Flucht ins Labyrinth

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1206)
PR1206.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Flucht ins Labyrinth
Untertitel: Jen Saliks Odyssee in Starsen, der Stadt des Schreckens
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1984
Hauptpersonen: Jen Salik, Ol On Nogon, Wöleböl, Hulnan 2317, Kalk 978, Jorstore
Handlungszeitraum: 427 NGZ
Handlungsort: Starsen
Lexikon: Epikur-Syndrom, Felsenkette, Hüter, Zublzu
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 144

Handlung

Jen Salik erreicht auf seinem Weg durch Starsen das Stadtviertel der 80 Zentimeter großen fledermausartigen Meykatender. Es wird von dem Status-Drei-Bürger Ol On Nogon beherrscht. Dies erfährt der Ritter der Tiefe von dem Meykatender Wöleböl, der Nogon hasst und erklärt, er wolle ab sofort der Treumann Saliks sein.

Schnell sind Nogons Treumänner hinter ihnen her, denn der Herrscher des Viertels duldet keinen anderen Status-Drei-Bürger in seinem Bereich. Auf ihrer Flucht zeigt Wöleböl Salik einige Schnitzereien seines Volkes, die unter anderem den Stahlherrn darstellen. Salik ist perplex, denn der Stahlherr ähnelt Tengri Lethos-Terakdschan, dem Hüter des Doms Kesdschan.

Die beiden Geriokraten Hulnan 2317 und Kalk 978 werden vom ÄLTESTEN der Geriokratie, der im Lebensdom residiert, unter Druck gesetzt. Sie haben versagt, als sie die beiden Neuankömmlinge aus dem Hochland nicht einfangen konnten. Der ÄLTESTE gibt ihnen eine letzte Chance, und die beiden wenden sich an Nogon. Dieser soll Salik zum Statuskampf herausfordern, der zur Falle für den Hochländer werden soll.

Als der Ritter über einige Treumänner zum Statuskampf aufgefordert wird, erklärt er sich dazu bereit. Er darf als Herausgeforderter die Kampfart wählen, wobei er zwischen der Phantasie, dem Vagendapotenzial und dem Tiefenschwimmen wählen kann. Da Salik mit den beiden letzten Begriffen nichts assoziieren kann, entscheidet er sich für die Phantasie.

Der Statuskampf findet in einer imaginären Arena statt, und es erweist sich, dass Nogon längst nicht soviel Phantasie besitzt wie Salik. Der Ritter siegt, und als er sich in der Realität zurückfindet, wird er von den beiden Geriokraten erwartet. Doch in diesem Moment kündigt sich die nächste Schwarzzeit durch ein dreimaliges Abdunkeln der Starsenspender an. In der folgenden fünfstündigen Dämmerung entkommen Salik und Wöleböl ihren Häschern und den auftauchenden insektoiden Stahlsöldnern, die zumindest Nogon zu fassen bekommen.

Der Ritter und sein Treumann müssen aber notgedrungen in das Kavernenlabyrinth unterhalb Starsens fliehen. Dort sollen die Blinden Eremiten leben. Sie stoßen als erstes auf ein versteinertes humanoides Wesen. Es erwacht aufgrund der Impulse von Saliks Zellaktivator bzw. Vitalenergiespeicher kurzzeitig zum Leben und erklärt, er sei der Kundschafter Jorstore. Er warnt Salik vor dem ÄLTESTEN der Geriokratie und dem Obersten der Fraternität, die mit den Blinden Eremiten zusammenarbeiten. Sie wären abtrünnige Raum-Zeit-Ingenieure. Weiterhin solle Salik nach dem anderen suchen und sich dabei von seinem Vitalenergiespeicher den Weg weisen lassen. Anschließend stirbt Jorstore für immer.

Innenillustrationen