Im Halo der Galaxis

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1435)
PR1435.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Cantaro
Titel: Im Halo der Galaxis
Untertitel: Die Blockadebrecher in Not – Computerviren schlagen zu
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1989
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Daarshol, Gucky, Beodu, Salaam Siin, Ian Longwyn
Handlungszeitraum: 11. und 12. Februar 1144 NGZ
Handlungsort: Phönix, Halo der Milchstraße
Risszeichnung: Multivariationsschiff CREDO der Maahks
(Abbildung) von André Höller
Computer: Computerviren
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Am 11. Februar 1144 NGZ gelingt der CIMARRON und der BLUEJAY der Durchbruch durch den Chronopuls-Wall. Im Anschluss daran explodiert allerdings der von Daarshol manipulierte Pulswandler. Im weiteren Verlauf geraten beide Raumschiffe in die zweite Barriere, den Viren-Wall. Den Ausfall sämtlicher Technik und einen Ablenkungsangriff von fünf Ewigkeitsschiffen nutzt der Cantaro für seine Flucht. Dabei nimmt er Pedrass Foch als Geisel. Da eine Reparatur beider Schiffe zeitaufwändig wird, sind diese zunächst im Halo der Galaxie gestrandet.

Handlung

Am 11. Februar 1144 NGZ findet die letzte Lagebesprechung vor dem Versuch eines Durchbruchs in die Milchstraße statt. Diesen sollen die CIMARRON und die BLUEJAY wagen. Mit an Bord von Reginald Bulls Schiff ist auch der Cantaro Daarshol, dessen sich Pedrass Foch annehmen wird. Ebenfalls mit von der Partie ist das Triumvirat der Kleinen, dem neben Gucky noch Beodu und Salaam Siin angehören. Letzterer ist als blinder Passagier dabei.

Wenige Stunden nach dem Briefing brechen beide Schiffe auf. Der Durchbruch durch den Chronopuls-Wall gelingt erwartungsgemäß, und mit immer kürzer währenden Überlichtetappen nähert man sich der noch unbekannten zweiten Barriere. Zuvor kommt es allerdings zu einem schwerwiegenden Zwischenfall, als der Pulswandler explodiert und die Wissenschaftler um Sato Ambush dabei verletzt werden. Mit Daarshol kann der Vorfall zunächst nicht in Verbindung gebracht werden, eine Äußerung des schwer verletzten Pararealisten deutet allerdings auf einen Zusammenhang hin. Etwa 80 Lichtjahre hinter der Wahnsinnsbarriere nimmt der Syntron schließlich undeutbare Messdaten wahr, und die beiden Schiffe nähern sich mit Unterlichtgeschwindigkeit dem georteten Punkt. Bevor die Geschwindigkeit weiter reduziert werden kann, kommt es zu einem nahezu vollständigen Ausfall der Technik an Bord der beiden Raumschiffe. Wie sich herausstellt, sind die Rechner von Computerviren befallen, das zweite Hindernis bekommt daher den Namen Viren-Wall.

Den Ausfall der Technik macht sich Daarshol zunutze, indem er sein Gefängnis verlässt und seine beiden Wächter ausschaltet. Sein drittes Opfer wird Pedrass Foch, der sich vergewissern will, dass der Cantaro weiter sicher verwahrt ist. Daarshol betäubt den Drakisten und nimmt ihn als Geisel. Auf dem Weg in den Hangar der CIMARRON wird er von Salaam Siin gesehen. Bevor Gucky auf dessen Gedanken aufmerksam wird und sich unauffällig aus der Kommandozentrale entfernen kann, ist der Cantaro bereits dabei, an Bord einer Space-Jet zu gehen. Da der Mausbiber Pedrass Foch nicht gefährden will, gelingt Daarshol die Flucht.

In der Zentrale sieht sich die Führungscrew derweil mit fünf Ewigkeitsschiffen der Cantaro konfrontiert. Als diese bis auf Schussweite heran sind, eröffnen sie das Feuer. Die eilig aufgebauten Schutzschirme können den Feuerschlag trotz reduzierter Kapazität abwehren. Als die CIMARRON aus einer ebenfalls notdürftig reparierten Transformkanone das Feuer erwidert und Wirkung erzielt, ziehen sich die Angreifer zurück. Als Perry Rhodan von der Flucht Daarshols erfährt, scheint der Grund für den zögerlichen Angriff und den schnellen Rückzug klar. Offensichtlich konnte der Droide mit seinen Artgenossen Kontakt aufnehmen, die ein Ablenkungsmanöver starteten, um ihm bei seiner Flucht behilflich zu sein.

Einen Tag später sind die Reparaturarbeiten nur unwesentlich fortgeschritten. Von dem genesenen Sato Ambush erfährt Perry Rhodan, dass Daarshol offensichtlich eine Schaltung in den Pulswandler eingebaut hatte, die nach dem Überwinden des Chronopuls-Walles für die verheerende Explosion sorgte. Über die halbwegs funktionierende Nahortung werden in kurzer Distanz zwei Raumschiffe geortet, die ebenfalls gestrandet zu sein scheinen. Näheres kann aber auch Gucky nicht herausfinden, der die fremden Objekte telepathisch sondiert. Wie auch diese hängen die CIMARRON und die BLUEJAY zwischen beiden Barrieren und 150 Lichtjahre von der nächsten Sonne entfernt fest.

Innenillustrationen