IRA ROGABERG

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Die IRA ROGABERG war ein Keilraumschiff terranischer Bauart.

Übersicht

Ausgerüstet mit hochwertiger Ortungstechnik, war sie ein Sondertyp in der Liga-Flotte der LFT. (PR 1718, S. 9)

Technische Daten

Technische Daten: IRA ROGABERG
Typ: Keilraumschiff
Größe: Länge 215 m, Breite 75 m, Höhe 165 m
Unterlichtantrieb: Impulstriebwerk, Metagrav, Antigrav
Überlichtantrieb: Metagrav
Offensivbewaffnung: 2 Transformkanonen, 2 Desintegratoren
Defensivbewaffnung: 3-facher Paratronschirm, Virtuellbildner
Energieversorgung: Hypertrop-Zapfer, Nug-Schwarzschild-Reaktor
Beiboote: 2 Space-Jets 30 m
Besatzung: 123 Personen
Abbildung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – LFT-Schiff IRA ROGABERG« (PR 1711) von Oliver Johanndrees

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Das Raumschiff wurde Anfang Dezember 1216 NGZ in Dienst gestellt. (PR 1710)

Anfang des Jahres 1217 NGZ bekam die Besatzung der IRA ROGABERG den Auftrag, in der Großen Magellanschen Wolke nach der Fabrik der Kosmokraten, GONDARAK, zu suchen. Dort sollte nach dem Bauplan einer porleytischen Maschine gesucht werden, mit der man den Durchgang vom Arresum zum Mars hoffte schließen zu können. Die Fabrik wurde gefunden, ein Speicherkristall mit dem Bauplan der Maschine gesichert und ins Solsystem gebracht. (PR 1710)

Durch Gurrads, die die Abwehrtechnik der Kosmokraten in der Fabrik bedienten, wurde die IRA ROGABERG dermaßen beschädigt, dass das Raumschiff, acht Wochen nach der Indienststellung, grundüberholt werden musste. (PR 1718, S. 9)

Am 1. April 1217 NGZ wurde die noch nicht fertig instandgesetzte IRA ROGABERG nochmals in die Große Magellansche Wolke entsandt. Der Auftrag lautete, die PERIHEL unter dem Kommando von Harold Nyman zu finden und zu ergründen, welche Rolle die mysteriösen Waren spielten, die speziell in der Magellanschen Wolke im Umlauf waren. (PR 1718, S. 11 f)

Bei den Nachforschungen in der GMW wurde zwar festgestellt, dass die Bekassu solche Waren als Zwischenhändler vertrieben, es konnte jedoch nicht festgestellt werden, woher diese Waren stammten. (PR 1718, S. 31 f)

Die PERIHEL wurde auf Kassuban zwar gefunden, doch ein fremdes Raumschiff verhalf dem Kreuzer zur Flucht. Die Aktion verlief so schnell, dass der Gegner nicht identifiziert werden konnte. Die IRA ROGABERG startete am 30. April zurück in die Heimat. (PR 1718, S. 56 f)

Anfang Juli 1217 NGZ wurde die IRA ROGABERG erneut in die GMW geschickt, um den Basar GIMELAK auszukundschaften. Dilja Mowak und Landdy Kronth konnten verkleidet in den Basar eindringen. Nach ihrer Rückkehr flog die IRA ROGABERG den Planeten Shiister an, um dem Direktor von Eisenstadt zu folgen, der auf GIMELAK eingekauft hatte. Nach der Ankunft auf dem Planeten, wechselte Dilja Mowak als Wissenschafts-Referentin im Auftrag der Kosmischen Hanse nach Eisenstadt über. (PR 1726, S. 8 f)

Am 22. Juli erschien ein Hamamesch-Raumer über Shiister und entlud Container mit Hamamesch-Waren. Als die Besatzung das nächste Mal von Dilja Mowak hörte, war in Eisenstadt das Chaos ausgebrochen und jeder kämpfte gegen jeden um Hamamesch-Waren. Die Besatzung der IRA ROGABERG konnte sehen, wie die Kraftwerke der Meeresplattform explodierten und wie Eisenstadt, unterstützt durch zwei in der Nähe tobende Zyklone im Meer unterging. Dilja Mowak konnte geortet und aus dem Meer gerettet werden. (PR 1726, S. 48 f)

Danach flog die IRA ROGABERG einen Treffpunkt mit dem Tender DIOGENES an, wo die Erfahrungen Mowaks und anderer Mitglieder der Kosmischen Hanse in der GMW an Geo Sheremdoc übermittelt wurden. (PR 1726, S. 61 f)

Quellen

PR 1710, PR 1711, PR 1718, PR 1726