Das Symbol der Taube

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1519)
PR1519.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Linguiden
Titel: Das Symbol der Taube
Untertitel: Der Flug nach Kembayan – und die Entdeckung in der Gruft der Schläfer
Autor: Robert Feldhoff
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1990
Hauptpersonen: Paunaro, Alaska Saedelaere, Testare, Ernst Ellert, Goltmer
Handlungszeitraum: April bis Mitte Juli 1170 NGZ
Handlungsort: Luzifer-drei, Struktur 112, Blonkert, Kembayan
Risszeichnung: ATLANTIS von Oliver Johanndrees
(Abbildung)
Computer: Was sollen die Zeittafeln?
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Auf dem Weg nach Kembayan werden die ES-Sucher Alaska Saedelaere, Ernst Ellert und Testare von Paunaro sabotiert. Der Nakk lässt auf der QUEBRADA einen Psychogenerator installieren, der bei den Gefährten Angstzustände auslöst und verstärkt. Als diese einen Orientierungsstopp einlegen, greift Paunaro mit der TARFALA das Kugelraumschiff an und zerstört neben den Triebwerken auch die Hyperfunkanlagen.

Die Reparaturarbeiten dauern dann über Wochen an und als die drei dann schließlich doch Kembayan erreichen, hat der Nakk auch dort dafür gesorgt, dass deren Suche nicht so einfach wird. Als die Gefährten die Gruft der Schläfer ausfindig machen können, geraten sie in einen Hinterhalt der Barkoniden. Diese nehmen aufgrund von Aussagen Paunaros an, dass ihnen Alaska und seine Begleiter schaden wollen.

Mit Mühe können die drei das Missverständnis aufklären und erhalten Zugang zum Rechner der Station. Dieser kann einen Teil der Fragmente der Zeittafeln entschlüsseln und weist den Gefährten den weiteren Weg nach Fornax. Dort sollen sie die ältesten Wegbegleiter der Superintelligenz ES aufsuchen.

Handlung

Auf dem Weg nach Kembayan legen die ES-Sucher Alaska Saedelaere, Ernst Ellert und Testare einen Zwischenstopp auf dem Planeten Luzifer-drei ein. Auf der Handelswelt versorgen sie sich mit allem Nötigen für ihre Weiterreise und brechen nach kurzem Aufenthalt wieder auf. Dabei ahnen sie nicht, dass die Besatzung eines in der Nähe ihrer Landestelle stehenden Dreizackschiffes zum Ziel hat, ihr Unternehmen zu sabotieren. Die Anschläge zeigen dann auch schnell Wirkung. Bereits wenige Stunden nach dem Abflug der QUEBRADA löst ein heimlich installierter Psychogenerator geradezu paranoide Verhaltensweisen bei den drei Gefährten aus.

Wenige Tage später erreicht die QUEBRADA das galaktische Leuchtfeuer Struktur 112. Kurz darauf taucht ein nakkisches Raumschiff auf, greift den Kugelraumer an und zerstört dessen Triebwerke und die Hyperfunkanlage. Nun wird auch Alaska klar, dass zumindest einzelnen Nakken daran gelegen ist sie von Kembayan fernzuhalten. Der Angriff führt ebenfalls dazu, dass die Angstzustände unter denen die Gefährten leiden immer heftiger werden. Dies geht schließlich so weit, dass der Cappin Testare eine Paratronfalle errichtet mit der er Alaska in den Hyperraum abstrahlen will. Der ehemalige Träger des Cappin-Fragmentes ist jedoch zu misstrauisch um auf das Täuschungsmanöver hereinzufallen.

Als sich nach langen Tagen der Reparatur herausstellt, dass eine Wiederherstellung der wichtigsten Anlagen im freien Raum nicht möglich sein wird, fliegt die QUEBRADA Blonkert, den dreißigsten Planeten des Blauen Riesen Struktur 112 an. Als sich Alaska an der Oberfläche des Planeten von der QUEBRADA entfernt, lässt die Wirkung des Psychogenerators auf ihn nach und dem ehemaligen Maskenträger wird klar, dass er und seine beiden Gefährten beeinflusst werden. In der Folge gelingt es ihm Ellert und Testare ebenfalls von dem verderblichen Einfluss zu befreien und das fremde Gerät, das sich anschließend selbst zerstört, durch Roboter ausschalten zu lassen.

Am 10. Juli 1170 NGZ ist die Reparatur dann abgeschlossen und vier Tage später erreicht die QUEBRADA Kembayan. Da der Syntron eine dem Angreifer bei Struktur 112 ähnelnde Ortung macht, wittern die Gefährten eine Falle und landen mit aller gebotenen Vorsicht auf dem Planeten. Am ehemaligen Standort der Barkonidenstation setzen sie Roboter und Sonden ein um einen Zugang zu den unterirdischen Anlagen zu finden. Das Vorhaben ist anfangs wenig erfolgreich und auch nähere Untersuchungen an Stellen an denen mehrere Suchmaschinen verschwanden führen nicht zum Ziel. Erst als Alaska an einer dieser Stellen Desintegratorgranaten zündet, gelingt es einen Zugang zu den unterirdischen Anlagen freizulegen. Dort geraten die Gefährten in die Hände einiger erwachter Barkoniden, die sich allerdings feindselig zeigen und die Eindringlinge töten wollen. Nur knapp gelingt den ES-Suchern die Flucht.

Zurück an Bord der QUEBRADA entwickelt Alaska dann einen Plan wie man Goltmer, die Anführerin der ehemaligen Schläfer, entführen könnte. Das Vorhaben gelingt wie geplant und nach anfänglichen Schwierigkeiten kann Goltmer davon überzeugt werden, dass Alaska und seine Begleiter keine Feinde der Barkoniden sind. Dies hatten die Schläfer aufgrund von Aussagen eines Nakken angenommen, der kurze Zeit vor der Ankunft der QUEBRADA in der Station auftauchte. Sie erklärt sich bereit, den Gefährten bei ihrer Suche behilflich zu sein, wenn diese anschließend Kembayan verlassen und nie wieder zurückkehren. Das versprechen ihr die drei und erhalten nun Zugang zu Vaycan, dem barkonidischen Rechner der Station. Dieser kann den Fragmenten der Zeittafeln von Amringhar eine Botschaft für die ES-Sucher entnehmen. Danach sollen sie Kontakt mit den ältesten Wegbegleitern der Superintelligenz in Fornax aufnehmen.

Alaska, Ernst und Testare haben damit ein neues Ziel. Da sie dies mit der QUEBRADA aber wohl nicht erreichen werden, beschließen sie zunächst Terra anzufliegen und sich ein Raumschiff zu besorgen, mit dem die lange Reise bestritten werden kann.

Anmerkung

  • Die im Überblick aufgeführte Risszeichnung müsste eigentlich »Extraterristrische Raumschiffe« heißen, da nur der Name ATLANTIS terranisch ist.

Innenillustrationen