Kants letztes Kunstwerk

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2983)
PR2983.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Kants letztes Kunstwerk
Untertitel: Sein Geschäft ist der Tod – er ist ein Meister seines Fachs
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 19. Oktober 2018
Hauptpersonen: Kant, Senator, Die Lady
Handlungszeitraum: Mai 1552 NGZ
Handlungsort: Orbana
Risszeichnung: Raumschiffe der Neuen USO: HARL DEPHIN
(Abbildung) von Gregor Paulmann
Glossar: Aras / Gataser / Lepso
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch

Handlung

Asherman Kant ist ein reicher Kunsthändler in Orbana, der Hauptstadt der Freihandelswelt Lepso. Hinter dieser Fassade verbirgt sich der beste und teuerste Auftragskiller weit und breit, Künstlername Omor. Er folgt einem Ehrenkodex, der es ihm verbietet, Unbeteiligte und Kinder zu töten. Am 22. Mai 1552 NGZ wird Kant von einem gewissen John C. Shelton (es handelt sich natürlich um einen Decknamen) kontaktiert und mit der Ermordung einer Kauffrau der Falga-Kooperation beauftragt. Shelton gibt an, dieser Handelsclan stelle eine lästige Konkurrenz für ihn dar. Der Name der Zielperson ist nicht bekannt, Shelton nennt sie »die Lady«. Kant ist interessiert, denn die von Shelton in Aussicht gestellte Belohnung kann sich mehr als sehen lassen. Außerdem wird die Lady bestens geschützt. Ein oxtornischer und mehrere robotische Leibwächter begleiten die ganzkörpermaskierte Frau auf Schritt und Tritt. Das ist ein zusätzlicher Anreiz für Kant. Die Ermordung der Lady soll sein Meisterwerk werden.

In falscher Identität schaut sich Kant im Raumschiff der Lady um, einem 900-Meter-Handelsraumer der SHEREMDOC-Klasse namens BERWINUS GRIN. Er wird das Gefühl nicht los, dass mit diesem Schiff etwas nicht stimmt. Es kommt ihm so vor, als sei die GRIN nur Kulisse für ein gut inszeniertes Schauspiel. Obendrein werden mikrominiaturisierte Hightech-Spionsonden, die Kant im Schiff zurücklässt, offensichtlich aufgespürt und zerstört – ein Ding der Unmöglichkeit für die Besatzung eines normalen Handelsraumers. Kant nutzt seine Kontakte, um sich einen Hochleistungsdeflektor zu beschaffen und die GRIN im Schutze der Unsichtbarkeit noch einmal zu infiltrieren. Er wird entdeckt, muss sich den Weg freischießen und wird somit vom Jäger zum Gejagten.

Jetzt steht fest, dass die Besatzung der GRIN einen gewaltigen Aufwand für ein Täuschungsmanöver betreibt. Doch welchem Zweck dient diese Aktion? Kant greift zu radikalen Mitteln, um sich der Verfolgung zu entziehen. Unter anderem aktiviert er eine aus seiner DNS gezüchtete Körperkopieprothese ohne eigenes Bewusstsein, die eigentlich für den Fall bereitgehalten wurde, dass sein ursprünglicher Körper schwer verstümmelt wird. Der Klon wird so programmiert, dass er eigenständig handeln und einen Mordanschlag auf die Lady verüben kann, der plangemäß fehlschlägt. Es kommt zu einem Feuergefecht, bei dem die Kant-Kopie zerrissen wird. Dummerweise hat der oxtornische Leibwächter der Lady alles längst durchschaut. Kant wird festgenommen.

Der Oxtorner ist niemand anderer als Monkey, Chef der Neuen USO, und unter der Maske der vermeintlich terranischen Lady verbirgt sich Puorengir, die Gonda des Goldenen Reiches. Die GRIN ist in Wahrheit die HARL DEPHIN, ein Spezialschiff der USO. Um potentielle Attentäter dazu zu bringen, sich zu verraten, wurde Puorengir als Lockvogel eingesetzt. Kant soll seinen Auftraggeber an Monkey ausliefern. Im Gegenzug darf er offiziell tot bleiben. Puorengirs Ermordung wird spektakulär in Szene gesetzt. Tatsächlich »stirbt« ein Roboter anstelle der Gonda. Anschließend trifft sich Kant mit dem Auftraggeber, um die Belohnung – eine Mikropole – in Empfang zu nehmen. Monkey ist zur Stelle, um den Mann zu verhaften. Dessen wahrer Name lautet Gunard Schoshimur. Es ist ein Gäone aus der Besatzung der TAYLITTIR, Puorengirs Flaggschiff.

Innenillustration