Brücke zum Erleuchteten

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 738)
A738 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Im Auftrag der Kosmokraten
Titel: Brücke zum Erleuchteten
Untertitel: Dem Rätsel des Tabusektors auf der Spur
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Robert Straumann (1 x)
Erstmals erschienen: 1985
Hauptpersonen: Atlan, Mrothyr, Chipol, Tifir, Segon, Gardra, Unfas, der Erleuchtete, Nokyart, Dharys, Dadamda
Handlungszeitraum: 3819 = 232 NGZ
Handlungsort: Manam-Turu, Leron
Atlans Extrasinn:

Kosmisches Kino

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Auf Leron sind Atlan und Mrothyr mit einer Gruppe Leronen auf dem Weg zum Heiligen Berg. Sie folgen in einigem Abstand Chipol, der, mehr oder weniger freiwillig, mit einigen Jugendlichen unterwegs ist. In dessen Nähe befindet sich auch die STERNSCHNUPPE, verborgen hinter einem Deflektorschirm, um gegebenenfalls eingreifen zu können.

Rund um den Heiligen Berg halten sich jederzeit hunderte von meditierenden Leronen auf, von einigen Heiligen angeleitet und unterstützt. Einer dieser Heiligen ist Unfas, ein Lerone vom Stamm der Gresti, er gehört zu jenen, die zwar nicht am Gott Ler-Ont, aber an den Priestern zweifeln.

An Bord der STERNSCHNUPPE beginnt plötzlich das von Traykon mitgebrachte Amulett zu reagieren, offenbar ausgelöst durch die Annäherung an den Heiligen Berg. Noch sehr unklar erscheint über dem halbmondförmigen Gegenstand ein Hologramm. Das Raumschiff informiert Atlan über die Entwicklung, dieser lässt das Schiff in der Nähe landen, um sich das Amulett zu holen. Die STERNSCHNUPPE kehrt anschließend zu Chipol zurück.

Als der Arkonide und seine Begleiter das Tal um den Heiligen Berg herum erreichen, sind die Projektionen des Amuletts bereits einigermaßen verständlich geworden. Es zeigt eine Unterhaltung zwischen dem Erleuchteten und einigen Hyptons, anscheinend geht es um ein Bündnis.

Bevor sie sich dem Berg weiter nähern, will Atlan zunächst mit einem der Heiligen sprechen. Er trifft auf Unfas, der ihm mitteilt, dass er sich bereits um Chipol und dessen Gruppe gekümmert hat. Er bietet an, Atlan zu seinem jungen Gefährten zu führen. Als sie sich dem Berg weit genug angenähert haben, zeigt das Amulett das erste wirklich klare Hologramm, eine Aufzeichnung von mehreren Minuten Dauer.

Die Ankunft Atlans und seiner Gefährten führt im Tal zu großer Aufregung, sogar unter den Meditierenden. Es stellt sich heraus, dass das Amulett nur funktioniert, wenn mindestens fünfzig Leronen gleichzeitig in Meditation versinken und ihren Gott Ler-Ont anbeten. Es gelingt dem Arkoniden, Unfas zu überzeugen, dass er sich um die Leronen kümmert, damit sie ihre Meditationen fortsetzen. Für einige Zeit gelingt dies, fünf weitere Hologrammaufzeichnungen werden sichtbar.

Ausgelöst durch den angeblich stummen Schatulla Dadamda, der plötzlich seine Sprache wiederfindet und gegen Atlan und seine Freunde wettert, nimmt die Unruhe schließlich überhand. Dadamda wird zwar als Diener des Erleuchteten entlarvt und im Kampf getötet, doch die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Der Arkonide hat inzwischen erkannt, dass der Heilige Berg für den Erleuchteten ein Relais darstellt, allerdings nur zusammen mit einer ausreichenden Zahl an Meditierenden. Als erste Erdbeben das Tal erschüttern, wird Atlan klar, dass der Erleuchtete den Berg zerstören will. Er fordert die Leronen auf das Tal zu verlassen, trotzdem gibt es über 100 Tote, als der Berg letztendlich explodiert.

Die Leronen werden ihre Religion den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Atlan, Mrothyr und Chipol sowie Traykon starten hingegen mit der STERNSCHNUPPE, unter dem Eindruck der neu gewonnen Erkenntnisse.

Die Hologramme

  1. Der Erleuchtete spricht mit einem Wesen namens Nokyart, das früher ein Muyas war. Früher, bevor der Erleuchtete es umgedreht hat. Nun sitzt es als Prüfer in der OLAGREV.
  2. Jemand namens Spykon informiert den Erleuchteten über die Gesandten Gurays. Der Erleuchtete unterliegt der Fehleinschätzung, dass sich hinter Guray Anima verbirgt.
  3. Die Hyptons bieten Cirgro als Versteck für EVOLO an, natürlich mit Hintergedanken. Der Erleuchtete durchschaut sie, aber er wird EVOLO auf Cirgro einen Zwischenstopp einlegen lassen, wenn er diesen in den H-Plus-Nebel Wrackbank schickt.
  4. Angst und Schrecken herrschen auf Cirgro, ein Nebel manifestiert sich – EVOLO. Als er wieder verschwunden ist, haben alle Glückssteine ihre besonderen Eigenschaften verloren.
  5. Der Erleuchtete sucht EVOLO, er ist nicht in Wrackbank erschienen.
  6. Schiff um Schiff durchsucht Wrackbank, vergebens – EVOLO ist nicht da. Nur Atlan oder Anima können die Verursacher sein, vermutet der Erleuchtete, dann bemerkt er den Zusammenbruch seines Relais'.

Innenillustration