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| Überblick | ||
|---|---|---|
| Serie: | Perry Rhodan-Heftserie (Band 3340) |
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| Zyklus: | PHOENIX | |
| Titel: | Wer rettet die Retter? | |
| Untertitel: | Auf der Welt des digitalen Volks – sie bringen schmerzliche Opfer | |
| Autor: | Leo Lukas | |
| Titelbildzeichner: | Dirk Schulz | |
| Innenillustrator: | Dominic Beyeler (1 x) | |
| Erstmals erschienen: | Freitag, 22. August 2025 | |
| Hauptpersonen: | Sichu Dorksteiger, Terrybor, Zhobotter, Yornum, Gildhva | |
| Handlungszeitraum: | ... todo ... | |
| Handlungsort: | ... todo ... | |
| Report: | ||
| Glossar: | Gänger des Netzes / Hyperkokon / Kalup; Hyperspektrum / Sprache der Mächtigen / Talagon | |
| Zusätzliche Formate: | E-Book, Hörbuch | |
| Leseprobe: | ||
| Hörprobe: | ||
Handlung
Nach der Flucht von OBJEKTIV 4774 treiben Terrybor, Meg Ontares, Zhobotter und Sichu Dorksteiger auf einem Modulraumer der Wyconder durchs All. Terrybor musste den Antriebsteil mit 32 Wycondern darin absprengen lassen, um die Miniaturroboter aus Fressmetall loszuwerden. Terrybors Flaggschiff RITAKOR ist befehlsgemäß zur Heimatwelt zurückgekehrt. Sichu scheint sich endgültig aufgelöst zu haben und der Hyperfunk geht nicht. Da kommt über die Orter ein geheimnisvolles Psi-Signal herein, das in periodischen Abständen bereits auf OBJEKTIV 4774 bemerkt worden war. Sie spiegeln den Psi-Puls mittels eines Reflektors, um den Absender auf sich aufmerksam zu machen. Während sich ein künstlicher Tryortan-Schlund vor dem Schiff bildet, materialisiert auch Sichu Dorksteiger und empfiehlt, in den Schlund einzufliegen.
Sie finden sich danach 1,2 Millionen Lichtjahre entfernt am anderen Ende der Agolei wieder. Dort treffen sie auf ein Volk aus ehemals Krabbenähnlichen, das sich vor langer Zeit per Digitalisierung vergeistigt hat, um einer Bedrohung zu entgehen. Eine Art Sprecher namens Yorgil erzählt der vorübergehend materiellen Sichu die ganze Geschichte.
Seine Artgenossen waren einst die Steuerleute eines Sternenschwarms, der havarierte, nachdem er von einer Terminalen Kolonne angegriffen wurde. Chaosmächte scheinen vor 26.000 Jahren die Agolei mit Nekrophoren vermint zu haben, Vorrichtungen, die alles Leben auslöschen. Die Yorgiler sicherten eine davon in einem Hyperkokon.
Sichu rechnet nach: Durch den Impuls, der vom explodierenden Mentatron auf der ELDA-RON ausging, wurde der Kokon instabil, und die Zündungssequenz der Nekrophore wurde aktiviert. Stürzt sie in den Normalraum zurück, wird über galaxienweite Räume hinweg alles Leben ausgelöscht. Jemand, der Dinge anfassen kann, also über einen Körper verfügt, muss in den Kokon gehen und die Sequenz deaktivieren. Doch Yorgil ist körperlos, und Sichu bräuchte mehr Nanopartikel. Zhobotter findet eine Lösung: Er überträgt sein komplettes Nanokontingent auf Sichu und lässt sich derweil von Yorgil digitalisieren, so dass sein Bewusstsein in Yorgil übergeht.
Sichu gelingt die Deaktivierung, aber die Rückgabe der Nanopartikel funktioniert nicht. Es stellt sich heraus, dass Zhobotter von vornherein geplant hat, in der Vergeistigung zu bleiben, wo er sich wohl fühlt und sogar seine Gefühle zurückbekommt. Sichu kann die Nanopartikel behalten und wird fortan materiell bleiben. Yorgil schickt das Schiff an seinen Ausgangspunkt zurück, wo die RITAKOR mit Limator als Kommandantin wartet, um Terrybor als Verräterin festzunehmen.
Die Gefahr für Sichus Leben hat sich auf überraschende Weise in einen Weg zur Unsterblichkeit verwandelt. Ihr Risiko besteht jetzt darin, ebenso emotionslos zu werden wie Zhobotter und dadurch die Beziehung mit Rhodan zu zerstören.
Innenillustration