Die Waffe der Porleyter

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1075)
PR1075.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Die Waffe der Porleyter
Untertitel: Mensch gegen Extraterrestier – ein Kampf auf Leben und Tod
Autor: Marianne Sydow
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Clifton Callamon, Alaska Saedelaere, Gucky, Nuru Timbon, Cerai Hahn, Turghyr-Dano-Kerg, Voire
Handlungszeitraum: 425 NGZ
Handlungsort: Fünf-Planeten-Anlage
Risszeichnung: Traktorgleiter
(Abbildung) von Oliver Scholl
Computer: Clifton Callamons temporaler Schock
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 126

Handlung

Clifton Callamon, Alaska Saedelaere, Gucky, Nuru Timbon und Cerai Hahn suchen die SODOM auf, die nach über 1600 Jahren immer noch recht passabel aussieht. Mithilfe einiger ebenfalls noch funktionierender Roboter machen sie das Raumschiff innerhalb von drei Tagen startklar. Zu spät wird festgestellt, dass sich der Porleyter Turghyr-Dano-Kerg im Körper der Kärraxe bereits im Schiff befindet. Gucky hat nichts bemerkt. Die Parafähigkeiten des Mausbibers werden durch einen unbekannten Einfluss lahmgelegt. Callamon hat nichts dagegen, dass der Porleyter mit nach Zhruut fliegt, der Hauptwelt der Fünf-Planeten-Anlage. Er fiebert der entscheidenden Konfrontation mit seinem alten Feind geradezu entgegen. Callamon und seine Begleiter hoffen, auf Zhruut den systemumspannenden Energieschirm deaktivieren zu können. Gleichzeitig müssen sie verhindern, dass sich Turghyr-Dano-Kerg in den Besitz der WAFFE bringt, die vermutlich von Voire gehütet wird. Außerdem sind auf Zhruut die Kardec-Schilde gelagert. Wer dieses Waffensystem besitzt, ist unbesiegbar.

Turghyr-Dano-Kerg steht unter Zeitdruck, denn sein Wirtskörper stirbt. Callamon ist der einzige in Betracht kommende Ersatz. Im Gegensatz zu Callamon tragen dessen Begleiter keine Bestandteile des porleytischen Bewusstseins. Es würde also viel zu lange dauern, sie für die Übernahme vorzubereiten. Der Porleyter muss einen Weg finden, das Bewusstsein seines Opfers auszuschalten, hat allerdings Mühe, die von Instinkten geleitete Kärraxe zu kontrollieren. Nachdem die SODOM auf Zhruut gelandet ist, verlässt die Kärraxe als erste das Schiff. Callamon ahnt ihr Ziel und nimmt die Verfolgung auf. Er versucht sich von den anderen zu isolieren, denn ihm ist klar, dass er Selbstmord begehen muss, sollte es ihm nicht gelingen, Turghyr-Dano-Kergs mentale Attacke abzuwehren. Callamon will die Kärraxe töten, was wiederum nicht im Interesse seiner Begleiter ist. Diese sind der Ansicht, die Porleyter seien keine Feinde, vor allem aber sei man auf ihre Hilfe angewiesen.

Voire zeigt sich zuerst Turghyr-Dano-Kerg und danach Callamon. Voire ist das Gewissen der Porleyter. Sie verkörpert alle positiven Eigenschaften dieses Volkes, denn sie wurde aus den Bewusstseinssplittern eines jeden Porleyters geboren. Voire hat darauf zu achten, dass keine negative Macht nach ihnen greift. Turghyr-Dano-Kerg fordert die Herausgabe der WAFFE, doch dies wird ihm verweigert. Auch Callamon erfährt keine Hilfe von Voire. Sowohl der Porleyter als auch der Terraner werden inzwischen von dem Gedanken beherrscht, einander zu töten. Dies widerspricht den Idealen der Porleyter. Voire ist nicht imstande zu töten und die WAFFE ist, wie Cerai Hahn bereits vermutet hat, nichts anderes als die allesgebende und nichtsfordernde Liebe.

Turghyr-Dano-Kerg erreicht das Depot, in dem die Kardec-Schilde gelagert sind, vor seinen Verfolgern. Er legt einen Schild an und wähnt sich am Ziel seiner Wünsche, denn Callamons Gruppe hat ihm nun nichts mehr entgegenzusetzen. Er tötet Hahn und Timbon, dann schickt er sich an, Callamons Geist zu zerschmettern, um den Körper des Terraners endlich übernehmen zu können. Da erscheint Voire erneut und stellt sich ihm entgegen. Es kommt zu einem Ringen, bei dem sich Voire vollständig aufzehrt. Die überanstrengte Kärraxe stirbt und das ist gleichbedeutend mit Turghyr-Dano-Kergs Ende. Callamon ahnt, dass mit Voire etwas gestorben ist, was niemals hätte sterben dürfen.

Innenillustrationen