Im Land der Sternengötter

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Atlantis (Band 1)
PRATL01.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Miniserie: Atlantis
Titel: Im Land der Sternengötter
Untertitel: Am Vorabend einer Katastrophe – sie erreichen einen todgeweihten Kontinent
Autor: Ben Calvin Hary
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler-Zakrzewski
Erstmals erschienen: Freitag, 18. März 2022
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Sichu Dorksteiger, Atlan, Caysey
Handlungszeitraum: 2. Juni 2069 NGZ, März 8005 v. Chr.
Handlungsort: Atlantis
Atlantis-Kommentar:

Atlans Tiefseekuppel

Besonderes:

Farbkarte auf Umschlaginnenseite: »Atlantis, ca. 8005 v. Chr.« von Arndt Drechsler-Zakrzewski

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Am 2. Juni 2069 NGZ nehmen Perry Rhodan und seine Frau Sichu Dorksteiger an der feierlichen Einweihung des Museums in Atlans ehemaliger Tiefseekuppel teil, zusammen mit ihrem Freund Atlan. Als ein Holo-Projektor plötzlich sinnfreie Dinge anzeigt, erklärt sich Dorksteiger bereit, dem nachzugehen, denn anscheinend ist eine potente Hyperstrahlung dafür verantwortlich. Zusammen mit dem Besitzer der Tiefseekuppel, Kelen da Masgadan, der ihr sein Multifunktionsarmband zur Verfügung stellt, verschwinden sie in den Tiefen der Tiefseekuppel.

Währenddessen feiern Atlan und Rhodan ein Wiedersehen, immer wieder gestört durch fehlerhafte Holo-Darstellungen im Museum. Als Atlan in einem Schaukasten ein Amulett wiedererkennt, erbleicht er und ergreift es. Gleichzeitig sieht er eine Arkonidin mit kurzen Haaren, die er ebenfalls wiedererkennt. Diese flieht jedoch, als Atlan ihr den Namen Rowena zuruft. Atlan und Rhodan nehmen die Verfolgung Rowenas auf und gelangen in den tiefsten Tiefen der Unterseekuppel in einen fremdartigen Raum, den auch Dorksteiger und da Masgadan mittels ihrer Messungen gefunden haben. Die Ator und Rowena liefern sich einen Kampf, der unterbrochen wird, als Atlan dazustößt. Atlan fordert von Rowena das Talagon, das Amulett, zu ihm zurückzubringen. Doch Rowena glaubt in Atlan einen Doppelgänger zu sehen, zieht eine Waffe, schießt auf ihn und verletzt ihn schwer. Daraufhin verschwindet sie durch einen Torbogentransmitter. Rhodan, der noch die Worte Atlans im Kopf hat, nimmt das Talagon und verfolgt zusammen mit seiner Frau die Arkonidin.

Beide kommen in einem Raum heraus, der dem gleicht, von dem sie gestartet sind. Als Rhodan zum Transmitter schaut, sieht er verschwommen durch den Torbogen Atlan auf dem Boden liegen und eine Gestalt beugt sich über ihn. Als diese in Richtung des Torbogens schaut, erkennt Rhodan, dass die Person zwei unterschiedliche Augen hat, ein schwarzes und ein rotes. Damit schaltet sich der Transmitter ab.

Auch die folgenden Räumlichkeiten sind gleich denen der Tiefseekuppel, nur mit dem Unterschied, dass sie und auch die Maschinen darin neu aussehen. Sie sind in einer Unterseekuppel herausgekommen, die sich wohl gerade in der Fertigstellung befindet. Mit Hilfe eines archaischen, aber neuwertigen Unterseebootes können sie die Tiefseekuppel verlassen und nach wenigen hundert Metern Wasserhöhe Land betreten. Die vielen Eindrücke, die sie bis dahin sammeln, deuten darauf hin, dass sie weiterhin auf Terra sind und eine Zeitreise bis etwa 8000 Jahre vor Christi Geburt durchgeführt haben. Sie befinden sich auf Atlantis!

Die erste Person, der sie begegnen, ist eine junge, hoch schwangere Eingeborene namens Caysey, mit der sie sich auf Tefroda etwas verständigen können. Sie braucht Hilfe für ihr ungeborenes Kind, denn sie wäre dazu verflucht, die Geburt ihres Kindes nicht zu überleben – und das Kind würde ebenso sterben. Rhodan und Dorksteiger wollen nach Arkonis reisen und Caysey stellt sich zur Verfügung, um jemanden zu finden, der den Weg dorthin weiß.

Drei Tage später und nach etlichen Strapazen erreichen sie das Dorf Cayseys. Leider ist der Empfang nicht so freundlich wie erhofft, denn Caysey wurde wegen ihres Fluches aus dem Dorf verstoßen. Und noch etwas scheint zu geschehen, denn die Dorfälteste Ututna zeigt mit ihrem Stab immer in eine bestimmte Richtung, während Dorksteigers Multifunktionsarmband einzelne Piepser abgibt. Als die Ator endlich versteht, dass es sich dabei um die Ortung einer Energiequelle handelt, wird auch schon ein Paralysator ausgelöst. Da sich um Rhodan, Dorksteiger und Caysey eine Menschentraube gebildet hat, wird diese paralysiert statt der drei.

Rowena hat sich nach ihrem Einsatz in der Tiefseekuppel sofort zu ihrem Unterstützer Kors da Masgadan begeben, um Vollzug zu vermelden. Dabei wird ihr deutlich gemacht, dass man das Talagon auf Atlantis anmessen kann. Jemand hat es also zurückgebracht. Auf der Suche danach findet sie Rhodan, Dorksteiger und Caysey. Sie will sie jedoch nicht erschießen, denn die Wahrscheinlichkeit, das Talagon zu treffen, ist groß, und niemand weiß, was dann passiert. Als Rowena feststellt, welches Ziel die drei haben, steht ihr Entschluss fest. Sie stellt ihnen an ihrem Zielpunkt eine Falle.

In Cayseys Dorf angekommen, zwingt sie die Dorfbewohner dazu, kein Wort über ihre Anwesenheit zu verlieren und passiv zu bleiben. Als die drei schließlich eintreffen, kann sie nur einige Eingeborene paralysieren und geht dann mit ihren Kampfkünsten auf Rhodan los. Während des Kampfes stellt sich heraus, dass Caysey eine schwache Mutantin zu sein scheint. Dadurch abgelenkt, können die Angegriffenen Rowena schließlich besiegen und paralysieren.

Die Dorfälteste zeigt ihnen Rowenas Gleiter, der jedoch durch Rowenas Biosignatur gesichert ist. Rhodan bleibt nichts anderes übrig, als ihn flugunfähig zu machen. Als Trostpflaster kann Ututna den Dreien dann aber doch noch ein Ziel vorschlagen. In sechs Tagesmärschen können sie ein Haus aus Stahl erreichen, in dem ein Mann namens Quartam lebt, der mehrere Gleiter besitzt.

Anmerkungen

Illustration

PRATL1 Farbkarte Atlantis.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG