Das Parraxynt

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 498)
A498 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Das Parraxynt
Untertitel: Ein Magier kämpft um die Macht
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Carl Lundgren
Innenillustrator: Dirk Geiling (2 x)
Erstmals erschienen: 1981
Hauptpersonen: Atlan, Sconnos, Aponax, Heimdall, Staff, Trux, Quarras, Esterr
Handlungszeitraum: September 2650
Handlungsort: Pthor
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Schriftenmagier Aponax erscheint Anfang September 2650 in der FESTUNG. Er behauptet, die noch vorhandenen Lücken im Parraxynt schließen zu können. Tatsächlich will er jedoch den silbernen Ring vernichten und so den Dunklen Oheim unterstützen. Als Atlan sich ihm in den Weg stellen will, wird er von Aponax mit einem schwarzen Schwert besiegt und trotz des Goldenen Vlieses verletzt. Es ist Heimdall, der den negativen Magier erschlägt, bevor er größeres Unheil anrichten kann. Das Oberhaupt der Magier, Copasallior, erklärt auf Nachfrage Atlans, dass er Aponax noch nie begegnet sei, was aber nichts bedeuten muss. In den vergangenen Monaten sind über 200 der etablierten relativ unsterblichen Magier verstorben oder von Pthor verbannt worden. Da die Zahl der Magier auf dem Dimensionsfahrstuhl jedoch immer konstant sein muss, ist ständig mit dem überraschenden Erwachen neuer magischer Talente zu rechnen. Aponax stammte von der Ebene von Oth und gehörte zu jenen magisch begabten Pthorern, die dort schon lange auf eine Berufung gewartet hatten.

In Moondrag hat Sconnos die magische Revolution erfolgreich beendet und die alten Eliten und die Warlords gestürzt. Erstaunt stellen die Revolutionäre fest, dass die Bürgermeisterin von Moondrag, Senta, seit Jahren im Auftrag der FESTUNG von den Valjaren mit Nahrungsmittelspenden für die Armenküchen beliefert wurde. Sie hat jedoch alle Hilfsgüter zurückgehalten und an die Kuroden am Rand der Wüste Fylln verkauft. Sconnos kann daraufhin nicht verhindern, dass Senta und ihr Bruder Bauque, der Tormeister von Moondrag, vom Mob gelyncht werden. Der verrückte Quarras, der zweite Bruder Sentas, kann zunächst entkommen und Sconnos Frau Angy aus Rache ermorden. Sconnos wird zu spät zu Hilfe gerufen, als er eintrifft, ist seine Gefährtin bereits zu lange tot, als dass er sie wieder zum Leben erwecken könnte. Obwohl der Magier fast vor Trauer zerfließt, verzichtet er darauf, sich seinerseits an Quarras zu rächen. Im Gegenteil heilt er den einstigen blinden Handlanger Sentas von seinen körperlichen und vor allem geistigen Gebrechen. Quarras kann sich anschließend an nichts mehr erinnern, was sich nach seinem 15. Geburtstag ereignete, und ist ein vollkommen anderer Mensch. Da er weiß, dass Sconnos ihm das Leben gerettet hat, wird er zu einem der treuesten Anhänger des Magiers. Die Aufbauarbeiten in Moondrag schreiten schnell voran. Auch weil Sconnos und seine Getreuen entdecken, dass die technischen Anlagen in den Katakomben von Moondrag wesentlich weniger beschädigt sind, als bislang angenommen. Bereits Anfang September 2650, nach nur einem Monat, ist die größte Not überwunden und ein Großteil der Schäden behoben.

Sconnos kann sich nun neuen Zielen zuwenden. Als er noch ein Kind war, hatte sein Pflegevater Alpex ihm oft von einem besonderen Glaspalast in der Senke der verlorenen Seelen erzählt. Dieser Palast sehe aus wie eine riesige Orgel aus Glas und beinhalte einen Schatz, der im Wesentlichen aus acht magischen, schwarzen Schwertern bestehe. Als Sconnos davon überzeugt ist, in Moondrag nicht mehr gebraucht zu werden, bricht er mit einer kleinen Expedition in die Senke auf. Tatsächlich entdecken sie einen Glaspalast, der auf einer Plattform von 50 Metern Durchmessern ruht und aus dem Türme wie Orgelpfeifen wachsen. Doch in ihm befinden sich nur sieben schwarze Schwerter, die Sconnos in seinen Besitz bringt. Anschließend reist er zur FESTUNG weiter. Er will Atlan herausfordern, den er für das Chaos auf Pthor verantwortlich macht. Während die Anhänger des Magiers ihn schon als neuen König von Atlantis feiern, entdeckt Sconnos, dass es sich bei den schwarzen Schwertern um verzauberte Fragmente des Parraxynts handelt. Er verwandelt sie zurück und vollendet das Artefakt. Während dieser Tätigkeit beginnt Sconnos, zu leuchten und durchscheinend zu werden, bis er sich schließlich auflöst. Er selbst empfindet dabei ein nie zuvor erlebtes Glücksgefühl.

Innenillustrationen