Stadt der Kelosker

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2775)
PR2775.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Stadt der Kelosker
Untertitel: Perry Rhodan bei den Unendlich-Denkern – er trifft auf einen einfältigen Mathematiker
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 24. Oktober 2014
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Velleshy Pattoshar, Gholdorodyn
Handlungszeitraum: 24. März 1517 NGZ
Handlungsort: Shyor
Risszeichnung: »Urlauber-Space-Jet (Touri-Jet)« von Andreas Weiß
(Abbildung)
Kommentar: Die Kosmogloben von Shyor
Glossar: Dobrak / Kelosker / Khochd-System / Penparzen (Khochd I) / Shyor (Khochd II) / Vangtermachd (Khochd III) / Wasterochd (Khochd IV)
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Perry Rhodan und sein Team nehmen auf Shyor Kontakt zu den dort lebenden Keloskern auf. Sie stoßen auf Gholdorodyn und seinen Ziehvater Eldhoverd. Gholdorodyn gilt unter den Keloskern als behindert, da er vorwiegend nur sechsdimensional statt siebendimensional denken kann. Rhodan kann das Vertrauen der beiden gewinnen und erfährt so, dass die Kelosker danach streben, sich zu einer neuen Entität zu vereinigen. Das Produkt ihrer zukünftigen Bemühungen sei schon in die Gegenwart gereist: Es ist der Kristalline Richter.

Die Onryonen haben unterdessen Rhodans Team aufgespürt. Mit Hilfe von Gholdorodyns »Kran«, einem Fiktivtransmitter, gelingt die Flucht, nur die beiden Haluter Icho Tolot und Avan Tacrol bleiben zurück.

Handlung

Velleshy Pattoshar erhält ein besonderes Geschenk. Der Kristalline Richter hat ihren Ziehsohn Clocc Otym doch noch »inspiriert«. Allerdings verhält sich der zum Leben Erweckte merkwürdig. Er benimmt sich respektlos gegenüber Pattoshar und Hoonushur, dem Kommandanten der Domänenwacht, außerdem bleibt sein Emot stets grau und drückt keinerlei Gefühle aus. Er hat jedoch gute Ideen für die Suche nach den Unbekannten, die in die Domäne Shyoricc eingedrungen sind. Alle ungewöhnlichen Vorfälle gleich welcher Art auf Shyor werden auf seine Anregung hin gemeldet und sofort ausgewertet. Ein scheinbar unbedeutendes Ereignis bringt Otym auf die Spur der Feinde: Zwei Onryonen haben einen der Kelosker, die auf Shyor leben, in seinen n-dimensionalen Berechnungen gestört. Zwei Onryonen? Es sind immer nur Dreiertrupps zur Pflege und Bedienung der Kelosker unterwegs! Da stimmt etwas nicht. Pattoshar und Otym machen sich sofort mit einem aus Neypashi bestehenden Greiftrupp auf den Weg zum Ort des Geschehens.

Tatsächlich haben Perry Rhodan und Sichu Dorksteiger als Onryonen getarnt versucht, Kontakt mit den Keloskern aufzunehmen, um Informationen über die Kosmogloben zu sammeln. Gucky, Avan Tacrol, Icho Tolot und die Überlebenden des Venus-Teams (außer Baucis Fender, die vorerst in »Quarantäne« bleiben muss) sind wieder mit dabei und halten sich im Hintergrund. Der erste Kelosker, dem Rhodan und Dorksteiger begegnen, ist nicht besonders mitteilsam, weist den vermeintlichen Onryonen aber den Weg zu Gholdorodyn, einem Kelosker, der als behindert gilt, weil er nicht in so vielen Dimensionen denken kann wie seine Artgenossen. Gholdorodyns Denkweise, so meint der Kelosker, dürfte somit für minderbemittelte Humanoide am ehesten verständlich sein...

Gholdorodyn lebt bei seinem Pflegevater Eldhoverd, der damit ein gewisses Risiko eingeht, denn Gholdorodyn stört das große Ziel, an dem all seine Artgenossen arbeiten. Deshalb helfen die beiden Kelosker den Galaktikern, als diese die Wahrheit sagen. Dass Rhodan und Tolot einst mit dem legendären Rechenmeister Dobrak zusammengearbeitet haben, weckt Eldhoverds Interesse. Von ihm erfahren die Galaktiker, was auf Shyor wirklich vorgeht. Die Kelosker streben danach, sich zu einer neuen Entität zu vereinigen. Sie wissen genau, dass sie dieses Ziel in ferner Zukunft erreichen werden, denn das Produkt ihrer Bemühungen ist in die Relativgegenwart gereist und leitet sie an: Es ist der Kristalline Richter.

Da greifen die Onryonen an. Die Haluter halten die Neypashi hin, so dass Gholdorodyn (dessen technisches Wissen trotz seiner Behinderung dem der Galaktiker weit überlegen ist) eine seiner kleinen Basteleien, mit denen er sich die Zeit vertreibt, aktivieren kann. Er nennt das Objekt »den Kran«. Es ist ein besonders leistungsfähiger Fiktivtransmitter, mit dem er sich, Eldhoverd und seine neuen Freunde in Sicherheit bringt. Die Haluter bleiben allerdings zurück.

Innenillustration