MASCAREN (Raumschiff)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für weitere Bedeutungen, siehe: Mascaren.

Die MASCAREN war ein Prototyp dailanischer Raumschiffsbaukunst, ein »Mittlerer Aufklärer«.

Technische Details

Das Schiff wurde in einer Werft auf Aklard gebaut und von Ikusern mit Verbesserungen und besonderen Einbauten ergänzt. (Atlan 782)

Die annähernd diskusförmige MASCAREN war 40 Meter hoch, 70 Meter lang und etwa 50 Meter breit. Diese eiförmige Konstruktion besaß eine glatte Hülle, die mit kantigen Vertiefungen und aufgesetzten Kanzeln im Bereich des Hecks versehen war. Am oberen Pol befand sich ein vierkantiger Aufsatz, der mit einem Universal-Antennenträger mit Stacheln und Halbschalen versehen war. Unterhalb des zurückspringenden Einschnittes dieser Konstruktion waren die Zentrale und die Zentralpositronik zu finden. (Atlan 782)

Die Ikuser hatten für zusätzliche, modifizierte und überstarke Schirmfeldprojektoren gesorgt. Auch eine Anlage zur Neutralisierung psionischer Energien war eingebaut worden. (Atlan 782)

Im Gegensatz zu der starken Defensivausstattung war die Offensivbewaffnung nur schwach ausgelegt. Lediglich einige leichte Desintegratoren waren eingebaut worden. (Atlan 782)

Die 52-köpfige Besatzung setzte sich aus einem Calurier, einem Fjuker, einer Ligridin, drei Ikusern und 46 Daila zusammen. (Atlan 782)

Beiboote

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Im Juni 3820 wurde die MASCAREN fertiggestellt. Der Oberste Rat der Daila beauftragte Fartuloon, einen Namen für das Schiff zu finden, an Bord zu gehen und von Aklard zu starten. (Atlan 782)

Die MASCAREN setzte Kurs auf Tobly-Skan. Der Planet sollte in zahlreichen einzelnen Linearetappen angeflogen werden, um den überall in Manam-Turu lauernden Aufklärern der Hyptons das Ziel nicht vorzeitig zu verraten. (Atlan 782)

Der Flug der MASCAREN verlief im Großen und Ganzen ziemlich ereignislos. Während eines der vielen Rücksturzmanöver in den Normalraum wurde das Schiff von einem starken, direkt auf die MASCAREN gerichteten Funkstrahl getroffen. Die Sternenbrenner forderten die Auslieferung aller Ikuser, die Übergabe sämtlicher bewohnter Planeten mitsamt einer Installierung von Stützpunkten, sowie die Kontaktaufnahme hochrangiger Regierungsmitglieder der Daila mit den sich dann dort aufhaltenden Hypton-Trauben. Außerdem wurden die Daila aufgefordert, die Fledermauswesen in ihrem Kampf gegen EVOLO rückhaltlos zu unterstützen. Die Sternenbrenner gaben auch die Gefangennahme Atlans, Don Quottes und Animas bekannt. Fartuloon ließ die Nachricht nach Aklard weiterleiten, ehe die MASCAREN ihren Flug fortsetzte. (Atlan 782)

Etwa 51 Lichtjahre vor ihrem Ziel wurde die MASCAREN während einer Linearetappe plötzlich abgebremst und fiel in den Normalraum zurück. Obwohl die Geräte eigentlich einwandfrei funktionierten, versagten sie mangels fehlender Hyperenergie den Dienst. Es waren keine Schäden am Schiff festzustellen. Die MASCAREN war von einer »überdimensionalen Nullfront« weich abgebremst worden. Der Besatzung begegneten seltsame graue Schattengestalten. Außerdem waren Geräusche zu hören, die einem halblauten Stimmengewirr glichen. (Atlan 782)

Fliedo maß einen Anstieg der psionischen Energie. Um die MASCAREN entstanden weiße Gebilde, die sich zu einer riesigen Wolke vereinten, die das Schiff einschloss und sich über einige Lichtminuten erstreckte. Fliedo kam zu dem Schluss, dass es sich bei der weißen Wolke um EVOLO handelte. Dharys brachte ein Angebot EVOLOS vor, der den Kampf gegen die Hyptons aufnehmen wollte, wenn Atlan und dessen Gefährten, die Daila und die Ikuser bei der Stabilisierung EVOLOS halfen. Der Calurier forderte die sofortige Bewegungsfreiheit der MASCAREN sowie Unterstützung bei der Befreiung Atlans. Dharys blieb an Bord. Die Überdimensionale Nullfront verschwand und die MASCAREN nahm Fahrt auf. Erneut wurden Aklard sowie Chipol über die Ereignisse in Kenntnis gesetzt. (Atlan 782)

Rund zehn Lichtminuten von Tobly-Skan entfernt, verbarg sich die MASCAREN hinter einem Schwarm kleiner Asteroiden. Mit der ARIE flogen Fartuloon und Dharys den Planeten an. (Atlan 782)

Nach der Befreiung Atlans, Animas und Don Quottes kehrte das Beiboot zur MASCAREN zurück. Deren Besatzung konnte vermelden, dass die STERNSCHNUPPE in den Linearraum eingetreten und somit in Sicherheit war. Die MASCAREN selbst beschleunigte mit Höchstwerten. EVOLO manifestierte sich und baute eine überdimensionale Nullfront auf. Die Hypton-Schiffe von Tobly-Skan und weitere aus Manam-Turu heranrückende Verbände konnten die MASCAREN nicht mehr aufhalten, die in den Linearraum übertrat. (Atlan 782)

Die STERNSCHNUPPE und die MASCAREN landeten auf Aklard. Die dailanischen Aufklärer meldeten, dass sich die Verbände der Hyptons noch immer an denselben Stellen aufhielten, untätig und drohend. Die mehr als 5000 Kampfschiffe der Hyptons bildeten fünf Angriffskeile, die mit mäßiger Geschwindigkeit in das Zentrum von Manam-Turu vorstießen. Der mittlere Teil umfasste rund 800 Schiffe, deren Flugrichtung direkt auf Aklard zeigte. 280 Raumschiffe der Daila stellten sich den Hyptons entgegen. Atlan und Fartuloon blieb nichts anderes übrig als abzuwarten. Anima war davon überzeugt, dass EVOLO ihnen helfen würde. (Atlan 782)

Die MASCAREN flog nach Cairon, um die Bathrer doch noch zu veranlassen, den massiv bedrohten Daila beizustehen. (Atlan 783)

Die MASCAREN erreichte den Planeten Cairon und landete auf dem Raumhafen von Bakholom. Auf der Welt der Bathrer trieben seltsame Gestalten ihr Unwesen, die überraschend auftauchten und auch wieder verschwanden. (Atlan 784)

Fliedo stellte eine Apparatur zusammen, mit der es gelang, in der Zentrale der MASCAREN eine der unheimlichen Gestalten für eine kurze Zeit lang festzuhalten. (Atlan 784)

Durch die Besetzung Cairons durch Stahlmänner der Hyptons, war die MASCAREN gezwungen, den Planeten schnellstmöglich zu verlassen. Jox Vondohmen startete die Triebwerke der MASCAREN. Jotta Konso ortete die Raumschiffe der Hyptons innerhalb der Atmosphäre Cairons. Die MASCAREN startete und wurde sofort von den Hypton-Schiffen angeflogen. Durch die in der Atmosphäre schwierigeren Flugmanöver gelang es der MASCAREN, den freien Raum zu erreichen. Fliedo manipulierte die Dilatationsabschirmung des Schiffes, um einen Beschuss durch die Geschütze der Hyptons unmöglich zu machen. Die MASCAREN verlor zwar acht Minuten gegenüber dem sie umgebenden Weltraum, konnte aber ungehindert in den Hyperraum eintreten. (Atlan 784)

Fartuloon nahm mit Atlan Kontakt auf und berichtete von dem Fall Cairons. Atlan schickte die MASCAREN mit Fartuloon nach Tobly-Skan, wo er die Leitzentrale für die Flotte der Hyptons vermutete. Doch Tobly-Skan war verlassen und von den Hyptons keine Spur zu finden. Der Bauchaufschneider wollte die Suche nach den Fledermauswesen fortsetzen. (Atlan 784)

Die MASCAREN legte auf Tichex einen Zwischenstopp ein. Fartuloon konnte mit Hilfe des Skarg die Sperren der Speicher und Rechner mühelos überwinden. Notwendige Nahrungsmittel, Gewürze und Behälter mit Schnaps wurden den Depots entnommen. Der Bauchaufschneider konnte auch wichtige Daten über das Imperium der Tessaler, Simmian und verschiedene Koordinaten gewinnen. Danach setzte das Schiff Kurs zum Kugelsternhaufen Simmian. Auf dem Weg wurden sämtliche Planeten und Raumsektoren von Fliedo aufmerksam untersucht, in denen der Ikuser etwas Verdächtiges ortete. (Atlan 786)

Die MASCAREN schwenkte in einen weiten  Wikipedia-logo.pngOrbit um den Planeten Alchadyr ein. Fartuloon ließ die ARIE ausrüsten. Mit acht Besatzungsmitgliedern wurde das Beiboot ausgeschleust. (Atlan 786)

Nach der erfolgreichen Flucht der Hyptons von Alchadyr mit unbekanntem Ziel wurde die ARIE wieder eingeschleust. Die MASCAREN ließ die Welt der Kälte und Finsternis hinter sich. Fartuloon versuchte weiterhin, mögliche Verstecke der Hypton-Trauben ausfindig zu machen. (Atlan 786)

Jox Vondohmen unterbrach den Flug der MASCAREN nach einem Hinweis von Jotta Konso, die in einer Entfernung von etwa 31 Lichtjahren in Richtung auf eine nördliche Randzone des Zentrums von Manam-Turu ein größeres Objekt geortet hatte. Am Ziel angekommen, spürte Somso Alures erneut die Anwesenheit einer Hypton-Traube. Das unbekannte Schiff glich einem spitzen Geschoss mit abgeschnittenem Heck, auf dessen kreisrunder Fläche eine große Zahl kugelförmiger Elemente angebracht waren, aus denen drei lange, geschwungene Stacheln herausragten. Als sich die MASCAREN langsam und vorsichtig näherte, zuckten dunkelrote Blitze aus den vielen Kugeln, das fremde Schiff nahm Fahrt auf und entfernte sich von der MASCAREN mit ständig steigender Geschwindigkeit. Fartuloon ließ die Verfolgung aufnehmen. Die Jagd führte sie in ein Feld aus kosmischen Trümmern und Monden. Das Hypton-Schiff versuchte, dieses Feld aus auffallend gerundeten Brocken von einigen Metern Durchmesser bis zu tausendmal größeren Stücken, das sich in einer annähernd eiförmigen Zone von mehr als drei Lichtminuten Durchmesser im System einer grünen Sonne befand, die von drei Planeten umkreist wurde, zu durchfliegen. Die MASCAREN nahm einen Kurs, der sie weit außerhalb der Wolke vorbeiführte und dann zum Stillstand kam. Sämtliche Ortungsgeräte waren auf die seltsame Ansammlung von Bruchstücken gerichtet. Um die Ergebnisse womöglich zu verbessern, begann die MASCAREN langsam in einem Orbit um die Monde zu kreisen. (Atlan 786)

Die Hyptons hatten ihr Raumschiff auf den Grund einer tiefen Schlucht eines der Monde zum Stehen gebracht. Stahlmänner brachten Torpedos aus dem Schiff und befestigten sie in tiefen, von Desintegratoren geschaffenen Löchern auf den diversesten kleineren Felsbrocken. Behutsam begannen die Steinbrocken ihre Richtung zu ändern und das Zentrum der Wolke zu verlassen. (Atlan 786)

Dieser Umstand fiel Fliedo an Bord der MASCAREN auf. Eine Hochrechnung brachte das Ergebnis, dass im Zentrum der Asteroidenwolke eine kugelförmige Zone entstand, die sich zum Außenrand hin ausdehnte. Fartuloon erkannte, dass die Hyptons die MASCAREN in das Feld hineinlocken wollten. Er beabsichtigte, ihnen diesen Gefallen zu tun. Doch plötzlich entstanden die Glutbälle von Explosionen an vielen Stellen der Wolke. Gewaltige Mengen an winzigen Steinteilchen verglühten, große Brocken wurden aus ihrer Bahn geworfen und die Oberflächen von Monden schmolzen. Fartuloon gabt nun den Befehl, in das Zentrum der Asteroidenansammlung vorzustoßen. Die Deckung der Monde und Asteroiden ausnutzend, näherte sich die MASCAREN mit hoher Geschwindigkeit dem Ziel. Gero Vondohmen zwang das Schiff in einen Orbit um einen gleichmäßig gerundeten Mond. Nur hier konnte sich das Hypton-Schiff verbergen. Inua informierte die Kommandozentrale, dass Somso Alures neuerlich Kontakt mit den Hyptons hatte. Diese waren rasend – entweder aus Furcht oder aus anderen Gründen. Der Daila musste ruhiggestellt werden, so intensiv waren die empfangenen Gefühle. (Atlan 786)

Fliedo gelang es endlich, die Echos von Metall aufzufangen, die für die Hüllen von Raumschiffen verwendet wurden. Das Schiff der Hyptons stand am tiefsten Punkt einer Schlucht. Mit beiden Desintegratoren wurden Schüsse auf die Hyptons abgefeuert. Doch nur Teile der Schlucht lösten sich auf. Nun reagierten die Stahlmänner. Die MASCAREN wurde von energiereichen Feuerstößen aus mehr als sieben Strahlprojektoren überschüttet. Die aktivierten Schutzschirme verhinderten Schlimmes. Die MASCAREN drehte ab und zog sich in den Schutz eines nahen Kleinmondes zurück. Das Hypton-Schiff feuerte weiterhin aus allen Rohren. Als das Feuer schließlich eingestellt wurde, begann der Mond, der ihm bisher als Versteck gedient hatte, aufzuglühen. Das Schiff und der Spalt vergingen in einer heftigen Detonation. Teile der Mondoberfläche wurden auseinandergerissen und verwandelten sich in ein Gebiet aus Feuer, Blitzen und Rauch. Trümmerstücke wirbelten durch den Raum. Die Hyptons hatten auf eine aufwendige Art Selbstmord begangen. (Atlan 786)

Die MASCAREN verließ diesen Raumsektor. Gero Vondohmen programmierte den Kurs nach Hause. (Atlan 786)

Eine Kontaktaufnahme mit der STERNSCHNUPPE wurde durch Störungen im Hyperäther unmöglich gemacht. Diese Störungen schienen immer dann aufzutreten, wenn ein Funkspruch abgesetzt werden sollte. (Atlan 791)

Ein Kurs nach Aklard wurde festgesetzt. Als nach der letzten Linearetappe eigentlich die Heimatwelt der Daila auf den Bildschirmen auftauchen sollte, begann die MASCAREN zu schlingern und zu beschleunigen. Jox Vondohmen hatte alle Hände voll zu tun, um das Diskusschiff wieder in seine Gewalt zu bekommen. Die MASCAREN war in den Randzonen der Galaxie in den Normalraum zurückgekehrt – weit von Aklard entfernt. Fartuloon vermutete EVOLO hinter diesen seltsamen Vorgängen. Jotta Konso und Somso Alures konnten die Anwesenheit der Entität aber nicht bestätigen. Klaspu äußerte die Vermutung, dass EVOLO sie zu einem bestimmten Ziel dirigieren wollte. (Atlan 791)

Über einem bewohnten Planeten setzte die MASCAREN zum Landeanflug an. Deltaförmige Flugmaschinen begleiteten das Schiff. Nahe einer Stadt setzte die MASCAREN ohne Zutun der Mannschaft auf einer langgezogenen Piste auf. Die Deltaflugzeuge landeten ebenfalls auf ihren Fahrwerken. Den Ikusern war es nicht möglich, die Schutzschirme zu aktivieren. Die Schleuse öffnete sich, ohne dass die Besatzung dies veranlasst hatte. (Atlan 791)

Fartuloon, Inua und Dennenhor verließen die MASCAREN. Bewaffnete Fahrzeuge stellten sich im Halbkreis um das Schiff auf. Translatoren ermöglichten innerhalb kurzer Zeit eine Verständigung mit den Planetariern, die sich als Galauter bezeichneten und jetzt erstmals Besuch von den Sternen erhielten. Die MASCAREN war in Tercamien gelandet. Ein rötlicher Nebel schloss sich um die Landezone. Fartuloon lud die Galauter ein, an Bord der MASCAREN zu kommen. Im Schiff funktionierte bis auf die lebenserhaltenden Systeme, die Luftumwälzung und die Innenbeleuchtung nichts mehr. General Darshed bat Fartuloon um Unterstützung gegen die drohende Aggression des Diktators Perfax, der sich in den Besitz der MASCAREN bringen wollte. (Atlan 791)

Die Fernsehstationen brachten die Aufforderung, die Raumfahrer für ein hohes Kopfgeld gefangen zu nehmen, sowie die Androhung schwerer Strafen, falls ein Besatzungsmitglied der MASCAREN verletzt werden würde. (Atlan 791)

Fartuloon ließ die MASCAREN räumen. Die Tercamier brachten die Besatzungsmitglieder in verschiedene Verstecke. Über eine abhörsichere Verbindung sollten sie untereinander in Bildfunkverbindung bleiben. Als sie in die bereitstehenden Geländefahrzeuge stiegen, aktivierten sich die Schutzschirme der MASCAREN und entzogen damit das Schiff jedem Zugriff. (Atlan 791)

Nach dem Ausbruch von schweren Kämpfen zwischen den Freiheitsbrüdern und den Wachen des Palastes der Diktatoren kehrten Fartuloon und die Besatzungsmitglieder zur MASCAREN zurück. Das Schiff wurde von Raketenwerfern und Fahrzeugen auf Rädern und Gleisketten gesichert. Fartuloon setzte sein geheimnisvolles Schwert ein. Als die Spitze des Skarg den Abwehrschirm berührte, brach dieser sofort zusammen. Die Besatzung begab sich in das Schiff. Fliedo entdeckte im Maschinenraum Collar Sayum. Der Fremde gab sich als Drittel eines Psionischen Pakets von EVOLO zu erkennen, das sich Pzankur nannte. Die MASCAREN befand sich unter totaler Kontrolle Sayums. Collar Sayum wollte die MASCAREN in den Weltraum bringen. Die Mannschaft durfte sich im Schiff frei bewegen. Fartuloon gab den Startbefehl. Der Kurs wurde auf Aklard gesetzt. Pzankur hielt sich in der Zentrale auf. (Atlan 791)

Kurz vor dem Ende der Linearetappe übernahm Collar Sayum das Kommando. Auf den Bildschirmen wurde Tobly-Skan abgebildet. Somso Alures erfasste mit seinen übernatürlichen Sinnen die Impulse von Bathrern, Krelquotten, Don Quotte, Chipol und Questror. Mit seinen unfassbar starken Kräften landete Sayum die MASCAREN in einer verlassenen Gegend des Planeten. Pzankur forderte die Besatzung auf, die MASCAREN zu verlassen. (Atlan 791)

Quellen

Atlan 782, Atlan 783, Atlan 784, Atlan 786, Atlan 791