THORA (21. Jahrhundert NGZ)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff im 21. Jahrhundert NGZ. Für weitere Bedeutungen, siehe: Thora (Begriffsklärung).

Die THORA war ein Ultraschlachtschiff der PATOMAN-Klasse und im Jahre 2045 NGZ das Flaggschiff des Residenten der LFG.

Technische Details

Technische Daten: THORA
Typ: Kugelraumer
Größe: 2200 m Durchmesser, mit Ringwulst 2300 m
Überlichtantrieb: Librotron-Antrieb mit Tevver-II Konverter, Maud-Diogo-Akzelerator
Offensivbewaffnung: Linearraumtorpedo
Defensivbewaffnung: Prallschirme, Paratron- und HÜ-Schirme
Energieversorgung: Librovathos Extraktor, Zhi-Néng-Traf
Beiboote: 4 Fregatten der OLYMP-Klasse, Jagdkreuzer, Zerstörer, Space-Jets, Shifts
Besonderheiten: 1 Halbraum-Gefechtseinheit
RZ THORA 21Jhdt für PP.jpg
THORA
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt und
Christoph Anczykowski & Gregor Paulmann

Die THORA galt im Jahre 2045 NGZ als schnellstes Schiff der Menschheit.

Die THORA hatte keine starre Deckstruktur. Abgesehen von den Betriebsdecks der Besatzung und den Verbindungskorridoren wurde jeder Kubikmeter durch die Modulbauweise für Aggregate genutzt. Die Segmente waren mechanisch und durch Interkonnekt-Felder miteinander verbunden. Die Zentralkugel war eine autarke Überlebenskapsel. Zu den Freizeitanlagen für die Besatzung gehörte eine Hydroponik-Grünanlage mit ausschließlich terranischen Pflanzen. (PR 3014)

Die Parkanlage wird von den Besatzungsmitgliedern salopp Bully's Lustgarten genannt. (PR 3070, S. 19)

Die Bordpositronik trug den Namen TOIO. Sie wurde nach Reginald Bulls Frau Toio Zindher benannt. (PR 3013)

Siehe auch PATOMAN-Klasse.

Risszeichnung

»THORA« (PR 3043) von Christoph Anczykowski & Gregor Paulmann


Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Die THORA wurde in den Docks der erweiterten Dorogoj-Werft auf Batalo erbaut. Im Jahre 2015 NGZ wurde sie als Flaggschiff der Liga indienstgestellt. (PR 3014)

Im Oktober 2045 NGZ war die THORA unterwegs zum Weltraumhabitat Gongolis. Dort sollte ein Treffen zwischen Reginald Bull und dem seit fast 500 Jahren verschollenen Perry Rhodan stattfinden. Bull befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits als Epsaler maskiert im Habitat. (PR 3011)

Am 15. Oktober 2045 NGZ erreichte die THORA Gongolis. Bull und Rhodan wechselten auf das Flaggschiff. Die THORA flog anschließend zum Agnisystem, um sich mit der BJO BREISKOLL zu treffen. Am Rendezvouspunkt warteten bereits mehrere Ladhonenraumer mit hochgefahrenen Waffen. Die THORA musste sich zurückziehen und steckte einen Treffer ein. Kurz danach konnte die BJO BREISKOLL an die THORA andocken und der Flug zum Ephelegonsystem konnte fortgesetzt werden. (PR 3013)

Bei dem Angriff der Ladhonen waren die Kopfjäger Dancer und Schlafner in die THORA eingedrungen. Ihr Auftrag war es, das Flaggschiff für die Eroberung durch die Cairaner vorzubereiten. So sollte der Diogo-Akzelerator vermint und bei Bedarf gesprengt werden. Die beiden Saboteure wurden entdeckt. Sie konnten nach längeren Kämpfen gestellt und festgesetzt werden. Am 18. Oktober 2045 NGZ erreichte die THORA das in einen TERRANOVA-Schirm gehüllte Ephelegonsystem. (PR 3014)

Am 21. Oktober brach die THORA mit Bull und Rhodan an Bord zum abgesperrten Solsystem auf und erreichte die Sperrzone zwei Tage später. Nach kurzen Verhandlungen durch Bull mit den kommandierenden Cairanern erhielt die THORA die Landeerlaubnis auf Iya. (PR 3017)

In den folgenden Tagen versuchten die Cairaner immer wieder, die THORA durch Sonden auszuspionieren. Nachdem Rhodan und sein Erkundungstrupp an Bord zurückgekehrt waren, konnte Bull den Protokonsul Paiahudse Spepher durch einen Bluff so täuschen, dass die THORA eine Starterlaubnis erhielt. Am 1. November hob die THORA von Iya ab. (PR 3022)

Ende Mai stellte Reginald Bull Atlan die THORA zur Verfügung. Der Arkonide war auf der Jagd nach den zwei Tomopaten Ly und Genner, die zunächst seine Enkelin Jasmyne da Ariga und anschließend Gucky entführt hatten. (PR 3070)

Bei dem Überraschungsangriff auf eine geheime Raumwerft der Cairaner in der Atmosphäre von Xirasho erlitt die THORA erheblichen Schaden. Bei diesem Angriff kamen dreiundfünfzig Besatzungsmitglieder ums Leben und über tausend Verletzte mussten in Medotanks behandelt werden. (PR 3072, S. 9)

Galerie

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Heft: PR 3013
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 3014 - Innenillustration
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Heft: PR 3022 - Innenillustration
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Heft: PR 3042 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Quellen

PR 3011, PR 3013, PR 3014, PR 3015, PR 3017, PR 3022, PR 3043, PR 3070, PR 3071, PR 3072