Sol (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt das Sonnensystem der Perry Rhodan Neo-Serie. Für weitere Bedeutungen, siehe: Sol (Begriffsklärung).

Merkur  |   Venus  |   Terra  |   Mars  |   (Tiamur)  |   Jupiter  |   Saturn  |   Uranus  |   Neptun
(Vulkan)  |   Ceres  |   Pluto  |   Haumea  |   Makemake  |   Orcus  |   Eris

Das Sol-System, den Arkoniden als Larsaf-System bekannt, ist das Heimatsystem der Menschheit.

Sol (Wikipedia-logo.pnglat.; dt. »Sonne«) ist das Zentralgestirn, in arkonidischen Quellen als Larsafs Stern oder kurz Larsaf bezeichnet. (PR Neo 12, PR Neo 14) Die Liduuri nannten es Solt. (PR Neo 103)

Sol.jpg
Astrophysikalische Daten: Sol
Andere Namen: Larsafs Stern, Larsaf, Solt
Galaxie: Milchstraße
Entfernung nach Wega: 27 Lichtjahre
Entfernung nach Arkon: 34.000 Lichtjahre
Entfernung zum Zentrum der Milchstraße: 27.000 Lichtjahre
Spektraltyp des Sterns: G2
Oberflächentemperatur: ≈6000 °C
Durchmesser: 1,392 Mio. km
Masse: 2×1027 t (332.946 Erdmassen)
Anzahl der Planeten: 8
Bekannte Planeten: Merkur, Venus, Terra, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun
Bekannte Völker
Terraner, Arkoniden, Orristan, Errkarem, Liduuri, Memeter

Übersicht

Das Sol-System ist die Wiege der Menschheit. Seit Jahrtausenden ist es immer wieder Schauplatz von Ereignissen. Die dort ansässigen Terraner stehen im Mittelpunkt des Ringens. (PR Neo 96, Kap. 6)

Das Sol-System besteht neben acht als Planeten klassifizierten Himmelskörpern aus eine Reihe von Kleinplaneten und Asteroidengürteln. Die inneren Planeten des Systems sind Gesteinsplaneten. (PR Neo 13, Kap. 15, PR Neo 78, Kap. 6)

Im 22. Jahrhundert verschmilzt Sol pro Sekunde 600 Millionen Tonnen Wikipedia-logo.pngWasserstoff zu 596 Millionen Tonnen Helium. Die 4 Millionen Tonnen Differenz werden als Strahlung freigesetzt. (PR Neo 250, Kap. 6)


Planeten

Die Bahnen der Planeten folgen grob der Wikipedia-logo.pngTitius-Bode-Reihe. Wird Diese Reihe nicht bei 0, sondern bei -1 begonnen, erhält sie auch die Bahn des Kleinplaneten Vulkan. (PR Neo 91, Kap. 19)

Die folgende Tabelle führt die sich daraus ergebenden Bahnen auf:

Bahn in AE Name Terraner Name Arkoniden Name Issgeran Name Liduuri Bemerkungen Quellen
0,1 Vulkan Verborgene Welt Velcitna Kleinplanet PR Neo 91, PR Neo 117
0,4 Merkur Larsaf I Planet mit gebrochen gebundene Rotation PR Neo 13
0,7 Venus Larsaf II Kochende Welt Planet mit extremen Treibhauseefekt PR Neo 13
1,0 Terra Larsaf III Warme Welt Liduur Heimatwelt der Terraner, Liduuri und Memeter PR Neo 1
1,6 Mars Larsaf IV Kühle Welt Adur Wüstenwelt PR Neo 1, PR Neo 117
2,8 Phaeton Zerstrittene Welt Tiamur Zerstört, jetzt ein Asteroidengürtel PR Neo 94
5,2 Jupiter Larsaf V Sagmegar Größter Planet des Systems PR Neo 1, PR Neo 117
10,0 Saturn Larsaf VI Gasplanet mit eindrucksvollen Ringen PR Neo 4
Uranus Larsaf VII PR Neo 13
Neptun Larsaf VIII Gasplanet PR Neo 13
Anmerkung: Quelle der Umlaufbahnen ist PR Neo 91

Bekannte Asteroidengürtel

Weitere bekannte Objekte

Geschichte

Die Memeter stammten vom Planeten Mem im Solsystem. Sie lebten dort bis etwa 80.000 v. Chr. (PR Neo 180)

Ungefähr 80 Prozent der Memeter vergeistigten sich zu ES. (PR Neo 140, Kap. 16)

Die Liduuri gingen aus den nicht vergeistigten Memetern hervor und lebten auf Liduur. (PR Neo 103, PR Neo 180)

Sie breiteten sich in der Galaxis aus und unterwarfen andere Völker. Die Allianz versuchte sie zu stoppen. Die Bestien drängten die Liduuri zurück. Als die Allianz drohte Liduur zu vernichten, verließen die Liduuri im Zuge der Ruyia im Jahre 50.939 v. Chr. das Soltsystem. Dabei vernichteten sie den Wissenschaftsplaneten Tiamur, um zu verhindern, dass wissenschaftliche Erkenntnisse in die Hände des Feindes fielen. (PR Neo 96, PR Neo 161, Kap. 2)

Die Ersten ließen die Orristan und die Errkarem auf den Kalten und Heißen Welten zurück, um über die Menschen auf der Erde zu wachen. (PR Neo 91, Kap. 9)

Um 48.000 v. Chr. verschoben die Santor ein auf dem Mars befindliches riesiges Artefakt aus Watape mittels ihrer Paragabe in ein Paralleluniversum. Pranav Ketar versprach den Santor, sie aus seinen Diensten zu entlassen, damit sie sich eine neue Heimat suchen konnten. Tatsächlich plante Ketar jedoch, sämtliche Santor mit Hilfe von neu erweckten Nugrani zu vernichten, sobald sie die Aufgabe erledigt hatten. Cyra Abina hinterging Ketar und rettete Phylior sowie ein Quintett der anderen Santor-Geschlechter vor der Vernichtung. Sie brachte sie in eine Höhle unterhalb der Marsoberfläche, wo ihnen Lazan Licht spendeten und die mehrere Sicherheitsvorrichtungen enthielten. Im Laufe der Jahrtausende entwickelte sich aus diesem Quintett eine größere Population von Santor. (PR Neo 43)

Um 8000 v. Chr. gründeten die Arkoniden die Kolonie Atlantis auf Larsaf III. Diese wurde bei einem Angriff der Methans vernichtet. (PR Neo 23)

21. Jahrhundert

Am 31. August 2037 besetzte die 312. vorgeschobene Grenzpatrouille die Erde und Fürsorger Satrak rief das Protektorat Larsaf aus. (PR Neo 75)

Am 4. Juni 2051 besetzten die Sitarakh das Solsystem. Sie bauten in großen Mengen Halatium ab und unterbrachen so dessen Strahlungsemissionen. Sie hatten herausgefunden, dass diese Strahlung bei Terranern für die Ausbildung von Paragaben verantwortlich ist. Die Unterbrechung der Strahlung führte jedoch bei den Terranern zu Schlafmangel. Das Cortico-Syndrom breitete sich aus. Viele Terraner starben innerhalb der nächsten vierzehn Tage. (PR Neo 131, Kap. 5–7, PR Neo 136, Kap. 16)

Am 17. Juni 2051 erschienen die von Avandrina di Cardelah herbeigerufenen Memeter. Die QIAMA vertrieb die Sitarakh aus dem Solsystem. (PR Neo 140, Kap. 14)

Im Februar oder März 2058 wurde Vulkan restlos zerstört, nachdem sich die Aktivität von Sol stark gesteigert hatte. Die auf Vulkan stationierte Besatzung konnte im letzten Moment evakuiert werden. Allerdings verging eines der Evakuierungsschiffe kurz nach dem Start in einer Plasmaeruption der Sonne. An Bord befanden sich tausende Menschen. (PR Neo 183, Kap. 12)

22. Jahrhundert

Am 16. April 2102 kam es zum Fall Laurin, woraufhin das Antitemporale Gezeitenfeld um Erde und Mond aktiviert wurde. Statt einer temporalen Wikipedia-logo.pngSuperposition kam es jedoch zu einer räumlichen Versetzung der beiden Planeten ins Akonsystem. Gleichzeitig kam es im gesamten Solsystem zu hyperphysikalischen Verwerfungen, die sämtliche Hypertechnik beeinträchtigte. In der Nähe des ursprünglichen Standorts der Erde zerfielen Hyperschwingquarze vollständig und mussten ersetzt werden. Es gelang jedoch schnell, die entstandenen Schäden zu beheben. (PR Neo 250, Kap. 20)

Quellen

PR Neo 1, PR Neo 4, PR Neo 12, PR Neo 13, PR Neo 14, PR Neo 17, PR Neo 23, PR Neo 43, PR Neo 75, PR Neo 78, PR Neo 82, PR Neo 86, PR Neo 91, PR Neo 94, PR Neo 96, PR Neo 101, PR Neo 103, PR Neo 161, PR Neo 180, PR Neo 183, PR Neo 239, PR Neo 240, PR Neo 250