Der neunte Atorakt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 269)
Neo269.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Arkons dunkle Zeit
Titel: Der neunte Atorakt
Autor: Rüdiger Schäfer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 7. Januar 2022
Handlungszeitraum: 8000 v. Chr. (Bordzeit der SOL: 2102)
Handlungsort: SOL, Archetz
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Damit die Besatzung der SOL wieder in ihre Zeit zurückkehren kann, müssen sie zuerst den neunten Atorakt auf dem Planeten Archetz finden.

Handlung

Eine kleine Gruppe von Besatzungsmitgliedern hält den Plan von Perry Rhodan zur Rückkehr in ihre eigene Zeit für zu gefährlich. Sie wollen die Zeit in Stasis-Kammern verbringen und dazu, wenn nötig, mit einem Beiboot die SOL verlassen. Gus Barnard und Rog Fanther sind die führenden Köpfe dieser Idee.

Damit der Plan des Quellmeisters Pankha-Skrin funktioniert, brauchen sie den noch fehlenden neunten Atorakt. Nur dann erhalten sie genügend Energie, um den Zeitbrunnen auf der Elysischen Welt als Transmitter zu konfigurieren und den Zeitsprung korrekt zu berechnen. Dieser befindet sich auf Archetz, der Heimatwelt der Mehandor, die versteckt im Sternenriff liegt und für die meisten nur eine Legende ist. Perry Rhodan fliegt mit einer kleinen Delegation getarnt als reicher Finanzier nach Archetz. Der Techniker Alaska Saedelaere begleitet das Team, da sein Chef mit den Vorbereitungen auf der SOL beschäftigt ist.

Auf Archetz versucht ein Team von Wissenschaftlern seit 300 Jahren, das Geheimnis dieses Tropfens zu entschlüsseln. Zur Zeit ist Katrinka die Leiterin des Projektes. Völlig überraschend beginnt der Tropfen zu leuchten und zu strahlen. Die gemessenen Emissionen gehen über die ganze Skala. Sie vermuten einen unbekannten externen Einfluss. Ausgerechnet jetzt muss Katrinka zum Patriarchen fliegen, um ihm Bericht zu erstatten. Er erhofft sich Hilfe gegen die Maahks oder mehr Macht, darum finanziert er diese Forschungen. Sie bekommt zwei Tage Zeit, um diese neue Erscheinung zu erforschen. Auf dem Rückweg stürzt ihr Gleiter ab.

Die Space-Disk landet auf dem Raumhafen und nachdem die Gruppe Idendifikationskarten erhalten hat, nehmen sie einen Gleiter zum Handelszentrum. Doch bevor sie dort ankommen, haben sie auf einmal keine Energie mehr und der Gleiter stürzt ab. Gucky gelingt es, alle rechtzeitig hinauszuteleportieren. Alaska Saedelaere war der Erste. Da er nur wenig Erfahrung mit Außeneinsätzen hat, ist er in seiner Panik davongerannt. Dabei hat er sich verlaufen und findet den Rückweg nicht mehr. Auf der Suche findet er einen anderen abgestürzten Gleiter mit einer leicht verletzten Mehandorfrau. Er hilft ihr und begleitet sie. Katrinka ist auf dem Rückweg zu ihrem Labor, da sie Angst um ihre Experimente und Mitarbeiter hat. Als sie in Sichtweite kommen, sehen sie über dem Laborkomplex eine Lichtkuppel. Der Atorakt hat erkannt, dass weitere Atorakte in der Nähe sind und reagiert darauf. Er hat auch den Blackout verursacht. Saedelaere gibt zu, dass auch sein Ziel der Atorakt ist.

Als die Gruppe vor dem brennenden Gleiter steht, ist Saedelaere verschwunden, obwohl er als erster gerettet wurde. Ohne Energie können sie keinen Kontakt aufnehmen und eine erste Suche bleibt ergebnislos. Die acht Atorakte reagieren auf den fehlenden. Sie leuchten und bewegen sich schnell umeinander. Sie zeigen ihnen die Richtung an und so gehen sie los. Sie erreichen einen Laborkomplex, der von einer Lichtkuppel umgeben ist, die eindeutig von dem fehlenden Atorakt stammt. Die Atorakte scheinen sich anzuziehen. Sofgart geht voraus und die Türe öffnet sich vor ihm. Über einen Antigravschacht, der erstaunlicherweise Energie hat, gelangen sie in die unteren Stockwerke. Nach zwei weiteren Türen sind sie am Ziel. Der Atorakt löst sich von seinem Platz und strebt zu den anderen. In dem Moment, als sie sich vereinigen, ist die Energie wieder da und der Alarm schrillt los.

Kurz bevor Saedelaere und Katrinka am Ziel sind, wird es plötzlich gleißend hell und dann heulen die Alarm-Sirenen. Da nun alle Systeme wieder funktionieren, sind auch die Schutzschirme im Labor wieder aktiv und Gucky kann sie nicht hinausteleportieren. Als sie schon aufgeben wollen, ist auf einmal Saedelaere mit einer Mehandor da. Im Austausch gegen Wissen über die Atorakte will Katrinka ihnen helfen. Durch verlassene Gänge und geheime Wege führt sie sie in einen Hangar. Atlan ruft die GARTAVOUR herbei. Gerade als sie ins Freie treten wollen, erfolgt der Angriff. Gucky teleportiert sie nacheinander in Sicherheit. Nur Katrinka wird schneller von einem Sicherheitsteam in Gewahrsam genommen, als er sie erreichen kann. Er wurde dabei verletzt und wird von Mirona Thetin zur Regeneration in ein Minisituativ gelegt. Dann machen sie sich auf den Rückweg zur SOL.

Auf der SOL ist inzwischen die Abstimmung beendet und 88 Prozent haben für den Plan gestimmt. Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Alle Sicherheitsschotte werden geschlossen und alles was möglich ist abgeschaltet und gut gesichert. Sie fliegen zu dem Planeten, der später die Elysische Welt werden wird. Pankha-Skrin und die Wissenschaftler machen sich ans Werk. Durch das Zusammenspiel des Zeitbrunnens mit den Atorakten bildet sich im Weltraum ein Transmitter-Ring. Nun beginnt die Feinjustierung und die SOL nimmt langsam Fahrt auf. Noch 30 Minuten, dann haben sie endlich ihr Ziel erreicht. Dann erfolgt der Alarm. 200 Mehandorwalzen werden in 10 Minuten da sein. Um wertvolle Rechenkapazität bei SENECA freizubekommen, startet Saedelaere mit einer Korvette, um von dort aus einfache Steuerbefehle zu koordinieren. Kurz vor dem Durchgang soll er wieder eingeschleust werden, doch einige Mehandor kommen nahe genug für einen Angriff. Dabei wird die Korvette schwer beschädigt und kann die SOL nicht mehr rechtzeitig erreichen. Saedelaere beobachtet, wie eine weitere Korvette die SOL verlässt. Doch anstatt ihn zu retten fliegt sie einfach davon. Es handelt sich dabei um die Gruppe um Rog Fanther, die einen anderen Weg zur Rückkehr einschlagen will. Hilflos muss Saedelaere zusehen, wie die SOL durch den Transmitter-Ring verschwindet.