Die Kinder von Cybora

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 370)
Neo370.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Metamorph
Titel: Die Kinder von Cybora
Autor: Ruben Wickenhäuser
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 21. November 2025
Handlungszeitraum: 2476
Handlungsort: Terra, Cybora
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Während Reginald Bull sich in seiner Funktion als Protektor der Terranischen Union mit neuen Angriffen auf terranische Handelsflotten und der weit verbreiteten Bürokratie herumschlagen muss, quälen Perry Rhodan familiäre Probleme: Seiner Tochter Nathalie, welche im Lakeside Institut behandelt wird, geht es nicht gut. Doch gerade als er seine Prioritäten an ihre Vorwürfe anpassen und mehr Zeit mit ihr verbringen will, erhält er einen Auftrag von NATHAN: Auf Cybora ist nämlich ein geheimer Notsender NATHANs ausgelöst worden und Perry Rhodan soll herausfinden, warum.

Aufgrund eines plötzlichen Angriffes auf die Kolonialwelt wird auch Bull auf den Plan gerufen und so fliegen die beiden zusammen mit der THUNDERSTRIKE und einem schnellen Eingreifverband nach Cybora, wo sie allerdings keineswegs gastfreundlich aufgenommen werden. Denn aus unerfindlichen Gründen lehnt die cyboranische Regierung sämtliche Hilfsangebote ab.

Erst unter Aufbietung all seiner Möglichkeiten gelingt es Bull, die unbekannten Angreifer abzuwehren und eine offizielle Einsatzerlaubnis zu erhalten. Allerdings gelingt es den Angreifern, einige Kinder, mit denen es offensichtlich eine besondere Bewandtnis hat, zu entführen.

In der gleichen Zeit findet Rhodan zwar den Notsender, wird aber unmittelbar danach festgenommen und in die Konzernzentral von RhenTech gebracht, wo er erfährt, dass der Sender von Roi Danton ausgelöst wurde, dessen Bewusstsein sich in einem Vario-500 befindet. Doch der Konzern hat versucht, Dantons Bewusstsein in die eigenen Speicher zu kopieren, und dabei nicht nur Danton in Gefahr gebracht, sondern auch Teile der planetaren Verteidigung Cyboras lahmgelegt.

Handlung

Man schreibt das Jahr 2476: Auf der Route Terra-Imart macht ein Konvoi, der aus acht Robotfrachtern und zwei bemannten Leitschiffen besteht, an einer Etappenboje eine Refraktionspause vor der nächsten Transition, als der Ortungsoffizier der SANTO, Gerome Bas, drei unbekannte Objekte im Anflug meldet. Jedes ist einen Kilometer lang, und hinter einem Tarnfeld verborgen, das keine bekannten Technologie wie zB. das Spiegelfeld darstellt. Das Muster entspricht den Überfällen, die zuletzt auf Handelsschiffe gemeldet wurden. Die Kommandantin Majandra Okal lässt einen Notruf senden, den ein Schnellkurier auffängt, der zufällig an der Etappenboje einen Stopp machen muss. Kurz darauf erscheint Reginald Bull, der Protektor, mit der THUNDERSTRIKE und vier weiteren Schlachtkreuzern, der TECTUM, der FOVEA, der GLAUX und der RIVAR. Von der THUNDERSTRIKE startet die aus Dragonflys bestehende Raumjägerrotte Alpha unter Führung von Sergeant Miria Edana. Sie bekommen es mit gegnerischen Enterbarkassen zu tun, die den Konvoi anfliegen, und dann mit sternförmigen Feindschiffen, die sich auf die Raumjäger stürzen und alle von der Positronik gesteuerten automatischen Manöver der Raumjäger leicht ausmanövrieren können. Als Edana ihren Leuten Angriffe mit Handsteuerung und Intuition befiehlt, haben sie plötzlich Erfolge. Die THUNDERSTRIKE greift mit zwei der Schlachtkreuzer eines der Mutterschiffe an, die beiden anderen Schlachtkreuzer attackieren die Enterbarkassen. Als der Schutzschirm eines Mutterschiffs zusammenbricht, wird ein flacher, ellipsoider Schiffsrumpf mit drei parallel nach vorne gerichteten Dornen sichtbar. Bull kann den Erfolg nicht nutzen, weil sich die beiden anderen Schiffe vor den beschädigten Fremdraumer schieben, und dann macht sich der feindliche Verband, obwohl er überlegen ist, aus dem Staub. Majandra Okal hat mit ihren Leuten einen Kampf gegen die auf der SANTO eingedrungenen Angreifer geführt, die Roboter waren und sich, als sich der Verband zurückzieht, plötzlich auflösen.

Nathalie liegt auf der Krankenstation des Lakeside-Institutes, und hat für ihre Eltern ein Gedicht auf Liduuri geschrieben. Sie ist wieder in der Phase wie in ihrer Kindheit, als sie enorm schnell gesprochen hat und ihr Gehirn Dinge tat, die sie nicht kontrollieren konnte. Sie macht den Eltern Vorwürfe, dass sie nie genug Zeit für die Kinder hatten und immer die Welt retten mussten. Und dass Rhodan und Thora plötzlich aufbrechen müssen, weil NATHAN sie auf einer privaten Nummer ruft, was bedeutet, dass es wichtig ist, bestätigt diese Vorwürfe.

Rhodan und Thora sind auf dem Mond. NATHAN eröffnet ihnen, dass sich auf Cybora eine Krise anbahnt, und ihn einer seiner Konnektoren kontaktiert hat, der aber plötzlich verstummt ist. Vor 13 Jahren, also im Jahr 2463, haben sich die Posbis aus NATHAN zurückgezogen, die Gänge im Inneren des Mondgehirns sind leer. Trotzdem verneint NATHAN die Frage, ob es sich einsam fühlt. Als sie vom Mond zurückfliegen, bekommen sie einen Anruf von John Marshall: Nathalie ist aus Lakeside verschwunden.

Bull hat einen Termin bei Aurelian Voss, dem Ersten Terraner. Obwohl sie per Du sind, ist das Gespräch angespannt: Voss hält Bull vor, dass sein schneller Eingreifverband rote Zahlen schreibt, und trotzdem seine Erfolge bei Aufklärung der Überfälle auf die Handelsschiffe gering sind. Er wird gefragt, was der Protektor tut, dem man vor neun Jahren einen neuen Schiffstyp, die THUNDERSTRIKE finanziert hat. Bull präsentiert die Aufnahmen der Angreifer, die erstmals gelungen sind, doch das ist Voss zu wenig, vor allem in Anbetracht der erlittenen Verluste. In der Cafeteria spricht sich Bull mit Rhodan aus. Rhodan braucht eine schnelle Passage nach Cybora, auf den Passagierrouten wäre er tagelang unterwegs. Bull will Rhodan einen Schnellkurier zur Verfügung stellen, bekommt aber die Rückmeldung, dass diese Anforderung verweigert wurde. Er lässts ich zu Voss durchstellen, und der meint, so eine Ausgabe sei nicht zu rechtfertigen, Rhodan sei nur Privatmann. Nicht einmal der Hinweis auf NATHAN nützt etwas, Voss meint, wenn NATHAN etwas wünsche, solle er sich offiziell an die Behörden wenden. Die Situation ändert sich schlagartig, als Bulls Verband die Meldung bekommt, dass über Cybora eine Raumschlacht im Gange sei. Unter diesen Umständen muss sein gesamter Verband dorthin und Rhodan kann mitfliegen.

Lyrie Arbas ist alleine im nächtlichen Haus der Familie, als sie bemerkt, dass jemand ins Haus eingedrungen ist. Sie nimmt mit dem Nachbarsohn Darrow Myel Verbindung auf, der gerade im Fitnessraum trainiert hat. Er kann unbemerkt in den Nachbargarten wechseln, kommt mit Lyries Hilfe, die die Fremden wahrnehmen kann und deren Stellungen mental an Darrow durchgibt, an der Patrouille rund ums Haus vorbei, kann die Außenwand hochklettern und in Lyries Zimmer einsteigen. Das Haus wird von Robotern durchstreift, die auf der Suche nach Lyrie sind, die sich im Obergeschoss versteckt hat. Die beiden schaffen es fast aus dem Haus hinaus, doch als sie durch eine verrammelte Türe im Abstellraum ins Freie durchbrechen, erwartet sie ein Roboter, den Lyrie nicht wahrgenommen hat, weil er dort bewegungslos gestanden ist.

Bei der Ankunft im Spica-System fordert Systemadmiralin Pierta Akihito Bulls Verband dazu auf, das System zu verlassen, man habe keine Hilfe angefordert. Von Bulls Verband aus kann man Schiffe den Planeten vom All aus angreifen sehen, und auch auf der Oberfläche finden Kämpfe statt. Die Verteidiger scheinen dabei eigenartig desorientiert, als würde die Steuerung ihrer Waffen nicht richtig funktionieren. Bull erklärt, es gehe um den Schutz der Bevölkerung von Cybora, er will mit seinen Schiffe den Orbit decken, während die Dragonflys zum Planeten vorstoßen und die durchgebrochenen Einheiten der Invasoren, bevor sie landen können, in der Atmosphäre abfangen sollen. Akihito stellt sich ihnen mit der LEIBNITZ entgegen, sogar die Waffensysteme werden aktiviert, doch das Feuer eröffnet sie dann doch nicht.

Wieder leitet Miria Edana ihre Raumjägerrotte, kommt an der LEIBNITZ vorbei und beginnt in der Atmosphäre den Kampf. Sie ist mit ihren Leuten ziemlich erfolgreich, bis die angreifenden Stacheljäger plötzlich um sie einen Ring bilden können und ihr Schiff abschießen. Sie will sich zusammen mit ihrem Bordschützen Rego Harkum in die Außenbereiche von Cyrt, der Hauptstadt von Cybora, durchschlagen, ist zu Fuß unterwegs, als plötzlich zwei Sixpacks vor ihnen landen und eine Offizierin Edana mit dem Hinweis, sie könne sicher mit einem Sixpack umgehen, einen der Flugpanzer übergibt. Edana schaltet sich dann in die Kämpfe um die Außenbezirke von Cyrt ein. Bull hat den Befehl gegeben, dass sich die gelandeten Truppen seines Verbandes den Befehlen des cyboranischen Heeres unterstellen sollen, doch Edana bemerkt, dass sie von den Cyboranern eher als Kanonenfutter eingesetzt werden, und legt deren Befehle so aus, wie sie es für gut hält. Dann sind die Störungen plötzlich vorbei, die Einheiten der Cyboraner funktionieren wieder störungsfrei und können die Gegner plötzlich wie beim Tontaubenschießen abschießen. Edana bemerkt eine Sondereinheit der Cyboraner, die in ein Gebiet vorstößt, in dem bisher noch gar nicht gekämpft wurde. Das kommt ihr verdächtig vor und sie nimmt heimlich die Verfolgung auf.

Yelva Crohn wurde zuerst von Taro Jen verständigt, dass Cybora angegriffen wird. Dann ruft Kaél Zurn seine Freunde zusammen, Darrow und Lyrie sind entführt worden, befinden sich aber offenbar noch im Haus von Lyrie, und er will versuchen, sie mit ihren besonderen Fähigkeiten zu befreien oder die Entführer verfolgen. Myrr Sevenray und Taro haben Bedenken, sodass Kaél die beiden zur Unterstützung aus dem Hintergrund abkommandiert, Zayn Iquarra aber geht mit Yelva und Kaél und bringt sogar ein Spiegelfeld mit. Sie kommen an ein einigen Patrouillen der Invasoren mit Hilfe des Spiegelfeldes vorbei, doch dann steuert sie ein Roboter direkt an: Er hat offenbar die Spuren gesehen, die sie trotz des Spiegelfeldes im Gras hinterlassen haben. Bevor er sie erreicht, ist plötzlich eine Spezialeinheit da, die den Roboter ausschaltet und sie in Sicherheit zu bringen versucht. Auch der Sixpack von Edana taucht auf, doch bevor sie eingreifen kann, werden alle von einem Schwall von Robotern überrannt, die plötzlich aus allen Richtungen kommen. Sie nehmen die Kinder mit, Edana bleibt schwer verletzt zurück.

Die Hochkonsulin Jovira Sevenray hat Bull zu einem Gespräch in den Regierungspalast von Cyrt eingeladen, Bull nimmt Uwe Hubron, den Kommandanten der GLAUX, und Perry Rhodan mit, der Maske trägt. Sie wollen für Perry eine Gelegenheit schaffen, sich von der Gruppe zu entfernen und den Standort des Senders zu suchen, von dem aus der Konnektor NATHAN kontaktiert hat. Sevenray hat der Besprechung die Systemadmiralin Akihito, den Geheimdienstchef Quar Iquarra und als Vertreterin der Zivilbevölkerung Mirren Crohn beigezogen. Die Gespräche laufen von Anfang an gespannt, man wirft Bull vor, dass die Leute von Cybora die Lage unter Kontrolle gehabt hätten, seine Leute nur für Verwirrung gesorgt hätten und letztlich an der Entführung der drei Kinder schuld gewesen seien. Hubron bekommt eine Meldung und gibt an Bull die Information weiter, dass Mirren Crohn ein eigenes Medienimperium leitet. Bull reagiert sofort und verlangt, dass Crohn sofort den Besprechungsraum verlassen soll, das sei keine öffentliche Anhörung. Dafür schickt er auch Hubron und Rhodan aus dem Raum, was für Rhodan die Gelegenheit eröffnet, sich ungesehen im Gebäude umzusehen. Drinnen verlangt Sevenray den Abzug von Bulls Verband, und lässt sich zu Aurelian Voss durchschalten. Bull erklärt, dass der Überfall auf Cybora Bedeutung über den Planeten hinaus hat, weil die Invasoren einen Zusammenhang mit den Überfällen auf die Handelsraumer haben dürften. Voss hält das für Spekulationen, beordert Bull nach Terra zurück, und erwähnt fünf Kinder, deren Entführung Bull nicht hätte verhindern können. Bisher wusste Bull nur von der Enführung von drei Kindern, und will sehen, was man von den beiden anderen Kindern hat. Eine Kamera hat aufgenommen, wie Lyrie und Darrow dem Roboter in die Arme liefen und er sie fragt: »Seid ihr neues Leben?« Jetzt hat Bull den Zusammenhang, den er gebraucht hat.

Neun Jahre zuvor, im Jahr 2467, kam Bulls Verband, damals noch mit der TERRANIA II, einer Mehandor-Sippe zu Hilfe, die von unbekannten Angreifern attackiert worden waren und deren Schiffe schon zerschossen waren. Die Mehandor schickten eine Warnung an die TERRANIA II, da materialisierte bereits ein Tesserakt der Posbis und fragte: »Seid ihr neues Leben?« Bull ließ zur Ablenkung die Robotkorvetten ausschleusen, die TERRANIA II erreichte Transtitionsgeschwindigkeit, materialisierte auf Höhe der Uranusbahn, doch der Tesserakt verfolgte und beschoss sie. Kurz bevor die Schirme der TERRANIA II zusammenbrachen, drehte er plötzlich ab und verschwand aus dem Solsystem.

Rhodan aktiviert ein Tarnfeld, das ihm das Aussehen eines Anzugstyp von Cybora gibt, zur Erkundung des Regierungspalastes auf. Er hat die Identität eines Positronikrevisors namens Mister Van Nelk, und kommt mit den Codes, die NATHAN für ihn hinterlegt hat, an einigen Kontrollen vorbei. Über den einzuschlagenden Weg informiert ihn ein Scheinimplantat, das er von NATHAN erhalten hat, ein Gerät, das den Technoimplantaten der Cyboraner ähnelt und mit ihm kommunizieren kann. Plötzlich heißt es aber „Ende der Routenführung“, weil NATHANs Gebäudeplan nicht mehr mit den tatsächlichen Verhältnissen übereinstimmt. Trotzdem gelingt es Perry, einen Raum mit höhlenartigen Wänden ausfindig zu machen, mit einem quaderförmigen Monolithen in der Mitte, in dem sich der gesuchte Hypersender befindet. Bevor er den Raum nach zusätzlichen Informationen durchsuchen kann, taucht eine Gruppe von Technikern auf, die den geheimen Senderaum schon kennen. Rhodan verbirgt sich unter dem Spiegelfeld, wird aber schließlich entdeckt. Beim Verhör versucht man, den Zusammenhang mit dem ersten Vorstoße eines Fremden zum Senderaum herauszufinden, und führt Perry eine Aufnahme vor, in der ein Techniker von anderen gejagt und dann angeschossen wird, worauf aus seiner Mitte plötzlich das Ei eines Vario-500 hervorkommt. Rhodan erkennt den Metallkörper von Roi Danton und fragt sich, ob dessen Bewusstsein noch dort drinnen ist.

Daraufhin wird Rhodan in das Gebäude von RhenTec gebracht, dem führenden Rüstungskonzern von Cybora, der auch viel an die TF liefert. Ein Manager und eine Frau verhören ihn, doch sie sind beim Verhören Amateure, was ihnen Rhodan wiederholt vorhält. Dann gibt die Frau, die dem Mann übergeordnet ist, zu, dass sie verzweifelt sind. Sie heißt Nora Jen und ist Vorsitzende der Union für synthetisches Bewusstsein. Man hat den Vario-500 hier in RhenTec festgesetzt, und hat versucht, seinen Speicher auszulesen und auf die eigenen Rechner zu übertragen. Das hat sich als Fehler erwiesen, denn die Kapazität der Rechner hat dafür nicht ausgereicht, und das Bewusstsein des Varios hat begonnen, sich über das Netz auszuweiten. Das war auch der Grund für die Systemausfälle bei der Verteidigung, die sie erst dadurch beheben konnten, indem sie RhenTec vollständig vom Netz genommen haben. Doch innerhalb von RhenTec herrscht noch immer Chaos. Sie haben beim Gefangenen bei der Vorführung des Clips eine Reaktion festgestellt, aus der Erkennbar war, dass er den Vario offenbar kennt, und erhoffen sich Hilfe. Erst jetzt sagt Perry seinen Namen und gibt sich zu erkennen. Und er kann auch erklären, woher der Akzent des Roboters kommt, von dem man bei RhenTec mittlerweile geklärt hat, dass er französisch ist. Nora Jen nimmt Perry in die Forschungsabteilung mit, wo er tatsächlich Danton vorfindet. Und mittlerweile hat Danton wieder Wege gefunden, auf die Software der Militärs außerhalb der Zentrale zuzugreifen, da sie von RhenTec stammt.

Inzwischen macht sich Taro auf den Weg zu Myrr, zu der er als einziger noch Verbindung hat. Miria Edana erwacht aus der Bewusstlosigkeit und wird auf die THUNDERSTRIKE zurückgebracht. Ihr Bordschütze Harkum ist ebenfalls auf dem Weg der Besserung. Bull bereitet den Start seines Verbandes aus dem System vor. Plötzlich meldet sich die Hochkonsulin und ersucht um Unterstützung. Reeva Corlin, die Chefin von RhenTec, hatte ihr ursprünglich versichert, dass sie das Problem im Griff habe. Das hat sich nunmehr als Irrtum herausgestellt. Und wo sich die Kinder befinden, weiß man auf Cybora ebenso wenig. Bull besteht auf einer offiziellen Bitte um Unterstützung, nimmt diese auf, dann kann die Zusammenarbeit beginnen. Perry meldet sich, und Bull ist verblüfft, als er erfährt, dass Perry Roi Danton gefunden hat. Sie gehen per Funk die Daten der entführten Kinder durch und können bei jedem eine Zuordnung zu einer prominenten und einflussreichen Familie auf Cybora vornehmen.