Sprung in den Interkosmos

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 148)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Posbis
Titel: Sprung in den Interkosmos
Untertitel: Sie durchqueren den Abgrund aus Zeit und Raum – und erreichen die Hundertsonnenwelt …
Autor: Kurt Brand
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1964
Hauptpersonen: Atlan, Van Moders, Luigi Telarini, John Marshall, Brazo Alkher, Willy
Handlungszeitraum: 2114
Handlungsort: Frago, Hundertsonnenwelt
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 17,
enthalten in Leihbuch 55

Handlung

Perry Rhodan entscheidet sich, mit einer Raumflotte zur Hundertsonnenwelt der Posbis zu fliegen. Trotz der Schätzung, dass aufgrund der weiten Reise mindestens die Hälfte der Raumschiffe durch Materialermüdung den Flug nicht schafft, will er mit 3000 Schiffen starten. Ziel ist es, dem Zentralplasma der Posbis zu helfen und endlich Frieden zwischen Posbis und den beiden Imperien zu erhalten.

Vorab fliegt der Robotiker Van Moders mit der SOSATA nach Frago, um sich die Situation dort anzusehen. Entsetzt stellt er fest, dass der Krieg zwischen den Posbis, die vom Zentralplasma gesteuert wurden, und denen, die der Hyperinpotronik gehorchen zur atomaren Vernichtung der Planeten geführt hat. Bis auf einige letzte Roboter, die nun ohne Sinn unter den verstrahlten Umwelteinflüssen umherwandern, bis sie selbst funktionsunfähig werden, ist alles zerstört.

Rhodan folgt mit 3000 Spezialisten der Einladung des Zentralplasmas und lässt sich von einem Fragmentraumer zur Hundertsonnenwelt bringen. Aus nicht weiter genannten Gründen ist Gucky nicht dabei und dementsprechend wütend. Mit einigen Schwierigkeiten durch Angriffe der Laurins und durch von der Hyperinpotronik beherrschte Fragmentraumer kann das bisher größte Einsatzkommando der Terraner auf der Hundertsonnenwelt landen und sich ausschleusen. Sie müssen feststellen, dass das Zentralplasma äußerst erschöpft ist und nur mithilfe der Telepathen des Mutantenkorps davon abgehalten werden kann, ganz zusammenzubrechen.

So kann die GAUSS nach der Ausschleusung aus dem Fragmentraumer sofort starten und vom All aus einen Impuls an die terranische Flotte senden. Durch die Antwort erkennen sie, wie weit sie von der Milchstraße entfernt sind: 289.411 Lichtjahre.

Die Terraner versuchen derweil, dem Zentralplasma dabei zu helfen, zu überleben. So stellen sie die von der Hyperinpotronik ausgeschaltete Sauerstoffversorgung für das Zentralplasma wieder her, und es gelingt, zumindest einen Waffenstillstand zu erreichen, da das Zentralplasma beginnt, sich zu regenerieren und wieder mit der Hyperinpotronik zu kommunizieren.

Doch auch die Laurins haben den Impuls von der GAUSS abgehört und kennen nun die interstellare Position der Hundertsonnenwelt. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit an mehreren Fronten: Bully ist mit der Flotte auf dem Weg zur Hundertsonnenwelt, Perry Rhodan und sein Einsatzkommando müssen die hypertoyktische Verzahnung zwischen Zentralplasma und Hyperinpotronik stabilisieren und mithilfe des Zentralplasmas die Angriffe der Laurins überleben. Zudem ist unklar, ob und vor allem wann die Hyperinpotronik wieder die Gesinnung wechselt.

Innenillustrationen