Qumishas Sehnsucht

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Mission SOL 2 (Band 9)
PRMS2 09.jpg
© Perry Rhodan KG, Rastatt
Miniserie: Mission SOL 2 - Labyrinth
Titel: Qumishas Sehnsucht
Untertitel: Sie leben in einem Raumschiff – und wollen endlich zur Erde zurück
Autor: Bernd Perplies
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 10. Juli 2020
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Roi Danton, Tess Qumisha
Zusätzliche Formate: eBooks, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Perry Rhodan KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Roi Danton erwacht aus einem Alptraum und findet sich in dem Traitank wieder. Ennyas Anchi klärt ihn über die letzten Geschehnisse auf, während sie auf dem Weg aus dem Sphärenlabyrinth sind. Mit einer geschickten Lüge passieren sie die Wachstation in das Mauritiussystem.

Tess Qumisha ist bei ihrem Mann, Benjameen da Jacinta, der weiterhin im Traum gefangen ist. Besuch um Besuch sorgt sie sich um ihn und hofft, dass er bald wieder aufwacht. Die Meldung, dass Dantons Team zurück ist, erreicht sie, woraufhin ein Treffen mit Perry Rhodan, seinem Sohn und ihr schnellstmöglich zustande kommt. Während Danton von seiner Reise berichtet, erzählt Rhodan, dass er eine Nachricht von A-Kuatond bekam und ihren Orbiter mit der SOL dringend um ein Gespräch bittet, was nicht über Hyperfunk zu führen sei. Während Danton das Raumschiff für TRAZULS Dorn bräuchte, will Perry den Wunsch der Zentrifaal entsprechen. Ein Streit entsteht, und Qumisha entscheidet, die SOL in das Sphärenlabyrinth zu schicken, während Perry Rhodan einen Leichten Kreuzer für seine Mission bekommt und damit ausschleust.

Während Mahlia Meyun das Aufwecken der 12.000 Geretteten aus Dantons Einsatz überwacht, setzt die SOL mit einem gewagten Manöver ins Sphärenlabyrinth über. Währenddessen erzählt Danton der Kommandantin, wie Eroin Blitzer es vernichten wollte: Mit Caritdotierten Transformbomben und einer Schussfrequenz, die einer  Wikipedia-logo.pngFibonacci-Folge entspricht, sollte eine sechsdimensionale Schockwelle entstehen, die das Labyrinth zerreißt. Die Konsequenzen sind nicht absehbar.

Kurz vor TRAZULS Dorn wird eine Hyperfunk-Kommunikation aufgefangen, in der es heißt, TRAZUL erscheine in den nächsten Tagen an seiner Heimstatt. Unverhofft erscheint auf dem Orter ein Chaosgeschwader, woraufhin Danton Blitzers Protokoll sofort aktivieren will. Aber die Zeit reicht nicht dafür und Qumisha entscheidet sich für die Flucht, ein Portal wird angeflogen und durchbrochen.

Nachdem die wenigen Verfolger zerstört sind, merkt die Mannschaft, dass sie in unmittelbarer Nähe der Milchstraße angekommen ist – knapp 600.000 Lichtjahre entfernt. Sie glauben nicht an einen Zufall, zumal auch plötzlich ein Energiespeicher explodiert. Der Saboteur hat sogar eine Warnung für den Fall hinterlassen, dass sie wieder ins Sphärenlabyrinth zurückkehren. Danton fragt über SENECA das Protokoll ab, aber außer ein paar Leuten, die unverdächtig wirken, gibt es Schwierigkeiten, auf weitere Daten zuzugreifen. Er borgt sich von einem Techniker Werkzeug und entdeckt Ricodinstränge im Terminal. Dies deutet auf einen Fernzugriff hin. Weiterhin ermitteln sie einen weiteren gefälschten Logeintrag in den Außensensoren, der sie wohl vor nichts hatte flüchten lassen. Die Spur verdichtet sich, als Mahlia meldet, etwa 72 der Geretteten seien spurlos verschwunden. Danton bekommt von ihr eine Liste und findet drei Verdächtige, die sehr wohl fähig zu der Sabotage waren: Ein Limpes und zwei Mal-Trazzen. SENECA bestätigt seinen Verdacht.

Erst »blinde Flecken« aufgrund des Ricodins bringen Danton auf die richtige Spur: Zum Leichten Kreuzer STERNWÄRTS, der von den Mal-Trazzen schon umgebaut wurde, der Limpes hängt sogar an der SERT-Haube. Sie verhehlen nicht ihre Sympathie für TRAITOR und übergeben Qumisha eine Warnung, die auf ihren Mann gemünzt ist. Im Anschluss werden sie festgesetzt. Es gibt wohl noch einen Kopf der Bande. Danton geht ein Licht auf, es muss Aroff sein. Und tatsächlich erweist sich das als richtig, woraufhin er in eine Hochsicherheitszelle gebracht wird.

Qumisha besucht aufgrund des Hinweises wieder ihren Mann, der tatsächlich aufgewacht ist. Sein Zustand hängt wohl mit dem Sphärenlabyrinth und den dort eingesperrten Vielen Einen zusammen, wobei er meint, es seien Billionen von Individuen.

Die SOL muss schnell wieder ins Sphärenlabyrinth, bevor Kalfa den Weg vergisst. Aber durch die Nähe zur Milchstraße ergibt sich die einmalige Gelegenheit, nach Hause zu kommen. Qumisha und Danton streiten sich, woraufhin sie einen Rundruf zur Mannschaft absetzt und die Optionen darlegt: Zurück zur Heimat oder zurück ins Labyrinth. 94% der Mannschaft wählen die Mission. Die Kommandantin überlässt den 6% einen Leichten Kreuzer, um zur Erde zu gelangen – ein bisheriges Logbuch der SOL wird überspielt. Während die Leute zum Schiff übersetzen, grübelt Qumisha, was für sie Heimat bedeutet und entscheidet sich für den besten Ort des ganzen Universums – an Benjameens Seite.

Die SOL wechselt ins Sphärenlabyrinth und navigiert wieder Richtung TRAZULS Dorn. Sie entdecken, dass es eine komplette Station aus PEW-Metall ist. Wieder registriert das Raumschiff ein Chaosgeschwader und endlich wird Blitzers Protokoll zur Vernichtung des Labyrinthes initiiert. Aroff meldet sich und merkt an, dass die Vielen Einen kein Geistwesen sind, sondern Billionen gefangene Individuen im Labyrinth. Mord im großem Umfang! Und die Terminale Kolonne hat gelernt, sie abzuwehren. Nach gründlicher Überlegung lässt Danton Blitzers Plan abbrechen und die SOL entschwindet mit voller Fahrt ins Mauritiussystem. Daraufhin wird es von Traitanks abgeriegelt.