Raumschiff der Ahnen (Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Heftroman. Für weitere Bedeutungen, siehe: Raumschiff der Ahnen (Begriffsklärung).
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 81)
PR0081.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Raumschiff der Ahnen
Untertitel: Menschen als Diener von Maschinen – auf dem Geisterschiff aus der Vergangenheit …
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
Erstmals erschienen: 1963
Hauptpersonen: A-3, Ps-5, M-4, M-7, R-75, Gucky, Wilmar Lund, Kadett Brugg
Handlungszeitraum: Dezember 2043
Handlungsort: Raumschiff der Ahnen
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 81,
enthalten in Silberband 12

Handlung

An Bord eines 1500 Meter durchmessenden Raumschiffes leben Arkoniden, die nichts von ihrer Herkunft wissen, unter dem Befehl einer Positronik ein streng reguliertes Leben. Sie leben ausschließlich in dem Raumschiff und haben keinen anderen Existenzzweck als Arbeit. Sie werden in dem Schiff geboren, erhalten ihre Arbeit, kommen einmal im Leben mit einer Frau zusammen, und der Kommandant entscheidet nach Vorgaben des »Meisters«, wann sie im Konverter zu sterben haben. In jüngster Zeit beginnen sich viele Besatzungsmitglieder Fragen nach dem wahren Sinn ihres Lebens zu stellen, aber kaum jemand spricht dies offen aus, denn sie haben die Todesstrafe zu fürchten.

Der Arzt A-3, der Psychologe Ps-5, und der Reparateur R-75 revoltieren gegen die Tradition. R-75 hat einige Zeit vorher einen verbotenen Raum entdeckt, in dem unzählige Behälter mit schlafenden Menschen stehen. A-3 ist es mit Hilfe des Maschinisten M-4 gelungen, einen Robotwächter zu zerstören und dessen Energiewaffen an sich zu nehmen. Sie zwingen den Kommandanten, ihnen einen Raum zu zeigen, in dem der Kommandant mit dem »Meister« spricht. Der Kommandant verweigert dem Meister den Gehorsam und stellt sich auf die Seite der Rebellen. Rasch werden weitere Besatzungsmitglieder ins Vertrauen gezogen. Nach und nach werden immer mehr Roboter deaktiviert, so dass bald große Teile der Besatzung bewaffnet sind.

Der Techniker T-39 erfährt zu spät von den Umsturzplänen. Er wird von Robotern abgeholt, denn sein vorbestimmtes Lebensende ist gekommen. Der Kommandant kann ihm nicht helfen. T-39 wird von den Robotern in einen Schacht gestoßen, der seiner Meinung nach direkt in den Konverter führt. Die Gedanken des Mannes sind von Todesangst erfüllt.

Gucky befindet sich an Bord des Leichten Kreuzers ARCTIC und empfängt plötzlich einen Gedanken voller Angst und Todesfurcht. Als man der Sache nachgeht, findet man ein Raumschiff. Gucky teleportiert an Bord und stellt fest, dass dort Arkoniden leben. Seit fast zehntausend Jahren befinden sie sich im Unterlichtflug. Im Inneren des Schiffes findet er Tausende gefrorener, schlafender Arkoniden. Das Leben der Besatzungsmitglieder endet nur scheinbar im Konverter, in Wahrheit werden sie von den Robotern eingefroren. Sie sollen den Grundstock für eine Kolonie bilden.

Gucky hilft den Rebellen und setzt der Herrschaft der Positronik, die sich als »Meister« ausgibt, ein Ende. Gucky übergibt das Schiff seinen Bewohnern mit einem bewohnbaren Planeten als Ziel, klärt sie aber nicht über Arkon auf.

Zurück an Bord der ARCTIC erstattet Gucky wahrheitsgemäß Bericht, aber Kommandant Wilmar Lund glaubt ihm nicht. Lund vermerkt im Logbuch, man sei einem steuerlosen und unbemannten arkonidischen Schlachtschiff begegnet.

Innenillustrationen