handlungszeitraum: 13. Januar – 16. Juli 2041
Handlungsort: Tats-Tor, Terrania, Druuf-Universum
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 65,
enthalten in Silberband 8

Handlung

Der Planet Tats-Tor wurde Anfang Januar 2041 durch eine Überlappungsfront entvölkert. Ein Team unter Marcel Rous ist dabei ebenfalls verschwunden. Der Linsen-Feld-Generator (LFG), mit dem das Einsatzteam in das fremde Universum hinübergewechselt ist, wurde zerstört. Perry Rhodan landet mit der DRUSUS auf dem Planeten und muss feststellen, dass das andere Universum nicht per Linsen-Feld-Generator erreicht werden kann, weil die Überlappungsfront nicht mehr existiert.

Rhodan beschließt, eine größere und bessere Weiterentwicklung des LFG in die DRUSUS einzubauen. Der vom Physiker Erb erdachte Generator neuen Typs wird in monatelanger Arbeit auf Terra fertiggestellt. Das Gerät wird als Krümmungsfeld-Generator bezeichnet und kann auch an Orten eingesetzt werden, an denen sich keine Überlappungsfront befindet. Der Generator ist so stark, dass er ein 200 Meter durchmessendes Portal erzeugen kann, welches den Durchflug eines Leichten Kreuzers ermöglicht. Rhodan, das Mutantenkorps sowie Crest und Atlan fliegen am 16. Juli mit der SAMBO durch die Öffnung in das fremde Universum.

Für Marcel Rous sind im Universum der Druuf derweil nur acht Tage vergangen. Die Verständigung mit einem der eingefangenen Raupenwesen, die man bisher für die Druuf gehalten hat, gestaltet sich schwierig, erlaubt aber die Einsicht, dass die Raupen keineswegs die Herren dieser Dimension sind. Josua, zur Beobachtung an der ehemaligen Position des Linsenfeldes zurückgelassen, meldet plötzlich: »Das Lichtfenster ist wieder da, nur viel größer.« Da taucht die SAMBO über dem Planeten auf. Rous und seine Teamgefährten sowie die Besatzung der K-7 gehen an Bord. Fünf Raupenwesen werden mitgenommen. Die K-7 muss zurückgelassen werden.

Wenig später wird die SAMBO angegriffen und gerät ernsthaft in Gefahr. 20 torpedoförmige Raumschiffe unbekannter Herkunft eröffnen das Feuer auf das Linsenfeld. Es handelt sich um Einheiten der Druuf, die annähernd mit Lichtgeschwindigkeit fliegen und sich somit der schnelleren Eigenzeit der SAMBO angeglichen haben. Die Druuf haben beschlossen, dass die Eindringlinge sterben müssen. Die SAMBO entkommt. Rhodan wagt zunächst nicht, das von den Druuf vor das Linsenfeld gelegte Sperrfeuer zu durchstoßen. Stattdessen entsendet er die Teleporter Gucky und Ras Tschubai zu einem der fremden Schiffe. Die beiden begegnen dort nur Robotern. Die Teleporter bringen das Schiff zum Absturz, bevor sie in die SAMBO zurückkehren. Den Terranern wird klar, dass sie allmählich ihre Eigenzeit und somit ihren einzigen Vorteil gegenüber den Druuf verlieren.

Die Teleporter gehen daran, ihr Husarenstück bei weiteren Torpedoschiffen zu wiederholen. Gucky wird von Druuf-Robotern mit einer Schockwaffe gelähmt und gerät in Gefangenschaft. Tschubai zerstört die Kommandozentrale eines anderen Schiffes und liefert Bildaufzeichnungen der fremden Technik. Er empfängt eine telepathische Botschaft und »sieht« Terra mitsamt dem Kontinent Atlantis. Er begreift, dass für die Druuf seit dem zehntausend Jahre zurückliegenden Untergang von Atlantis erst ein paar Monate verstrichen sind. Auch Tschubai wird von Robotern attackiert, kann aber entkommen, wobei er das fremde Schiff zerstört.

Die SAMBO folgt dem Schiff, in dem Gucky festgehalten wird. Auch der Mausbiber empfängt eine Gedankenbotschaft. Jemand behauptet, ihm werde nichts geschehen, wenn er sich ergibt. Gucky zieht es vor, in die SAMBO zu teleportieren. Er findet sich jedoch nicht sofort in dem Kreuzer wieder, sondern auf einer grünen Wiese irgendwo auf Terra. Dort steht auch Rhodan, den Gucky allerdings nicht berühren kann. Währenddessen eröffnet das Druuf-Schiff das Feuer auf die SAMBO. Rhodan setzt den Fiktivtransmitter ein. Das Druuf-Schiff wird vollständig vernichtet und die SAMBO wird in der Zeit zurückversetzt. Drei Minuten später materialisiert Gucky in der SAMBO.

Nun setzen die Druuf ihren letzten Trumpf ein. Sie entsenden einen Kruukh – angeblich als Unterhändler – zu den Terranern. Das nichthumanoide Wesen verlangt den Kommandanten der SAMBO zu sprechen und wird zu Rhodan vorgelassen. Der von Gucky aufgrund seines Erscheinungsbildes als »Bienenkrebs« bezeichnete telepathisch begabte Kruukh überbringt ein Ultimatum. In Wahrheit ist er außerdem ein Hypno. Mit dieser Fähigkeit beeinflusst er Rhodan, Atlan und Crest, um sie zur Kapitulation zu zwingen. John Marshall durchschaut ihn rechtzeitig. André Noir setzt den Kruukh außer Gefecht und neutralisiert die von ihm verursachte Beeinflussung.

Rhodan befiehlt einen Großangriff auf das Schiff der Druuf. Auch der Fiktivtransmitter kommt wieder zum Einsatz. Das feindliche Schiff verschwindet. Die SAMBO durchquert das Linsenfeld und kommt über Tats-Tor wieder zum Vorschein. Aufgrund der besonderen Begleitumstände der Expedition sind nicht etwa Wochen oder Monate vergangen, sondern nur wenige Minuten. Der an Bord der SAMBO verbliebene Kruukh sowie die Raupenwesen erstarren fast zur Bewegungslosigkeit.

Einige Monate später bewundert Rhodan den Sonnenaufgang am Stadtrand von Terrania. Plötzlich kommt es ihm so vor, als sei er nicht mehr allein. Es ist niemand da, doch Rhodan sieht Guckys Fußspuren, die kurz zuvor noch nicht vorhanden gewesen sind.

Innenillustrationen