Eine Leiche nach Akkartil

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1585)
PR1585.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Eine Leiche nach Akkartil
Untertitel: Eine unheimliche Begegnung – in der parallelen Wirklichkeit
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1992
Hauptpersonen: Sato Ambush, Nikki Frickel, Prentice Galway, Galla Campos, Sellash, Paunaro
Handlungszeitraum: 1. - 10. September 1173 NGZ
Handlungsort: Akkartil, Ferrol, Terra
Computer: Der Paranakk
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

1. September 1173 NGZ, Planet Ferrol, Wega-System

Auf Anraten Perry Rhodans trifft sich Atlan mit der Friedensstifterin Hagea Scoffy um ihr die auf Ascullo gewonnenen Filme und Beweise über die Machenschaften des Friedensstifters Aramus Shaenor zu zeigen. Nach der Vorführung zeigt sich die Friedensstifterin sehr betroffen und nachdenklich. Sie vereinbaren drei Tage, die Hagea Scoffy benötigt ihr Volk davon in Kenntnis zu setzen. Nach Ablauf dieser Frist will Atlan dem Galaktikum diese Beweise vorlegen.

4. September 1173 NGZ, Terra, Waringer-Building

Der Pararealist Sato Ambush untersucht mit Mikrosonden, die auf hyperenergetische Strahlung ausgerichtet sind, die sterblichen Überreste des Nakken Balinor, dessen Leichnam man auf der Siedlerwelt Nobim sichergestellt hat. In einem Bereich des Körpers, dort wo sein Gehirn zu vermuten ist, können die Sonden eine schwache Strahlung ausmachen. Ambush vermutet, dass diese bei dem lebendem Balinor bedeutend stärker und möglicherweise der Auslöser für den GALORS-Alarm gewesen ist.

Wenig später spricht er mit Homer G. Adams, der ihm mitteilt, dass die Nakken die Übergabe des Leichnams fordern, den der Gastropoide Carteel nach Akkartil bringen will. Sato Ambush stimmt der Übergabe zu, besteht aber darauf den Leichnam selbst zu überführen. Er hofft auf Akkartil Informationen über den Stand der nakkischen Suche nach ES und die Position Wanderers zu bekommen. Außerdem will Sato Ambush den Paranakk bergen, den er während seines Aufenthaltes auf Akkartil gebaut hat. Der Paranakk ist in der Lage, Personen für bestimmte Zeit in eine Pararealität zu versetzen – wie Sato Ambush es mit Hilfe seines Ki auch kann. Der Paranakk muss sich noch irgendwo in den Gewölben der Bergfestung der Nakken befinden. Homer G. Adams stellt ihm die TABATINGA unter Nikki Frickel zur Verfügung.

Nach mehrstündigem Flug erreicht die TABATINGA Akkartil und die sterblichen Überreste Balinors werden übergeben. Die Nakken, die sich im Übrigen weiterhin wenig kooperativ zeigen, gestatten vier Personen einen fünftägigen Aufenthalt in der Bergfestung. Als Betreuer für diesen Zeitraum ist ihnen von Paunaro, dem Leiter der Bergfestung, ein Biont namens Sellash zur Seite gestellt. Der Klon hat den Oberkörper eines Unithers und verfügt anstelle eines biologischen Unterkörpers über ein Fahrgestell auf zwei Rädern. Im Fahrgestell sind auch verschiedene technische Einrichtungen, unter anderem Antigrav und Funk untergebracht.

Sato Ambush, Nicki Frickel, Galla Campos und Prentice Galway beziehen unter der Führung Sellashs das Quartier in der Bergfestung, das Ambush schon kennt. Auf die Frage nach dem Paranakk, antwortet Sellash, dass er nicht mehr an seinem ursprünglichen Platz ist. Daraufhin verlangt Ambush ein Gespräch mit Paunaro, wobei der Biont meint, dass dies sehr schwierig ist. Sato Ambush sucht in der folgenden Zeit seine ehemaligen Wohn-, Büro- und Laborräume auf – findet sie aber leergeräumt, vom Paranakk keine Spur.

Da bekommt er einen Anruf von seinen Mitstreitern. Die haben ein verwaistes Kommunikations- und Überwachungszentrum gefunden und mitbekommen, dass zwei nakkische Dreizackschiffe gelandet sind. Sato Ambush versucht unterdessen über Sellash mit Paunaro in Kontakt zu kommen, was aber nicht klappt. Er kann aber in Erfahrung bringen, dass die beiden gelandeten Raumschiffe aus Estartu zurückgekehrt sind und dass Balinor ursprünglich zur Besatzung eines der Raumschiff gehörte. Er wurde vorzeitig über Raumzeitfalten zurückgeschickt um wichtige Informationen zu überbringen – dabei musste ein Unfall passiert sein.

Wenig später kommt von Galla über Interkom die Information, dass der Paranakk gefunden ist. In der Kommunikationszentrale angekommen, kann Sato Ambush auf einem Bildschirm den in seine Bestandteile zerlegten Paranakk identifizieren. Beim Verlassen der Kommunikationszentrale werden sie schon von Robotern erwartet, die sie in die Unterkunft geleiteten. Das Verlassen der Unterkunft wird verboten.

Ein Interkomgespräch mit Paunaro kommt dann doch noch zustande. Sato Ambush verlangt den Paranakk, was ihm aber verwehrt wird. Ein Gespräch mit den Rückkehrern aus Estartu wird ihm jedoch gestattet. Bevor er von einem Roboter abgeholt wird, erfährt er, dass der Biont bereit ist seinen Schützlingen bei der Sicherstellung des Paranakk zu helfen.

Außer Paunaro sind noch Carteel und der Rückkehrer Nardur in einem Konferenzraum anwesend. Auf Anfrage bestätigt Nardur zunächst die Aussagen Sellashs, führt aber unter anderem auch aus, dass Estartu noch lebt und die Nakken dem Raumschiff ROBIN begegneten.

Als Sato Ambush zurück in seiner Unterkunft ist, erfährt er von Galla, dass Sellash zum Paranakk unterwegs ist, um die Maschine zu bergen. In diesem Moment hört er mehrere Explosionen und die Tür zu seiner Unterkunft wird aufgesprengt. Nikki Frickel hat die Wach-Roboter zerstört. Das nächste Ziel ist der Lagerraum des Paranakks. Dort angekommen ist die Maschine nicht zu finden, sie werden jedoch von 13 Robotern angegriffen, die bald, ohne eigene Verluste, zerstört sind. Der unaufmerksame Prentice Galway wird dann jedoch von einem Nakken, der plötzlich aus dem Qualm auftaucht, erschossen. Nikki Frickel erwidert das Feuer und erschießt den Nakken. Es ist Carteel. In einem Nebenraum finden sie dann noch Teile der Verkleidung des Paranakk und den erschossenen Sellash. Der Paranakk ist an einen anderen Ort gebracht worden. Nun ist ihr einziges Ziel die TABATINGA und das Verlassen des Planeten.

An der Oberfläche angekommen, setzt sich noch einmal Paunaro mit ihnen in Verbindung und sagt ihnen freies Geleit zu, verwehrt ihnen aber den Paranakk. Sato Ambush ist also gezwungen über eine Rekonstruktion des Paranakk nachzudenken. Zur Aktion von Carteel sagt Paunaro, dass dieser nicht autorisiert gewesen war, die Flüchtenden anzugreifen. Unangefochten erreichen sie die TABATINGA.

Innenillustration