Clio, die Spielzeugmacherin

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1228)
PR1228.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Clio, die Spielzeugmacherin
Untertitel: Völkerwanderung im Tiefenland – die Exterminatoren erscheinen
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1985
Hauptpersonen: Clio vom Purpurnen Wasser, Norb Ertse U Fert, Dao vom Glitzernden Berg, Atlan, Jen Salik, Lethos-Terakdschan
Handlungszeitraum: 428 NGZ
Handlungsort: Tiefenland
Report:

Ausgabe 120: Grundlagen zur Erstellung von Rißzeichnungen

Lexikon: Ernst Ellert, F'durnadde, YIRMÜ VANTAZY, Zeitturm
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 146

Handlung

Clio vom Purpurnen Wasser gehört dem Volk der Chylinen an. Sie besitzt einen 3,50 Meter hohen birnenförmigen Körper, verfügt über drei übereinander angeordnete Augen und einen auffallend roten Mund. Bei Bedarf kann sie tentakelartige Extremitäten ausbilden. Clio lebt im Land Vanhirdekin und ist eine Spielzeugmacherin. Ihr Volk gehört zu den ältesten Spezies des Tiefenlands, und wie alle Chylinen ist Clio eitel, egozentrisch und narzisstisch.

Sie empfängt soeben das Wesen Norb Ertse U Fert und erfüllt dessen Wunsch, nämlich einen Schutz vor dem Graueinfluss, von dem auch sie schon gehört hat. Clio produziert aus ihrem Körper heraus einen kleinen Vitalenergiespeicher, und der Beschenkte zieht von dannen. Kurz darauf geschieht es. Clio wird aus ihrem Domizil gerissen und entmaterialisiert.

Atlan, Tengri Lethos-Terakdschan, Jen Salik und ihre Orbiter Domo Sokrat und Twirl finden im Transmitterdom des Landes Mhuthan den Text der drei Tiefengesetze. Das erste Gesetz ist ihnen ja schon bekannt. Das zweite Gesetz lautet: Verändert nicht die Tiefenkonstante – wer Hand an sie legt, zerstört das Tiefenland, und das dritte Gesetz heißt: Vitalenergie ist der Atem des Lebens – wer seine Ströme unterbricht, macht das Leben Grau!

Noch bevor sie darüber diskutieren, was die Gesetze bedeuten könnten, geschieht es. Über dem Transmitterdom, und wahrscheinlich sind alle Dome des Tiefenlands betroffen, materialisieren ganze Völkerscharen und werden immer wieder durch neue Völker ersetzt. Ihren Plan, mithilfe des Transmitterdoms zum Vagenda vorzustoßen, müssen sie jetzt aufgeben. Untätig erleben sie eine unbegreifliche Völkerwanderung, worüber Tage und Wochen vergehen. Endlich, Ende Juni 428 NGZ, scheint das Geschehen seinem Ende zuzugehen.

Bevor sie sich davor schützen kann, wird Clio mehrfach ent- und rematerialisiert. Dann findet sie sich in einer kleinen Kolonie wieder, die Korzbranch heißt. Dort trifft Clio auf ihren Artgenossen Dao vom Glitzernden Berg. Die beiden Chylinen erfahren von Flüchtlingen, dass sich Exterminatoren in dieser Region aufhalten sollen. Sie gehören zur ehemaligen Tiefenpolizei, die jetzt jedoch dem Graueinfluss unterliegt und sich nur noch um die Einhaltung der ersten beiden Tiefengesetze kümmert. Die 2,50 bis drei Meter großen Wesen besitzen auf ihrem langen Hals statt eines Kopfes einen Sensuskopf aus Formenergie und gelten allgemein als Todesschwadron. So töten sie auch Dao, Clio entkommt ihnen nur knapp. Die Spielzeugmacherin erschafft sich eine Waffe gegen die Exterminatoren und betritt danach das Land Mhuthan, wo sie dem Transmitterdom zustrebt. Clio möchte zurück nach Vanhirdekin. Dort befinden sich ebenfalls Exterminatoren, die eine Gruppe verschiedenartiger Wesen bedrohen. Clio tötet die Tiefenpolizisten und lernt so Atlan, Salik und ihre Gefährten kennen. Dabei erhascht sie einen Blick auf Saliks Zellaktivator – und erinnert sich zurück an ihre 1010 Leben.

Innenillustrationen