Die Zukunft ist eine Falle

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3160)
PR3160.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Die Zukunft ist eine Falle
Untertitel: Sie suchen Heilung – die Gilde der Ahnhüter jagt sie unerbittlich
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 11. März 2022
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Alaska Saedelaere, Farbaud, Yüllvay Onofero, Cornelia Zandt
Handlungszeitraum: ?
Leseprobe:

PR-Atlantis 1 »Im Land der Sternengötter«

Glossar: Adrannar / Autoregenerative Distanz-Kluft / Container / Derdin / Gran-Legaten, Grane und Glasma / PARPHARAN / Tableau
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Die Chronofähre des Lotsen Orker Waay befindet sich in der Transitzone. Damit weilen Farbaud, der im Glanz sowie seine Gäste Perry Rhodan, Yüllvay und Alaska Saedelaere irgendwo zwischen den drei Zeitvarianten der herrlichen Stadt: die Derzeitige Stadt Derdin in der Gegenwart, die Verjährte Stadt Vussar 7000 Jahre in der Vergangenheit und Kuld, die Spätere Stadt, 1200 Jahre in der Zukunft. Alle drei Zeitvarianten liegen auf einer 79 Kilometer durchmessenden Scheibe im Saum des Chaoporters FENERIK. Die Sonne, die über die Städte erstrahlt, wird Glut genannt und ist ein Zeitenscheider.

Die Kosmolinguistin Cornelia Zandt gelangt an Bord einer Chronofähre in die Spätere Stadt Kuld. Sie hatte sich von der Gruppe um Rhodan getrennt, um die sprachlichen Unterschiede in den drei Städten zu studieren. Als Führer steht ihr dabei der Archivar Boriuk zur Seite. Sie stellen fest, dass sich Kuld stark verändert hat. Boriuk, der zuletzt vor wenigen Wochen in der Späteren Stadt weilte, muss erkennen, dass dort seit seinem letzten Aufenthalt 800 Jahre vergangen sind. In Kuld haben inzwischen die so genannten Ahnhüter das Sagen – und für Boriuk wäre es an der Zeit, seine an ihn gerichteten Nachrichten aus 800 Jahren zu sichten. Zandt bietet ihre Unterstützung an.

Schließlich erreicht die Chronofähre die Spätere Stadt, in der Farbaud seinen Gästen den Skulpturenpark zeigen will. Doch dieser ist nicht dort, wo er sich zuletzt befand. Dafür macht der Quintarch das Auratische Relief Rhodans verantwortlich. Damit ist die ÜBSEF-Konstante des Terraners gemeint, die die Kosmokraten auf unbekannte Weise geprägt haben. Aber Rhodan weist die Schuld von sich, schließlich hat der Quintarch vom Relief vorher gewusst. In der Folge fliegen sie zum Rathaus, schließlich ist der chronodivergente Bürgermeister Hosopeet Apliganz in allen drei Städten vertreten. Doch im Rathaus heißt es, Apliganz sei erkrankt und er werde durch seinen Stellvertreter Zirak Mokuul vertreten. Auch die Effektpolizei gibt es nicht mehr, stattdessen hat die Gilde der Ahnhüter die Macht.

Die Gruppe um Farbaud erreicht den Standort des neuen Skulpturenparks. Dessen Eingang wird von einer gläsernen Pyramide gebildet (ähnlich jener in Paris, wo der Quintarch angeblich schon war). Sie sollen einem Leitstrahl folgen, worauf der Quintarch jedoch nicht eingeht und einen anderen Kurs einschlägt. Umgehend tauchen acht Gleiter auf und eröffnen das Feuer. Diese Entwicklung kommt selbst für Farbaud überraschend, denn eigentlich existieren in der herrlichen Stadt keine Waffen.

Inzwischen ist es Rhodan leid und er verlangt die umgehende Rückkehr zur RAS TSCHUBAI. Tatsächlich stimmt der Quintarch zu, auch er hat erkannt, dass die Zeitlinie sich gravierend verändert hat. In der Folge können sie die Angreifer abschütteln, werden aber voneinander getrennt. Während sich Rhodan und Farbaud in das Archiv retten können, bleiben der Maskenträger und der gatasische Teenager zurück. Sie entschließen sich, nach Derdin zurückzukehren. Dort kann möglicherweise herausgefunden werden, wie es zur Veränderung der Zeitlinie kam. Andererseits befinden sich auch Gucky und die schwerverletzte Gry O'Shannon in der Derzeitigen Stadt.

Nach stundenlanger Arbeit sind die Nachrichten aus 800 Jahren grob sortiert. Für die Kosmolinguistin reift dabei der Entschluss, doch nicht in der herrlichen Stadt zu bleiben. Als ob sie damit ein Zeichen setzte, erscheinen plötzlich Rhodan und Farbaud bei ihr. Sie tauschen ihre Kenntnisse aus und wollen nun gemeinsam ihren Weg aus der Stadt fortsetzen. Dabei wird ihnen bewusst, dass der chronodivergente Bürgermeister eine Schlüsselposition innehat. Entsprechend machen sie sich auf die Suche nach jenem Apliganz, der in Kuld existiert.

Yüllvay und Saedelaere haben endlich die Derzeitige Stadt Derdin erreicht. Dort suchen sie Bürgermeister Apliganz auf, der sie wiederum zu Gucky und O’Shannon führt. Letztere ist inzwischen medizinisch versorgt worden und auf dem Wege der Besserung. Aber noch steckt sie in tiefer Bewusstlosigkeit.

Wie es sich erweist, ist der Bürgermeister von Kuld ein Gefangener in einer Simulation. Ohne es zu wissen, sendet er Falschinformationen an sein Alter Ego in der Derzeitigen Stadt Derdin. Aufgrund dessen lässt sich Rhodan an eine SEMT-Maschine anschließen, erreicht die Simulationsgegenwart des Bürgermeisters und kann ihn überzeugen, dass er von den Ahnhütern missbraucht wird. Dieser Schock reißt ihn aus der Simulation heraus.

Die vier Galaktiker in Derdin wechseln in die Verjährte Stadt Vussar. Dort gelingt es ihnen, den Adrannar Beran Mokuul zu stellen, der dafür verantwortlich ist, dass sein Nachfahre Goemen Mokuul in Kuld an die Macht gelangt. Irgendwie egalisiert sich die Situation in den drei Städten, irgendwie aber auch nicht.

Endlich kann der Skulpturenpark aufgesucht werden, in dem die ehemaligen Quintarchen von FENERIK verehrt werden. Zunächst gibt Farbaud, der im Glanz den Statuen von Nal und Schaschnar die Ehre, die während der Kollision mit der LEUCHTKRAFT gestorben sind (dabei blickt er Saedelaere hasserfüllt an). Dann steht die Gruppe vor der Statue eines weiteren Quintarchen, der im Verlauf der vergangenen 800 Jahre verstorben ist. Es ist Reginald Bull.

Rhodan glaubt nicht, was er sieht, und der Maskenträger hat sein eigenes Erlebnis mit der Statue, vor der er seine Maske lüftet. Dann geht es zurück auf die TSCHUBAI, wo inzwischen der 2. Januar 2072 NGZ geschrieben wird. Zandt geht zu den beiden Müttern von Yüllvay, um ihnen zu erklären, dass ihr Kind in der herrlichen Stadt geblieben ist. Immerhin hat der junge Gataser es abgelehnt, ein Sextadim-Kanonier zu werden. Zu guter Letzt erfährt man: In drei Wochen wird FENERIK die Milchstraße erreichen.

Innenillustration