Eine intelligente Maschine

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Überblick
Serie: Stellaris (Nr.  60)
Titel: Eine intelligente Maschine
Autor: Ulf Fildebrandt
Titelbildzeichner: Dietmar Krüger
Erschienen in: PR 2926
Erstmals erschienen: Freitag, 15. September 2017
Hauptpersonen: Efrem Berhane, Sokrates, Kalu
Handlungszeitraum: 1551 NGZ (siehe hier)
Handlungsort: STELLARIS
Vorwort von: Olaf Brill
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Mit dem Antiquitätenhändler Efrem Berhane befindet sich ein Stammgast an Bord der STELLARIS. Wie so oft wird er von seinem Whistler-Roboter Sokrates begleitet. Als die beiden die ordnungsgemäße Verladung von Berhanes Fracht überprüfen, fällt ihnen eine Kiste auf, die nicht in den Papieren aufgeführt ist. Der Inhalt entpuppt sich als ein mehr als 3000 Jahre alter ferronischer Roboter, zwar bereits lernfähig dank seines Wikipedia-logo.pngNeuronalen Netzes, jedoch ein sehr frühes Modell.

Obwohl ihm die antike Maschine etwas unheimlich ist, lässt Berhane sie von Sokrates aktivieren. Zwischen den beiden Robotern ergibt sich ein Informationsaustausch. Was der Whistler-Robot dabei erfährt, ist nicht sehr erfreulich.

In der Nacht wird Berhane von Stellatrice geweckt. Eine unbefugte Person ist in die Halle mit seinen Waren eingedrungen. Es handelt sich um einen ferronischen Jungen, der nicht zum ersten Mal die Frachträume unsicher macht. Er heißt Lossosher (offenbar nach dem Wissenschaftler Lossoshér) und hat sich zwischenzeitlich mit dem uralten Roboter angefreundet. Efrem informiert Kekkale, Lossoshers Vater.

Nach längerer Diskussion und auf Bitten Sokrates' überlässt Berhane Kalu, wie die antike Maschine heißt, dem jungen Ferronen als Spielgefährten. Sicherheitshalber begleitet Sokrates die beiden, er beobachtet, wie der Junge Spass daran findet, Kalu neue Fähigkeiten zu lehren.

Inzwischen wendet sich der Antiquitätenhändler an Tamara Starr und bittet sie um eine Untersuchung Kalus. Die Chefingenieurin bestätigt leider Sokrates' Erkenntnisse. Das neuronale Netz ist nicht ausgereift, der Roboter wird zunehmend degenerieren und alles vergessen. Je mehr er lernt, umso schneller wird dieser Prozess fortschreiten. Diese Vorhersage bewahrheitet sich früher als befürchtet.

Nach nur einem Tag liegt Kalu wieder in seinem Behältnis. Man könnte ihn mit einem Backup auf den ursprünglichen Stand zurücksetzen. Berhane beschließt, die Entscheidung einem Käufer zu überlassen.

Anmerkung

Das Handlungsjahr 1551 NGZ geht aus dem Vorwort zu Stellaris 57 hervor.

Illustration

Stellaris60.jpg
Zeichner: Dietmar Krüger
© Pabel-Moewig Verlag KG