Melodie des Untergangs

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PRN132)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.
128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136
Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 132)
Neo132.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Meister der Sonne
Titel: Melodie des Untergangs
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 7. Oktober 2016
Handlungszeitraum: 4.–7. Juni 2051
Handlungsort: Terra, Mond, M 15
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die Besetzung durch die Sitarakh beginnt und die LESLY POUNDER ist in M 15 unterwegs, um die Liduuri zu retten.

Handlung

Über vielen großen Städten der Erde sind die roten Blasenschiffe der Sitarakh in Stellung gegangen. Die Terranische Flotte hat sich zurückgezogen, sie hat keine Chance gegen die Invasoren.

Vizeadministratorin Cheng Chen Lu versucht vergeblich, die anderen Regierungen in endlosen Konferenzen zu beruhigen. Der Präsident von Großrussland hält eine Rede über Freiheit und schießt drei Atomraketen auf das Blasenschiff über Sankt Petersburg. Die einzige Reaktion besteht in der fast völligen Zerstörung der Stadt durch Energiestrahlen der Sitarakh.

Thomas Rhodan und Farouq al-Hainu klettern über die Trümmer im Depot in Richtung Ausgang. Immer wieder kommen Trümmer ins Rutschen und versperren den Weg. Endlich erreichen sie das Schott und können die Zentrale benachrichtigen. Sie kommen sofort auf die Medostation.

Avandrina di Cardelah kommt zu einer Besprechung an Bord. Sie bittet um Hilfe für das Volk der Liduuri. Der Zugang nach Achantur ist verschlossen. Die Zuflucht ist zum Gefängnis geworden. Fünf Weiße Welten müssen aktiviert werden, um dies zu ändern.

Die Sitarakh verhängen ein Startverbot für Terrania und schießen ein Mehandorschiff ab, das trotzdem einen Startversuch unternimmt. Außerdem kündigen sie an, die Kontrolle über die terranische Regierung übernehmen zu wollen. Daraufhin taucht Julian Tifflor in den Untergrund ab und Vizeadministratorin Cheng Chen Lu begleitet ihn. Sie wollen zu den Mutanten im Lakeside-Institut und zu Free Earth Kontakt aufnehmen.

Unterwegs nimmt das Gedränge auf den Straßen immer mehr zu, bis nichts mehr geht. Sie lassen sich von einem Kopter der Terra Police abholen und zum Lakeside fliegen. Auch dort ist eine demonstrierende Menschenmenge vor dem Energiezaun und nur mit Mühe gelangen sie hindurch.

Julian Tifflor erfährt, dass in Peking ein Gebäude für die entführten Menschen gebaut wurde. Damit steht das nächste Ziel fest. Zu einem horrenden Preis bekommen sie Fahrkarten für den Zug nach Peking und dank Betty Toufrys Fähigkeit als Tarnerin erreichen sie rechtzeitig den Bahnhof. Im Zug ruhen sie sich aus, doch Cheng Chen Lu gelingt es nicht einzuschlafen.

Vor dem Gebäude der Sitarakh stehen Angehörige und Demonstranten. Auf einmal steht ein frierender junger Mann hinter ihnen, der behauptet, aus dem Gebäude entkommen zu sein. Gemeinsam verstecken sie sich vor den auftauchenden Robotern der Sitarakh.

Tuire Sitareh und Ishy Matsu sind im Asteroidengürtel auf Schürfraumschiffe der Sitarakh gestoßen. Sie haben sich an Bord geschlichen und sind mit zum Mond geflogen. Dort bauen die Sitarakh eine Werft um. Sitarakh treten immer in Vierergruppen auf, ihr Zahlensystem basiert auf der Acht. Sie erfahren, dass in Kürze der erste Abriter Herr Ungleich erwartet wird. Bald darauf landet ein Beiboot und Tuire Sitareh ist fassungslos. Die Bestie Masmer Tronkh inspiziert die Mondstation. Sie stehlen das Beiboot und versuchen damit zu entkommen, doch Masmer Tronkh aktiviert die Selbstzerstörung und sie müssen das Schiff schnell verlassen. Die Druckwelle der Explosion wirbelt sie davon und nur mit Glück bleiben sie beieinander. Ausgerechnet jetzt bekommt Tuire Sitareh einen weiteren Erinnerungsschub und wird bewusstlos. Sie treiben mit beschädigten Schutzanzügen in Richtung Erde und sind dabei zu schnell und im falschen Winkel. Ohne Hilfe werden sie in der Atmosphäre der Erde verglühen.

Forscher der Liduuri haben vor sehr langer Zeit in M 15 einen seltenen Hyperkristall gefunden. Sie haben den weißen Kristall Auta Rek Redej genannt. Auf 13 bewohnten Welten rings um ein Zentrum wurden sie entdeckt. Diese Kristalle ermöglichten die Entwicklung des Physiotrons und der Zellaktivatoren. Nach langer Forschung wurde die Möglichkeit der Vernetzung entdeckt und der Hyperschwall entstand. Das Zentrum ist im Hyperraum und damit unerreichbar für Feinde. Dort befindet sich Achantur.

Die Strahlung des Hyperschwalls hat auf Dauer eine lebensverlängernde Wirkung, die Liduuri sind quasi unsterblich, solange sie auf Achantur sind. Ohne die Strahlung bleiben ihnen 62 Stunden bis zur rapiden Alterung. Die Oszillation des Hyperschwalls hatte außerdem Auswirkungen auf die Weißen Welten. Im Laufe der Jahrtausende sind inzwischen acht von ihnen auseinandergebrochen. Die letzten drei davon erst vor kurzer Zeit und daraufhin hat sich die Strahlung verändert, sie wirkt jetzt tödlich. Zwar nicht sofort, aber im Laufe der Zeit. Außerdem hat sich die Passage geschlossen, Achantur kann nicht mehr erreicht werden. Die verbliebenen Weißen Welten müssen neu kalibriert werden, doch Avandrina di Cardelah kann die Planeten wegen der Strahlung nicht betreten und braucht darum die Hilfe der Terraner.

Am 7. Juni erreichen die LESLY POUNDER das Gebiet der Weißen Welten. Ein starker Hyperimpuls trifft das Raumschiff und Avandrina di Cardelah fällt in ein tiefes Koma. Zum Glück hat sie vorher noch die Koordinaten der ersten Welt übermittelt und so fliegen sie nach Ca.