Kluft

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Als Kluft, auch Sextadimhalbraum-Exklave (PR 3132), wird eine Art Riss im Leerraum bezeichnet.

Allgemeines

Die Kluft ist eine Öffnung des Leerraums ähnlich einer raumzeitlichen Anomalie, jedoch ohne die gravitativen Effekte eines Schwarzen Lochs. (PR 3100)

Sie besteht aus dem Bathos und einem äußeren Bereich mit dem Limbus. Die Form der Kluft variiert. Mithilfe eines Chaotreibers können Korridore ausgebildet werden, durch die Raumschiffe reisen können. Innerhalb der Korridore liegt die Lichtgeschwindigkeit bei 290.798.686 Metern pro Sekunde. Da die Korridore eine Verdrängung im Hyperraum darstellen, werden durch die starke Verzerrung der Außenbereiche die höheren Dimensionen gestaucht. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht der Hyperenergiefrequenzen, was letztendlich dazu führt, dass Techniken, die auf fünfdimensionalen Effekten basieren, entweder gestört werden oder komplett ausfallen. (PR 3133 – Glossar)

Geschichte

Im Jahre 2071 NGZ wurde eine entstehende Kluft im Tannhäusersystem entdeckt und unter Leitung von Tondar Gamow, dem Chefwissenschaftler des Payne-Hamiller-Instituts erforscht. (PR 3100)

Nachdem die PINO GUNNYVEDA eingeflogen war und vier Überlebende aus dem Wrack der VREKNEMMER gerettet worden waren, erfuhren die Terraner, dass die Kluft durch ein Aggregat erschaffen werden konnte. (PR 3100)

Anfang Juni 2071 NGZ nutzte der Trikubus DUTMUTEV der Munuam ein Chaotreiber genanntes Aggregat, um durch die Kluft in die Milchstraße zu fliegen. (PR 3113)

Quellen