Dodua Silberroth

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Die Oxtornerin Dodua Silberroth war Hyperastrophysikerin und ein Besatzungsmitglied der WILHELM GLIESE.

Erscheinungsbild

Silberroth war 1,75 Meter groß und hatte eine Schulterbreite von 90 Zentimetern, womit sie für eine Oxtornerin zierlich wirkte. Auf ihrer Schulter trug sie eine personalisierte Mikro-Biopositronik, die sie Prinz nannte und die es ihr ermöglichte, mit Positroniken zu kommunizieren. (PR 3135 – Glossar)

Charakterisierung

Silberroth galt als wortkarg und äußerte sich nur, wenn es ihr sinnvoll erschien. (PR 3135)

Geschichte

Silberroth wurde im Jahr 2028 NGZ geboren. Ende Juli 2071 NGZ nahm sie an einer Expedition teil, die die Yodor-Sphäre erforschen sollte. Unterwegs dorthin geriet die WILHELM GlIESE in einen starken Hypersturm und musste auf dem Planeten Opterx notlanden. (PR 3135)

Kurz darauf landete die WILHELM GLIESE auf Einladung der Regierungschefin Whygnid auf Oszyr. Die Besatzung erfuhr, dass die YIÜRT beim Versuch, ein schwer beschädigtes Kleinstraumschiff zu retten, auf Oszyr kontrolliert abgestürzt war. Das Raumschiff stellte sich als Sextadim-Kapsel des Kastellanen Amamu Empu heraus, das sich ein einer hypermateriellen Phasenverschränkung befand. Zusammen mit Sichu Dorksteiger arbeitete Silberroth daran, das Raumschiff zurückzuholen, wobei sie dabei selbst für kurze Zeit entstofflicht wurde. Kurze Zeit später gelang es, Silberroth und auch das Raumschiff wieder zurückzuholen. (PR 3136)

Quellen