Station der Freien

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1079)
PR1079.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmische Hanse
Titel: Station der Freien
Untertitel: Der Haluter in Not – das ultimate Wesen taucht wieder auf
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (2 x)
Erstmals erschienen: 1982
Hauptpersonen: Icho Tolot, Naggencarphon, Xambeskary, Karrsedh, Auerspor
Handlungszeitraum: September - Oktober 425 NGZ
Handlungsort: bei TRIICLE-9
Risszeichnung: Arkon III mit dem Robotregenten
(Abbildung) von Günter Puschmann
Computer: Die neue Krise
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 128

Handlung

Sieben lange Wochen sind vergangen. In dieser Zeit hat Icho Tolot mit Loudershirk und Topue einige Experimente durchgeführt. Sie betrafen die ominöse Bremsmaterie, worunter sich der Haluter immer noch nicht viel vorstellen kann. Seine Kenntnisse werden aber auch in Grenzen gehalten. Jetzt, am 26. September, stirbt nach langer Leidenszeit sein Begleiter Bruke Tosen. Für Tolot ist es wie ein Fanal – und er erleidet den mentalen Schlag.

Der Haluter erkennt deutlich, dass die immer wiederkehrenden Schemen damit in Zusammenhang stehen. Er hat sich bis zum 2. Oktober 425 NGZ davon erholt und ist nicht wahnsinnig geworden. Tolot ist frei von der Sklaverei durch Seth-Apophis.

Irgendwo abseits der Auffangstation existiert die Station TRAAYM, wo die Freien leben. Es sind Gerjoks, Jauks, Sawpanen sowie Phygos, und sie haben allesamt den mentalen Schlag überstanden. Trotzdem ist ihre Freiheit begrenzt, denn sie werden von den beiden Gerjoks Naggencarphon und Xambeskary tyrannisch regiert. Die Freien haben kein bestimmtes Ziel, allerdings planen einige Phygos um Karrsedh einen Aufstand.

Mit einer Flugplattform flieht Tolot aus XERPHON. Er wird nicht verfolgt, sicherlich weil Topue die Unsinnigkeit einsieht. Nach drei Tagen verlässt der rechte Handschuh, der wohl immer noch ein williges Werkzeug der negativen Superintelligenz ist, den Haluter.

Die Phygos spannen Naggencarphons Sohn Torseyn in ihre Pläne ein und schlagen wenig später zu.

Am 12. Oktober landet Tolot bei einer verlassenen Station nahe am rotierenden Nichts. Hier begegnet er dem Handschuh wieder – und Auerspor, dem ultimaten Wesen. Das Mischwesen hat sich den Handschuh gefügig gemacht und verrät dem Haluter, er stamme aus einer anderen Dimension und seine Gestalt sei nur geliehen. Der Frostrubin wirke auch in seine Dimension hinein, und er ist gekommen, den Status quo zu erhalten, mithin den Versuchen Seth-Apophis mit der Bremsmaterie zu begegnen, die den Frostrubin als DEPOT nutzt und in ihrem Reich stationieren will. Tolot kann Auerspor nicht begreiflich machen, dass er nicht mehr zu der Superintelligenz gehört, denn das Mischwesen greift vehement an. Für den Haluter wird es ein Rückzugsgefecht, und irgendwann ist die verlassene Station total verwüstet und stürzt in das rotierende Nichts. Tolot entkommt dem knapp, Auerspor ist verschwunden. Von Trümmerstück zu Trümmerstück bewegt sich der Haluter weiter, seine Flugplattform ist zerstört. Die Aufständischen siegen, Naggencarphon und Xambeskary sind tot. Aber die Freien zählen nur noch sieben Phygos, drei Sawpanen, elf Jauks und fünf Gerjoks. Am 31. Oktober erreicht der Haluter die Station der Freien und wird von Karrsedh willkommen geheißen. Der Phygo ist schnell der gleichen Meinung wie der Haluter. Sie wollen durch gezielte Angriffe die Herstellung der Bremsmaterie unterbinden.

Innenillustrationen