Häscher der Schwarzen Galaxis

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Überblick
Serie: Atlan-Heftserie (Band 417)
A417 1.JPG
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: König von Atlantis
Titel: Häscher der Schwarzen Galaxis
Untertitel: Hetzjagd auf Atlantis
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Tais Teng (1 x)
Erstmals erschienen: 1979
Hauptpersonen: Algonkin-Yatta, Anlytha, Atzbäll, Sinclair Marout Kennon, Koy, Kolphyr, Fenrir, Heimdall, Sigurd, Balduur
Handlungszeitraum: 2650
Handlungsort: Pthor (FESTUNG, Tunnel der Heißen Wasser, Dunkle Stadt, Dämmersee, Aghmonth)
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Zwei Organschiffe landen vor der FESTUNG, und die Scuddamoren Tährn und Atzbäll stellen die Odinssöhne zur Rede. Vieles ist völlig anders, als sie das per Hypnoschulung auf Säggallo erfahren haben, und die drei Unsterblichen bezichtigen Atlan, allein dafür verantwortlich zu sein. Sie selbst wären immer gegen diese Veränderungen gewesen, und hätten den König von Atlantis letztendlich vertreiben können. Außerdem berichten sie von Algonkin-Yatta, der sich angeblich als Repräsentant der Schwarzen Galaxis ausgegeben hätte. Atzbäll lässt nach einem entsprechenden Hinweis Grizzards nach ihnen suchen, und beginnt währenddessen mit der Erforschung des Kundschafterschiffs.

Der Kosmische Kundschafter, Anlytha und Sinclair Marout Kennon begeben sich über einen Geheimgang in der FESTUNG, dem Tunnel der Heißen Wasser, bis zum Unterlauf des Xamyhr, wo er sich mit dem heißen Wasser und dem am Grund der Teufelsfurche fließenden Teufelsfluss vereinigt und heftige Strudel bildet. Dort, auf der gegenüberliegenden Seite (die schon in der Dunklen Region liegt) befindet sich die Dunkle Stadt, wo sie sich verstecken wollen. Doch hier treiben gespensterartige Erscheinungen ihr Unwesen und töten einen Großteil der sie verfolgenden Scuddamoren. In einer Höhle entdecken sie den Bera Kolphyr, der sich ihnen anschließt. Mit einem von ihm reparierten Luftschiff fliegen sie zuerst über die Wüste Fylln, und am Rand der Senke der verlorenen Seelen Richtung Süden. Doch als sie den Dämmersee erreichen, wird ihr Luftschiff von Sothkorern mit Pfeilen angegriffen, und Leck geschossen. Hier wartet auch ein Abfangkommando der Scuddamoren auf sie, welche Kennon, Algonkin-Yatta und Anlytha paralysiert und als Gefangene in die FESTUNG bringt. Kolphyr wähnt man im Dämmersee ertrunken (oder gefressen).

Atzbäll wird bei der Untersuchung der RUORYC von der Psiotronik mit einem Virtuellbildner und anderem überlegenen technologischen Schnick-Schnack so lange genarrt, bis er entnervt mit der Untersuchung aufhört. Da ihm die Rolle der Odinssöhne nicht ganz glaubhaft erscheint, lässt er sie unter Hausarrest stellen.

Zuvor gelingt es Balduur aber, Fenrir mit einem Spezialauftrag loszuschicken. Der Riesenwolf erreicht Aghmonth und findet dort Koy den Trommler, den er zur FESTUNG lotst. Bevor sie sie erreichen, treffen sie auf Kolphyr, der einfach am Grund des Dämmersees so lange gewandert ist, bis er das Ufer erreichte, und danach mit einem Flugaggregat bis hierher geflogen ist.

Fenrir führt Koy in einem Geheimgang zu den drei Gefangenen, die er befreit. Während Kolphyr einen Ablenkungsangriff gegen eines der Organschiffe führt, versuchen die anderen, das Kundschafterschiff zu erreichen, was ihnen mit tatkräftiger Unterstützung der Psiotronik auch gelingt. Algonkin-Yatta und Anlytha verlassen damit Pthor, um die Suche nach Atlan fortzusetzen. Koy, Kolphyr, Kennon und Fenrir fliehen mit einem abgestürzten Gleiter der Scuddamoren in die Dunkle Region, wo sie eine Widerstandsbewegung formieren wollen.

Anmerkungen

  • Der Handlungsstrang um die Besetzung Pthors wird in Atlan 424 fortgesetzt.
  • Der Handlungsstrang um Algonkin-Yatta wird in Atlan 434 fortgesetzt.
  • Als sich Atzbäll den Odinssöhnen vorstellt, behauptet er, dass seine Flotte in direktem Auftrag des Dunklen Oheims handelt. Auf Sigurds Frage, wer der Dunkle Oheim sei, antwortet er: Chirmor Flog. Das ist eindeutig ein Autorenfehler, denn Chirmor Flog ist nur einer seiner Neffen. (Seite 9)

Innenillustration