Voltagos Flucht

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1712)
PR1712.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Die Ayindi
Titel: Voltagos Flucht
Untertitel: Rückkehr ins Parresum – Perry Rhodan erhält drei Rochenschiffe
Autor: Horst Hoffmann
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Donnerstag, 16. Juni 1994
Hauptpersonen: Voltago, Moira, Daron Boone, Perry Rhodan, Algaan
Handlungszeitraum: 1217 NGZ
Handlungsort: Große Leere
Report:

Ausgabe 240: »Das Perry Rhodan Universum in der Wikipedia-logo.pngPhilatelie
Datenblatt: »ASHIGARU-SHIFT« von André Höller

Computer: Ayindische Rochenschiffe
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 1712

Handlung

Die BASIS steht am 7. Februar 1217 NGZ noch immer untätig im Orbit der Monochromwelt. Die Ayindi haben sich wegen der Rochenschiffe, die sie für die Belange der Galaktiker umbauen, noch nicht wieder gemeldet. Doch es wurden 50 Kreuzer ausgeschleust, die die nähere kosmische Umgebung erkunden sollen. Dabei soll festgestellt werden, ob die Tanxtuunra auch auf dieser Seite der Großen Leere vor zwei Millionen Jahren aktiv war. Inzwischen kehrt der vorletzte Kreuzer zurück. Bislang wurde nichts Erwähnenswertes herausgefunden.

Zu dieser Zeit leben von der BAS-KR-41 DRAGON FLY nur noch Daron Boone, Hilliam Yonk, Sentha Marco und Orne Drais. Ihr Raumschiff steht zerstört auf der Welt Affric, und die vier Überlebenden können sich nicht erklären, wie es zu der Katastrophe kam. Doch sie haben auch ganz andere Sorgen, denn sie befinden sich in Gefangenschaft steinzeitlicher Zwerghumanoider.

Auf dem Dreizackschiff TARFALA bemühen sich Paunaro und Myles Kantor um den Kyberklon Voltago. Dieser erwacht überraschend am 8. Februar, spricht von einem inneren Zwang und flieht in einer Space-Jet, die neben der TARFALA geparkt in einem Hangar der BASIS steht. Über die Transmitterbrücke verschwindet Voltago ins Arresum.

Zwei Tage später erscheint Moira mit ihrer STYX. Sie erklärt, Voltago habe sich vor zwei Tagen im Aariam-System, wo sie zu der Zeit nicht weilte, als ihr Beauftragter ausgegeben und sich ein 100 Meter großes Rochenschiff erschlichen. Damit verschwand er in der Todeszone. Weiterhin berichtet Moira, dass drei Rochen umgebaut sind und nun von den Zellaktivatorträgern geflogen werden können. Die Unsterblichen wechseln ins Arresum, wobei Moira dem Nakken gestattet, seine TARFALA mitzunehmen. Zeitgleich brechen drei Kreuzer zur Suche nach der DRAGON FLY auf.

Boone und seine Begleiter erleben auf Affric zwei Traumzeiten. Diese führt ihnen der Wächter des Planeten vor. Dabei spielen die von den Affric-Zwergen als heilig angesehenen Steine eine bedeutende Rolle. Die vier Galaktiker erfahren, dass vor zwei Millionen Jahren die Ayindi gegen Wesen in Kugelraumern kämpften. Dabei war die Alte Kraft im Spiel. Nach der zweiten Traumzeit vermeinen sie, in den heiligen Steinen aufgegangen zu sein. Am 20. Februar landet die BAS-KR-19 auf Affric, wo die DRAGON FLY und 96 tote Besatzungsmitglieder gefunden werden. Der Verbleib von vier Personen kann nicht geklärt werden. Bei diesem Einsatz tut sich die Kosmopsychologin Cyta Dow hervor, die eine Auseinandersetzung mit den Ureinwohnern verhindern kann.

Im Orbit des Werftplaneten Ruulem werden die äußerlich der STYX gleichenden Rochenschiffe CADRION, TYRONA und MANAGA von den Unsterblichen in Empfang genommen. Reginald Bull, die Vandemar-Zwillinge, Alaska Saedelaere und Gucky gehen auf die CADRION, Atlan, Ronald Tekener, Dao-Lin-H'ay, Julian Tifflor und Paunaro auf die TYRONA und Perry Rhodan, Michael Rhodan, Icho Tolot, Homer G. Adams sowie Kantor auf die MANAGA. Die drei Schiffe verfügen über ein Lernprogramm, jeweils in Hologestalt der Koordinatorin Algaan. Die Galaktiker werden drei Tage lang in der Schiffsführung unterwiesen, dann beginnt ihr Einsatz.

Der Flug in die Todeszone beginnt am 15. Februar. Während die Zellaktivatorträger Interesse daran haben, Voltago wieder zu finden, hoffen die Ayindi, dass sie einen Kommandanten der Abruse ausfindig machen. Innerhalb von drei Tagen fliegen sie neun Systeme an und werden dabei je viermal mit Skelettics beziehungsweise Schneeflocken konfrontiert. Dann kommt es in ihrer Nähe zu einer immateriellen Projektion der Abruse, die sie fast in ihren Bann schlägt. Kurz darauf wird etwas geortet, was mit einer Kommandoeinheit der Abruse identisch sein könnte. Überraschend nimmt die CADRION die alleinige Verfolgung auf. Die Zellaktivatorträger auf der TYRONA und MANAGA können nicht reagieren, weil jeweils das Lernprogramm das Kommando übernimmt und die Schiffe ins Aariam-System zurückführt. Dort setzen die Galaktiker die Koordinatorinnen so lange unter Druck, bis die Lernprogramme der beiden Schiffe gelöscht werden.

Innenillustration