Die Grenzländerstation

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1751)
PR1751.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Hamamesch
Titel: Die Grenzländerstation
Untertitel: Galaktiker vor Hirdobaan – sie hinterlassen eine Spur der Zerstörung
Autor: Arndt Ellmer
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 16. März 1995
Hauptpersonen: Nurmi, Phermi, Perry Rhodan, Harold Nyman, Homer G. Adams
Handlungszeitraum: 1218 NGZ - 1220 NGZ
Handlungsort: Große Leere, Hirdobaan
Risszeichnung: Grenzländerstation SCHERMOTT Heinz Haßfeld
(Abbildung)
Computer: Zeitrechnung (I)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Rückflug der BASIS von der Großen Leere zur Milchstraße gestaltet sich schwierig. Ständige Störungen des Metagravtriebwerkes und der Gravitrafspeicher zwingen zu einer Herabsetzung der Reisegeschwindigkeit und mehrmaligen Stopps an den entlang dieser Route errichteten Coma-Stationen.

Am 5. Juni 1220 NGZ steuert die BASIS Coma-6 an und findet den Stützpunkt geplündert vor. Einige zurückgebliebene Androgyn-Roboter berichten, dass die Plünderungen von Galaktikern erfolgt wären, die sich auf dem Weg zu einem Stützpunkt der Hamamesch am Rande der Kleingalaxie Hirdobaan befänden, der rund 10.000 Lichtjahre entfernt sei. Auch um für die technisch kritische Situation an Bord der BASIS Unterstützung zu erhalten, wird beschlossen, der Flotte der Galaktiker nach Hirdobaan zu folgen.

Währenddessen überfallen die Imprint-Süchtigen unter der Führung von Homer G. Adams, Harold Nyman und Esker Harror den Hamamesch-Stützpunkt. Da dort keine Imprint-Waren gefunden werden, fliegen sie anschließend weiter zu der Grenzländerstation SCHERMOTT.

Es stellt sich heraus, dass Hirdobaan in acht Oktanten aufgeteilt ist. Die Hamamesch dürfen gemäß dem Frieden von Pendregge, der die Olkheol-Kriege beendete, ihre jeweiligen Oktanten nicht verlassen. Der Handel zwischen den Oktanten wird über die so genannten Grenzländerstationen abgewickelt. Die Station SCHERMOTT besteht aus sechs übereinander angeordneten Scheiben mit einer Dicke von 500 und einem Durchmesser von 3400 Metern. Geleitet wird SCHERMOTT von dem Vakuta Phermi, der als Oberster Lagerherr fungiert. Die Vakuta, die auch Grenzländer genannt werden, besitzen einen ballonartigen Körper mit einer weißen Haut unterschiedlicher Festigkeit. Mit Hilfe mehrerer Öffnungen können mit körpereigenen Gasen Geräusche erzeugt werden. Neben den acht dunklen Knopfaugen am oberen Ende des »Ballons« besitzen die Vakuta vier gelenklose Gliedmaßen: zwei kurze oben und zwei längere unten. Neben den Vakuta wird SCHERMOTT von mehreren Völkern Hirdobaans bewohnt. Die insektoiden Stuuhr und die amorphen Stelzmakalies sind ebenso zu finden, wie die sackähnlichen Nischdrich, die immer in Gruppen von mindestens sechs Personen auftretenden Sourvants und die scheibenförmigen Patruskee, die stets die Lehre der Silbernen Gottheit verkünden und daher auch Prediger genannt werden.

Als Phermi den Galaktikern offenbart, dass er nichts über Imprint-Waren wisse, wird die Station von den Schiffen der Imprint-Outlaws angegriffen und erobert. Die anschließende Durchsuchung fördert keine Imprint-Waren zutage. Homer G. Adams befragt Phermi nach dem Obersten Lagerherrn Gomasch Endredde. Dieser sei jedoch nach Phermis Aussage nur als Legende bekannt. Seinen Aufenthaltsort kenne ebenso niemand, wie den der Maschtaren. Zuletzt kann er jedoch den Hinweis geben, dass vor einiger Zeit ein Konvoi mit besonderen Waren im Jondoron-Oktanten ausgerüstet worden sei.

Als die BASIS am 7. Juni 1220 NGZ SCHERMOTT erreicht, werden die Imprint-Outlaws gezwungen, die Grenzländerstation zu räumen. Die BASIS bezieht Stellung bei der Station. Die ATLANTIS mit den Zellaktivatorträgern Atlan, Ronald Tekener und Julian Tifflor an Bord folgt der Galaktiker-Flotte in Richtung Jondoron-Oktant.

Innenillustration