Todeslabyrinth

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2694)
PR2694.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Todeslabyrinth
Untertitel: Ein Terraner vor der letzten Entscheidung – sein Tod könnte ein Schlüssel werden
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 5. April 2013
Hauptpersonen: Shamsur Routh, Saram Ialtek, Palko, Anicee Ybarri, Chourtaird
Handlungszeitraum: 12. bis 14. Januar 1470 NGZ
Handlungsort: Terrania
Stellaris (Serie):

Folge 35: »Virelli« von Roman Schleifer

Kommentar: Sonnenzündung (II)
Glossar: Chourtaird / Fagesy; Allgemeines / Kontinuierliches Sediment/Totenhirn / Ybarri, Henrike
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Shamsur Routh wurde in die Ralph-Artur-Klinik in Terrania verlegt, denn sein Zustand verschlechtert sich rapide. Stationsleiter Saram Ialtek und der Pfleger Palko, der sich mit Routh anfreundet, können kaum etwas für ihren Patienten tun, denn sie wissen nicht, warum nach und nach alle Synapsen im Gehirn des Reporters absterben. Sein Kurzzeitgedächtnis ist bereits schwer in Mitleidenschaft gezogen, und oft ist Routh so verwirrt, dass er nicht weiß, wo oder wer er ist. Klare Momente, in denen sich Routh seiner Situation schmerzlich bewusst ist, werden immer seltener. Körperliche Beschwerden kommen hinzu.

In dieser Situation bietet Chourtaird seine Hilfe an. Gegenüber Ialtek behauptet er, Routh habe noch eine wichtige Rolle zu spielen. Der Stationsleiter glaubt, der Sayporaner wolle lediglich Organe seines Patienten inkorporieren, und bleibt misstrauisch. Chourtaird darf aber in der Klinik auf Rouths Ende warten. Durch den Einsatz von Nanomaschinen wird Routh ein letztes Mal aus dem Abgrund des Vergessens herausgeholt. Seine Tochter Anicee besucht ihn, um Abschied von ihm zu nehmen. Henrike Ybarri ist zu beschäftigt; sie trifft am 14. Januar 1470 NGZ erst ein, als Routh bereits gestorben ist. Sie stellt fest, dass Chourtaird Rouths Gehirn mit Anicees Billigung entnommen und in Suspension versetzt hat. Nach anfänglichem Entsetzen lässt sie zu, dass Rouths Gehirn ins Kontinuierliche Sediment auf Faland integriert wird. Sie will ihre Regierungsgeschäfte ruhen lassen, um über ein Transitparkett selbst dorthin zu reisen. Mit Aiden Cranstouns Hilfe wird es vielleicht möglich sein, Kontakt mit Routh aufzunehmen.

Nach seinem Tod findet sich Routh in einem alptraumhaften Labyrinth wieder, in dem er von schattenhaften Gestalten bedrängt wird. Ein Unbekannter, in dem Routh erst nach einiger Zeit Zachary Cranstoun erkennt, dem er auf Gadomenäa schon einmal begegnet ist, steht ihm bei. Routh wird vor die Wahl gestellt, entweder endgültig zu sterben oder wie Cranstoun im Totenhirn aufzugehen. Er entscheidet sich für letzteres, wobei er einen Teil von sich selbst aufgibt, der daraufhin für immer vergeht. Routh erfährt, dass Delorian Rhodan hinter der Entführung von ALLDARS Psi-Korpus steckt. Die tote Superintelligenz ist bereits Bestandteil des Totenhirns.

Innenillustration