Bun-Akkbo

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Bun-Akkbo war eine Gelegemutter der Topsider im Zweiten Zweig.

Erscheinungsbild

Sie war eine groß gewachsene Topsiderin und hatte eine schmale Statur. Ihr Stützschwanz wirkte ebenfalls schlanker als bei anderen Topsidern. Ihre Augen waren zweifarbig, das linke Auge war organge und leicht milchig, das rechte hatte die übliche rote Färbung. Ihre Schuppen an Kopf und Hals glänzten in einem dunklen Braunton. (PR 3065, S. 38)

Charakterisierung

Sie strahlte Gelassenheit, Selbstbewusstsein und ein starkes Charisma aus. (PR 3065, S. 38)

Geschichte

Im Jahre 2046 NGZ war Bun-Akkbo die Gelegemutter der Topsider. Sie kannte die terranische Residentin Orfea Flaccu aus der Zeit, als diese Botschafterin auf Topsid war. Bun-Akkbo war der LFG gegenüber nicht unbedingt ablehnend eingestellt. Sie versprach sich vielmehr einen technischen und wissenschaftlichen Fortschritt für ihr eigenes Volk. Allerdings musste sie die Vormachtstellung des Sternengeleges bewahren. Aus diesem Grund verlangte sie die Auslieferung von Perry Rhodan und der TESS QUMISHA. (PR 3052)

Im November 2046 NGZ ließ sie mehrere Planeten im Solsystem bombardieren. Nachdem mehrere Schiffe der Topsider durch Transformkanonen vernichtet wurden, war sie zu einem dauerhaften Waffenstillstand bereit. Sie bestand darauf Perry Rhodan persönlich kennenzulernen. Dieses Treffen sollte am 4. Januar 2047 NGZ auf Vurayur, dem vierten Planeten der Beteigeuze stattfinden. (PR 3062)

Während der Friedensverhandlungen traf sie sich mit Perry Rhodan, der in Begleitung von Iwán/Iwa Mulholland kam. Sie selbst wurde von ihrer Chefdiplomatin Klechna-Ertz begleitet. Bun-Akkbo war wirklich um Frieden bemüht und vertraute ihre Befürchtungen bezüglich übersinnlich begabter Terraner an. Sie glaubte sie würden eine gefährliche Störung des kosmischen Gleichgewichts bewirken. Eine solche Störung würden auch die Zellaktivatorträger verursachen. Rhodan erklärte ihr, dass er eine Rückkehr ins Standarduniversum anstrebte und jeden Terraner der mitkommen möchte konnte ihn begleiten. Mit dieser Aussage gab sich die Gelegemutter zufrieden. (PR 3065)

Am 5. Januar unterzeichnete Bun-Akkbo den Friedensvertrag zwischen der LFG und dem Topsidischen Sternengelege. Gleichzeitig wurde die Orion-Allianz gegründet, der neben Topsidern und Terranern auch die Yura angehörten. Auf Esperdetyn, dem dritten Planeten der Beteigeuze, sollten Wissenschaftler aus allen drei Völkern nach dem Verantwortlichen für die Auslöschung allen Lebens im Zweiten Zweig vor zehn Millionen Jahren suchen. (PR 3065, S. 56)

Quellen

PR 3052, PR 3062, PR 3065