Auris von Las-Toór (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt die Person der Perry Rhodan Neo-Serie. Für die Person der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Auris von Las-Toór.

Die Akonin Auris von Las-Toór war eine Hohe Rätin. Ihr Bruder war Kilmour von Las-Toór.

Erscheinungsbild

Perry Rhodan empfand von Las-Toór als überaus attraktiv. Ihr Gesicht hatte klassische Züge, ihre Augen waren grün. Ihr Haar war kupferfarben und von weißen Strähnen durchwirkt. (PR Neo 250, Kap. 16, PR Neo 251, Kap. 1)

Sie war etwa 1,80 Meter groß. (PR Neo 250, Kap. 10)

Charakterisierung

Von Las-Toór fühlte den Schauer, die akonische Furcht vor der Weite, nicht. (PR Neo 250, Kap. 10)

Auch in Drucksituationen handelte von Las-Toór schnell und besonnen. (PR Neo 250, Kap. 11)

Im Gegensatz zu vielen anderen Akonen hatte Auris von Las-Toór das Akonsystem einmal verlassen und den Weltraum jenseits des Großen Schirms gesehen. Der Anblick beeindruckte sie, jedoch war sie auch erleichtert, als sie danach in den Schutz des Heimatsystems zurückkehren konnte. (PR Neo 250, Kap. 10)

Geschichte

Im Jahr 2102 war von Las-Toór eine Hohe Rätin. Am 16. April hatte sie gerade die Nachtwache auf dem Fárolon angetreten, als Erde und Mond ins Akonsystem versetzt wurden und der Blaue Schirm versagte. Die dabei entstehenden Halbraumphänomene erzeugten ein Erdbeben auf Drorah, das den Kor'sheram zum Einsturz brachte, in dem von Las-Toórs Bruder Kilmour gerade seine Technoweihe empfangen sollte. Kilmour wurde von den Trümmern begraben, während seine Schwester per Holo mit ihm sprach. (PR Neo 250, Kap. 11)

Von Las-Toór begab sich zunächst in den Gor'pool. Dort hatte sie die Idee, die beeinträchtigten Hauptsysteme, die Hypertechnik verwendeten, abzuschalten und stattdessen alle verfügbare Energie in die Reservesysteme zu lenken, da diese durch den Strukturschock, der das System erschüttert hatte, nicht in Mitleidenschaft gezogen waren. (PR Neo 250, Kap. 11)

Dann begab sie sich zur Ruine des Kor'sheram, um die Lage dort in Augenschein zu nehmen. Von dort wurde sie von der KARMINSUUL aufgenommen. Von Bord des Schiffes stellte sie den ersten Kontakt zu den Terranern her. Später schleuste das Wachschiff in die CREST II ein, um einen ersten persönlichen Kontakt herzustellen. Trotz der vielen Akonenleben, die das Auftauchen von Erde und Mond im System kostete, verlief der Erstkontakt friedlich und produktiv, was hauptsächlich von Las-Toórs Besonnenheit und offener Haltung zu verdanken war. (PR Neo 250)

Von Las-Toór entwickelte eine freundschaftliche Beziehung zu Gabrielle Montoya, nachdem diese zur de facto Kommandantin der CREST II geworden war, als Thora Rhodan da Zoltral mit der SOL auf eine Expedition nach Bacor-Kavi aufgebrochen war. Montoya erkannte, dass von Las-Toór um ihren Bruder Kilmour trauerte, und sprach die Akonin darauf an. (PR Neo 251)

Wenige Tage später luden die Akonen Montoya und eine Delegation der Terraner zu einem inoffiziellen Empfang, der den Boden für offizielle diplomatische Beziehungen bereiten sollte. Während des Empfangs kam es beinahe zur Katastrophe, da die CREST II auf die Hauptstadt Konar von Drorah zu stürzen drohte, nachdem SENECA im Zustand geistiger Verwirrung der Besatzung die Kontrolle über das Schiff entzogen hatte. Es stellte sich heraus, dass diese Verwirrung durch eine Infektion mit Naniten verursacht war, mit denen das Energiekommando Industriespionage betreiben wollte. Nachdem sie von Montoya darüber informiert worden war, ließ von Las-Toór den Leiter des Energiekommandos, Tathos von Abessos von Sicherheitskräften festsetzen. Bevor er für den unautorisierten Spionageangriff der akonischen Gerichtsbarkeit übergeben wurde, zwang von Las-Toór ihn, Montoya die nötigen Codes zur Deaktivierung der Naniten an Montoya zu übergeben. (PR Neo 252)

In der Folge entwickelte von Las-Toór eine freundschaftliche, vertrauensvolle Beziehung zu Julian Tifflor als Vertreter der Übergangsregierung der Terranischen Union im Akonsystem. (PR Neo 252)

Quelle

PR Neo 250, PR Neo 251, PR Neo 252