Tifflor, der Partisan

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 30)
PR0030.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Die Dritte Macht
Titel: Tifflor, der Partisan
Untertitel: Kadetten der Weltraumakademie im Noteinsatz auf einer fremden Welt und gegen einen mächtigen Feind …
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
Erstmals erschienen: 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Julian Tifflor, Klaus Eberhardt, Humpry Hifield, Gucky, Orlgans, Etztak, RB-013
Handlungszeitraum: Ende Juli / Anfang August 1982
Handlungsort: Snowman
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 30,
enthalten in Silberband 4,
enthalten in Leihbuch 12

Handlung

An Bord der drei terranischen Raumschiffe STARDUST II (die K-9 ist inzwischen eingeschleust), TERRA und SOLAR SYSTEM, die acht Lichtstunden von Beta-Albireo entfernt im All stehen, wird die Lage diskutiert. Perry Rhodan ist weiterhin geneigt, die fünf jungen Terraner auf der Eiswelt Snowman zu belassen. Weitere Raumschiffe der Springer erscheinen in zwei Wellen. Es handelt sich um 78 Handelsraumer des bekannten Typs, die von Patriarch Etztak mit der ETZ XXI angeführt werden, und 90 plumper wirkende Einheiten, die unabhängig von der ersten Gruppe agieren.

Rhodan entsendet Reginald Bull mit dem Zerstörer Z-13, der den Mausbiber Gucky sowie Versorgungsgüter auf der Eiswelt absetzen soll. Bulls Z-13 wird von der ETZ XXI und der WENA LXIII attackiert, erhält jedoch Unterstützung durch die SOLAR SYSTEM und entkommt. Die Kadetten Julian Tifflor, Humpry Hifield und Klaus Eberhardt sowie die Studentinnen Mildred Orsons und Felicitas Kergonen empfangen Gucky mit großer Freude. Den Roboter haben sie inzwischen Moses getauft. Die Springer suchen weiterhin nach ihnen, aber zunächst vergeblich.

Gucky teleportiert in die ETZ XXI. Die Informationen, die er telepathisch auskundschaftet, sind bedenklich, denn der Patriarch will nur noch einen Tag nach den Terranern auf der Eiswelt suchen lassen. Danach soll der Planet zerstört werden. Patouillenboote der Springer entdecken das Versteck der Kadetten. Diese töten zwei Springer und schießen eines der Boote ab, dem zweiten gelingt aber die Flucht. Die Springer kommen wenig später mit Verstärkung zurück. Inzwischen haben die Kadetten ihr Versteck mit Handgranaten präpariert. Diese explodieren, nachdem die jungen Leute das Versteck verlassen haben. Es soll so aussehen, als hätten sie aus Verzweiflung Selbstmord begangen.

Mit Guckys Hilfe infiltrieren Tifflor und Hifield die HORL VII, in der Gravitationsbomben gelagert sind, die Etztak gegen Snowman einzusetzen gedenkt. Sie machen eine Bombe mit Zeitzünder scharf und verstecken sie im Walzenraumer. Gucky knöpft sich Etztak vor, um ihn zu zwingen, die Kadetten ziehen zu lassen. Außerdem warnt Gucky den Patriarchen vor der bevorstehenden Explosion, so dass sich die Besatzung der HORL VII in Sicherheit bringen kann. Das Schiff wird vernichtet, ohne dass die übrigen Gravitationsbomben gezündet werden. Die Kadetten beziehen ein neues Versteck am Äquator. Dort nimmt Gucky seltsame Ausstrahlungen wahr, wie ein Schlafender sie abgeben würde.

Gucky gibt einen telepathischen Bericht an John Marshall auf der STARDUST II. Es wird klar, dass die Springer beabsichtigen, die Erde genauer zu untersuchen. Sollten sich die Terraner nicht als harmlose Handelspartner erweisen, sondern als Konkurrenten, dann sollen sie bestraft werden. Von Etztak hat Gucky auch erfahren, dass die vermuteten Agenten auf Terra Spezialroboter sind. Rhodan beschließt daraufhin, die STARDUST II mit überlegenen neuen Waffen auszustatten. In spätestens vier Wochen will er zurück sein.

Anmerkung

Innenillustrationen