Foster St. Felix

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Foster St. Felix war ein Buhrlo von der SOL.

Charakterisierung

Er hatte schwache telepathische Fähigkeiten, die aber nicht immer aktiv zu sein schienen. (Atlan 553)

Geschichte

Der Sohn von Bora St. Felix wuchs in der SOL auf. Im Jahre 3791 war er vier Jahre alt. Von seiner telepathischen Begabung ahnte noch niemand etwas. (Atlan 541)

Im März 3792 wurde Bora von Order-7-B verhaftet, weil sie seine wahre Identität sowie die von Romeo und Julia ausgehende Gefahr kannte. Die Kinder wurden in dieser Zeit von der Buhrlo-Frau Virgin Mottcliff betreut, die eine Tochter in Fosters Alter hatte. Als Order-7-B am 30. März die Troiliten auf Bora, Atlan und Joscan Hellmut hetzte, sandte Bora in höchster Not einen mentalen Hilferuf aus. Foster empfing diesen Ruf und wollte seiner Mutter helfen. Zusammen mit seinem älteren Bruder Pjotter brachte er ihr ein Kommunikationsgerät, mit dem Atlan SENECA um Hilfe bitten konnte. Nachdem die Krise beigelegt und Order-7-B besiegt war, konnte sich die stolze Mutter wieder ihren Jungs widmen. (Atlan 553)

An seinem fünften Geburtstag, im September 3792, nahm Foster auf telepathischem Weg wahr, dass sich Atlan auf Aqua-I befand. Seine Mutter übernahm umgehend das Kommando über einen Kreuzer, um dem Arkoniden dort gegen die Gravo-Energetiker beizustehen. (Atlan 569)

Nach der unfreiwilligen Zeitreise der SOL in das Jahr 3804 und dem Ausbrechen einer vom Atavismus-Gen verursachten Seuche unter den Buhrlos konnte Foster das Versteck Hreila Morszeks, der Trägerin des Erregers, telepathisch bestimmen. Es war jedoch schon zu spät: Hreila Morszek starb, als Hallam Blake sie gefunden hatte. (Atlan 585)

Nach einer weiteren zeitlichen Versetzung erreichte die SOL das Jahr 3807. Als die SOL am 9. November dieses Jahres von Manifest D angegriffen wurde, konnte Foster die Anwesenheit des Manifests spüren. (Atlan 609)

Im Dezember desselben Jahres blieb er als einziges Besatzungsmitglied der SOL außer Atlan wach, als das Schiff in die Schlafzone einflog, die das Leuchtende Auge umgab. Der Grund dafür ist unbekannt. Nach eigenen Angaben war er einfach nicht müde. Er beobachtete die Ankunft eines Hologramms von Anti-Homunk in der SOL. Er konnte manche Gedanken von Anti-Homunk auffangen und informierte Atlan darüber. (Atlan 620)

Im Februar 4012 SOL-Bordzeit (425 NGZ) war Foster St. Felix noch immer am Leben. Er litt wie alle Buhrlos unter den Folgen der vom Atavismus-Gen verursachten Seuche und der Vorstellung, dass seine Existenz keinen Sinn mehr hatte. In den vergangenen Jahrzehnten hatten die Buhrlos als Spoodie-Erntemannschaft eine wichtige Aufgabe im Herzogtum von Krandhor erfüllt. Diese fiel weg, als sich Atlan mit der SOL auf den Rückweg in die Milchstraße machte. St. Felix wurde zum Sprecher der letzten 320 Buhrlos. Er fühlte den Drang, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Beim ziellosen Umherwandern in der SOL betrat er eine Lagerhalle, in der Zia Brandström und Darobust von einem Spießgesellen des Betschiden Claude St. Vain gefangen gehalten wurden. St. Vain missbrauchte die Geiseln, um die Kontrolle über die SOL zu erlangen. St. Felix meldete seine Beobachtung an Atlan weiter und trug somit dazu bei, dass die Betschiden unschädlich gemacht werden konnten. (PR 1052)

Die Buhrlos verfielen in Apathie und mussten am 9. März zwangsweise ins All gebracht werden. Ein Mitglied des Begleitteams verhielt sich in der Schwerelosigkeit ungeschickt und stieß mit St.»Felix zusammen. Der Buhrlo prallte gegen die Schiffshülle. In seiner »gläsernen« Haut entstand ein Riss und er musste in ein Medo-Center gebracht werden, wo er sich rasch erholte. In der folgenden Zeit stellte sich heraus, dass sich die SOL im Strahlungskegel einer fremden Energiequelle befand. Die Energie verband sich auf unbekannte Weise mit dem von den Buhrlos produzierten E-kick, so dass die Phänomen-Aura entstand. St. Felix teilte Atlan mit, es sei der unaufhaltsame Lauf der Dinge, dass die Buhrlos ihren Weg gingen. Die Gläsernen suchten ihre Bestimmung im All. Während sie die SOL verließen, hielt St. Felix eine Ansprache über Interkom. Er sagte, die Buhrlos hätten nun genug Energie gesammelt, um den entscheidenden Schritt zu tun. (PR 1053)

Einen Tag nach dem Exodus der Buhrlos folgten Atlan, Jörg Breiskoll und Francette ihnen mit einer Space-Jet. Die Buhrlos befanden sich 100 Kilometer von der SOL entfernt im Strahlungskegel der fremden Energiequelle, aus dem die SOL bereits herausgetrieben war. Sie bildeten mit ihren Körpern einen offenen Kegel mit St. Felix an der Spitze. Ihre Haut war nun sehr dick und schimmerte in einem tiefen Blauton. Die Buhrlos wirkten, als hätten sie sich verpuppt. Breiskoll spürte, dass sie noch lebten. Auf einem Blatt der Pflanze Kritzel, das Francette bei sich trug, erschienen die Darstellung eines Kegels und die Worte »Die Weltraummenschen grüßen euch!« Die Space-Jet kehrte zur SOL zurück, die ihren Flug Richtung Milchstraße fortsetzte. (PR 1053)

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Quellen