CHASCH

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Das CHASCH liegt im Nordpolarbereich des Planeten Syssod in der Galaxie Queeneroch. (PR 1760)

Übersicht

Das CHASCH ist ein Lobrog, eine von den Roach erbaute Station, mit der bestimmte Hyperphänomene angepeilt werden können, um im Hyperraum gelagerte Biophore zu finden. Der Mächtige Aachthor musste diese Biophore in Queeneroch zurücklassen, um sein Sporenschiff samt Insassen vor den Roach in die Galaxie Hirdobaan zu retten. (PR 1795)

Herkunft des Namens

Der Origaner und CHASCH-Taucher Lecce-In hatte folgende Begründung:

Zitat: [...] »Die Anlage wird »CHASCH« genannt, weil sie so geheimnisvoll und unerforschlich wie die geheimnisvollen Maschtaren aus Hirdobaan ist.« [...]. (PR 1760 S. 57)

Entdeckung des Bauwerks

Das CHASCH wurde von den Crypers entdeckt, als sie in Queeneroch einen havarierten Robotraumer des Gomasch Endredde aus Hirdobaan fanden und so zu den Koordinaten des Planeten Syssod, einem Dunkelplaneten, kamen. (PR 1790)

Das Bauwerk

Das CHASCH ist ein zwiebelförmiges Gebäude mit dem größten Durchmesser von annähernd 500 Metern. Aus der Mitte des Bauwerks ragte ein sich nach ober verjüngender Turm heraus, der eine Höhe von etwa 1500 Metern erreicht. (PR 1760)

Das CHASCH kann durch elf ovale Bodenschleusen, mit einer Breite von sieben Metern und einer Höhe von fünf Metern, betreten werden. Das Innere der Zwiebel-Kuppel selbst ist hohl und ab einer Höhe von etwa zehn Metern ist es bis zur Spitze von einem netzartigen Gespinst aus Daumen dicken Stahldrähten durchzogen. Unter dem zwiebelförmigen Bauwerk befindet sich ein Labyrinth mit einem Durchmesser von wenigstens drei Kilometern. Dieses Labyrinth ist von einem undurchdringlichen Energieschlauch umgeben, der nachgewiesen bis 1000 Kilometer in die Tiefe reicht. Manche Forscher vermuten, dass dieser Schlauch bis zum heißen Planetenkern reicht und damit die Energie für das CHASCH bereitstellt. (PR 1760)

Beim Betreten des CHASCH fällt auf, dass nirgendwo technische Anlagen und Schaltgeräte zu finden sind. (PR 1760)

CHASCH-Taucher

Die Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung des Bauwerks befassen werden CHASCH-Taucher genannt. Der Origaner Lecce-In hatte folgende Erklärung für diese Bezeichnung:

Zitat: [...] die Forscher heißen CHASCH-Taucher, weil sie gewissermaßen blind und ohne ausreichende technische Hilfen mit Raumanzügen ins Unbekannte eintauchen [...]. (PR 1760 S. 57)

Sperren

Für die Forscher der Crypers und der Origaner hat das CHASCH eine besondere Anziehungskraft. Seit seiner Entdeckung müssen darin immer wieder energetische Sperren überwunden werden. Wenn der entsprechende Kode gefunden wurde, verschwand die Sperre für immer – das begann bei den Bodenschleusen und endete 1200 NGZ in 1000 Kilometern Tiefe des Labyrinths. Erst im Jahr 1220 NGZ wurden alle Sperren durch Galaktiker aufgehoben, die den Schlüssel für Tréogens Gefängnis suchten und fanden. (PR 1760, PR 1777)

Form und Wirkung der Sperren

Das Aussehen der energetischen Sperren ist vielfältig – von unergründlichem Schwarz bis zum Aussehen eines Zerr-Spiegels. Gemeinsam ist den Sperren, dass man sie durchschreiten kann. Die Wirkung ist die, dass derjenige mit dem Eintritt in die Sperre für immer verschwindet oder mit zeit seines Lebens verwirrtem Verstand in der Kuppel wieder auftaucht oder verwirrt in der Kuppel auftaucht und sein Leben aushaucht. (PR 1760)

Geschichte

Vor etwa 200.000 Jahren, als die Roach die Galaxie Queeneroch überfielen, erbauten sie auch das, von den Origanern CHASCH genannte, Bauwerk. PR 1797)

Nach einer unbekannten Zeitspanne erreichte ein Robot-Raumer Gomasch Endreddes Syssod und brachte den Schlüssel zum Gefängnis Tréogens im CHASCH unter. PR 1790)

Der Zeitpunkt der Entdeckung des CHASCHS durch die Crypers ist unbekannt.

Im Juli 1220 NGZ landete die NIKKEN mit Coram-Till, Atlan und Ronald Tekener auf Syssod. Dort wurde der Origaner Lecce-In abgesetzt, der das CHASCH erforschen wollte. Als Atlan und Tekener mit Lecce-In einen Saal im Innern des Labyrinths betraten, fiel ihnen ein Symbol in Form eines »P« auf, das an die Schriftzeichen der Arachnoiden erinnerte. Das Zeichen wirkte dreidimensional, obwohl es auf die Wand gemalt war. Lecce-In fiel im Rahmen eines Beschwörungsrituals, mit dem er eine der Energieschranken zu überwinden hoffte, in die Schranke und verschwand. Die beiden Galaktiker konnten jedoch die energetische Spur, die den Vorgang begleitete, bis zu einer Art Schaltstelle in der Zwiebel-Kuppel verfolgen. Mithilfe der SERUNS schalteten sie die Schranke aus und legten damit einen neuen Labyrinth-Bereich frei. (PR 1760)

Ende Oktober 1220 NGZ drangen Gucky, die Vandemar-Zwillinge und Icho Tolot in das CHASCH ein. Dort führte Gucky mit Radan-Mech ein Gespräch, das im gesamten CHASCH über Lautsprecher zu hören war, ohne dass der Oberpriester davon wusste. Dadurch wurde bekannt, dass Dan-Sandin tot war. Da damit der Mythos des »unsterblichen Anführers« nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte, wollte Radan-Mech nun als offizieller Nachfolger auftreten. Das CHASCH sollte dabei zum Mausoleum Dan-Sandins werden. (PR 1777)

Die Vandemar-Zwillinge konnten neun Energiesperren des CHASCH durchbrechen und es Icho Tolot so ermöglichen, das »P-Symbol« aus der Zentrale des CHASCHS, die starke Ähnlichkeit mit dem DACHHAT aufwies, mitzunehmen. Mit dem Auflösen der letzten Sperre fielen auch alle anderen Sperren des CHASCHS. (PR 1777)

Im Dezember 1220 NGZ vernichtete Aachthor mit seinem Sporenschiff das CHASCH mit der Begründung, dass die Stationen der Roach bestimmte Hyperphänomene anpeilen würden, um damit die im Hyperraum gelagerte Biophore zu finden. Um diese selbst bergen zu können, müssten diese Ortungsstationen vernichtet werden. (PR 1797)

Quellen

PR 1760, PR 1777, PR 1790, PR 1795, PR 1797