Fischer des Leerraums

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 113)
Neo113.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Die Posbis
Titel: Fischer des Leerraums
Autor: Rainer Schorm
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 15. Januar 2016
Handlungszeitraum: ab 14. Juni 2049
Handlungsort: Kem, Taui, CREST, BRONCO, LI-KONNOSLON
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Auf Kem gelingt dem Einsatzteam von Perry Rhodan und der mit Posbi-Implantaten versehenen Mannschaft der BRONCO ein Ausbruch. Mit der BRONCO startet man von Kem und kann mit Unterstützung der CREST entkommen. Als Rhodan zur CREST überwechselt, liegt der Namensgeber Crest da Zoltral im Sterben. Ein Besatzungsmitglied der BRONCO erklärt sich bereit, seine Posbi-Implantate auf Crest übertragen zu lassen. Kaveri führt die Operation durch.

Die Forscher um Eric Leyden werden auf Taui von den Mehandor der Empana-Sippe gefangen genommen. Submatriarchin Empona, die den Leerraumfischer-Tender LI-KONNOSLON kommandiert, erhofft sich hohe Lösegelder von ihnen und einem kurz zuvor aufgelesenen Arkoniden. Sie erkennt in den Zuständen auf Taui, dass hier Zeitbomben am Werke sind und zwingt die Terraner, ihr bei der Suche zu helfen. Luan Perparim erfährt eine ihrer seit frühester Kindheit wiederkehrenden Visionen des Laoshi Huang Wei. Ihr Berater weist sie an, die nicht gezündete Zeitbombe an einen Gefangenen auf der LI-KONNOSLON zu übergeben.

Handlung

Clarence Threep, der Kommandant des Leichten Kreuzers BRONCO, der von den Bakmaatu in aufgebracht worden ist, die seither mit dessen Besatzung Experimente durchführen, führt einen inneren Dialog mit Ennergasch, einer inneren Stimme. Threep legt dar, dass die Experimente ihm Schmerzen bereiten, Ennergasch erwidert, dass sie wahres Leben seien und am Ende eine großartige Überraschung auf sie warten würde. Sie würden optimiert, danach wären sie besser als vor der Behandlung.

Empona, Submatriarchin der Empana-Sippe und Kommandantin der LI-KONNOSLON, hat den Befehl gegeben, einem Sonnenimpuls zu folgen. Nun ist die Mehandor-Walze in einem Plasmastrom materialisiert, der sich zwischen zwei Sonnen erstreckt, dem Doppelsonnensystem und Sonnentransmitter, dem Leydens Team den Namen Wepesch-System gegebn hat. Die Empana-Sippe ist in der Canis Major Zwerggalaxis ansässig, und stößt von dort in den Leerraum vor, um dort Artefakte der Enthach und An'etisk zu bergen. Am Sammlermarkt erzielen diese Artefakte Preise, die der Sippe das Überleben sichern. Doch Empona ist klar, dass die Matriarchin Empana, ihre Großmutter, ihr das Kommando entziehen wird, wenn die LI-KONNOSLON im Plasmastrom noch mehr beschädigt wird, als sie ohnehin schon ist, ohne dass sie dort etwas Verwertbares finden. Man ortet einen Planeten, Taui, doch der Abbau von allfälligen Bodenschätzen ist nicht das, was die Sippe sucht. Dann empfängt man ein Peilsignal einer Leka-Disk, ein neues Modell, die offenbar gerade eine Plasmafackel durchflogen hat, und holt sie an Bord. Empona hofft auf Lösegeld. An Bord ist nur ein einziger Arkonide, mit einem wertvollen Dolch, und Empona sieht gleich, dass er reinblütig sein muss, was ein gutes Lösegeld bringen kann. Der Bordarzt Maiklon stelölt fest, dass die Wunden erstaunlich schnell heilen, so etwas hat er noch nie erlebt. Als der Arkonide erwacht und nach seinem Namen gefragt wird, nennt der den Namen Kunli. Dann wird Empona in die Zentrale gerufen: Man hat auf dem Planeten Energiefelder und dann zeitliche Diskontinuitäten geortet, und außerdem eine Steinstadt entdeckt. Sie befiehlt, neben der Steinstadt zu landen.

Nachdem die DROP gestartet ist, fühlen sich Eric Leyden, Luan Perparim, Abha Prajapati, Belle McGraw und Tuire Sitareh auf Tauri gestrandet. Es gibt die vage Hoffnung, dass die DROP zurückkehren könnte, wenn das andere Schiff wieder startet. Die Gruppe nähert sich vorsichtig dem gelandeten Beiboot, das zylinderförmig ist, und die rothaarige Besatzung gehört eindeutig zu den Mehandor. Doch als sie die optischen Systeme hochfahren, werden sie angepeilt, und die Mehandor, unterstützt von Robotern, nehmen die Verfolgung auf. Die fünf rennen in die Technik-Störzone, die um das Physiotron besteht, zurück, dort fallen tatsächlich die Roboter der Verfolger und deren Strahler aus, doch die Mehandor haben sie bereits umstellt und ziehen ihre Dolche. Empona ist zur Oberfläche heruntergekommen, leitet das Landungsunternehmen, als sie in die Störzone gelangt, erinnert sie sich an die angemessenen temporalen Diskontinuitäten, und fragt direkt nach dem Zakhinlon, dem Brechen der Zeit. Nur führende Mitglieder der Empana-Sippe kennen die Berichte des alten Sippenmitgliedes Panafirem, der über dieses Phänomen berichtet hat. Bis jetzt hat sie den Berichten nicht geglaubt. Als Prajapati der Begriff Zeitbombe herausrutscht, weiß sie, dass sie auf der richtigen Spur ist. Da spring Tuire Sitareh zur Submatriarichin, nimmt ihr den Dolch aus der Hand und hält ihn ihr an die Kehle. Doch die kurze Überlegenheit der Wissenschaftler bricht zusammen, als Sitareh einen Erinnerungsschub hat und hinfällt.

Nun hat Luan Perparim eine Vision. Sie begegnet ihrem Mentor Huang Wei, der sich von ihr Laoshi anreden lässt und sie Shaosheshang nennt. 2029, als sie sieben Jahre alt war, ist sie ihm zum ersten Mal begegnet, seither ist er ihr an den unmöglichsten Stellen erschienen, in der Schlange vor einer Supermarktkasse, neben ihr im Flugzeug, das letzte Mal vor drei Monaten, als er ihr riet, sich Eric Leyden anzuschließen. Doch dass er auch 25.000 Lichtjahre von der Erde entfernt auftauchen könnet, hätte sie nie gedacht. Er nimmt sie ins Innere des Physiotrons mit, wo die aktivierten Zeitbomben mittlerweile orange und die nicht aktivierte blau leuchtet. Er erklärt, dass der andere sie von diesem Ort wegschaffen sollte, weg von dem Planeten. Nun ist er aber gefangen worden. Und wenn die Leerfischer die Bomben an sich bringen, droht eine Dekompensation. Als Luan erwacht, sind sie und ihre Gefährten gefesselt. Sie werden in den Orbit in die LI-KONNOLSON gebracht, Luan erzählt den anderen von ihrer Vision. Tuire kennt Laoshi auch, ist ihm bereits begegnet, weiß aber die näheren Umstände nicht mehr. Doch er warnt vor den Folgen einer Dekompensation, das wird keiner von ihnen erleben wollten.

Inzwischen hat der Gefangene um eine Unterredung mit Empona gebeten. Man hat ihm einen Dolch und einen Anhänger abgenommen. Nun schlägt er Empona ein Geschäft vor.

Rhodan, Cel Rainbow, Tim Schablonski, Ron Daltrey und Thi Tuong Nhi stehen Commander Clarence Threep gegenüber, den Rhodan als Kommandanten der BRONCO erkannt hat, und der sie gefragt hat: „Seid ihr wahres Leben?“. Threeps Kopf ist von einer Schicht bedeckt, die an Psoriasis erinnert, sich über die linke Stirnhälfte, die linke Wange, den Unterkiefer bis in den Nacken erstreckt und dort unter der fadenscheinigen Uniform verschwindet. Und er riecht unangenehm. Eine Stimme sagt, dass sie den Anweisungen des Subjekts Threep folgen sollen, und sie müssen die Schutzanzüge abgeben.

Danach führt sie Threep zu den Unterkünften seiner Mannschaft. Die BRONCO war auf dem Weg nach Arkon, sollte über Hela und Kira Ariela Thantur-Lok erreichen, und wurde bei einem Zwischenstopp von einem Raumschiff in Form eines Würfels mit 1000 Metern Kantenlänge angegriffen. Der Würfel teilte sich beim Angriff in acht Teilwürfel, es war ein Fragmentraumer. Bereits zehn Wochen befindet er sich mit seiner Mannschaft hier auf Kem, und so lange dauern schon die Experimente an. Dann sieht Rhodan die anderen Besatzungsmitglieder, alle tragen diesen Technoschorf, doch der ist nur eine Folge der eigentlichen Implantate, kleinen, pilzkopfartigen Gebilden, die sie Bulps nennen. In der Umgebung der Bulps ist das Gewebe schmerzunempfindlich, was dazu führt, dass man Verletzungen nicht gleich bemerkt, ähnlich wie bei Lepra. Doktor Lina T'ein, die Bordärztin der BRONCO, versucht Beschwerden so gut zu lindern, wie sie kann, ein kleines Medokit, Jod und Alkohol haben ihr die Bakmaatu gelassen. Doch sie befürchtet mittelfristig das Ausbrechen von Infektionskrankheiten. Threep berichtet, dass sein Tastsinn derart empfindlich gemacht wurde, dass er mikrometerhohe Abweichungen auf einer Oberfläche spüren kann. Bei einem anderen Besatzungsmitglied, Leutnant Gernsback, wurde die Empfindlichkeit der Augen der gesteigert, dass seine visuelle Wahrnehmung überlastet wird, er die Vielzahl der Reize nicht erträgt und er sich mehrmals am Tag übergeben muss.

Threep zeigt Rhodan eine Art Plumpsklo, das unter dem Sitz offen ist. Es gibt keine Toiletten-Kabine, den Begriff Schamgefühl konnten sie den Bakmaatu nicht vermitteln. Es wäre ihnen auch egal, wenn die Terraner ihre Notdurft in eine Ecke verrichten würden und dann Reinigungsroboter kommen würden, doch den Begriff Individualität verstehen die Bakmaatu schon. Deshalb haben sie auch Einzelunterkünfte erhalten. Als Rhodan den Begriff Programmierung verwendet, meint Threep, man müsse von Mentalität sprechen, das werde der Komplexität und Flexibilität der Bakmaatu eher gerecht. Doch Duschen würde es keine geben, auch nichts zum Händewaschen. Wasser ist auf Kem selten, zum Trinken würden sie es zur Verfügung gestellt bekommen, doch zum Reinigen bekämen sie eine Salbe, die sie sich dann wieder abwischen könnten. Das erklärt die Gerüche, die sie verströmen. Und dann muss Threep zum Melken: Um die Implantate sondert das Gewebe eine klare Flüssigkeit ab, die die Bakmaatu absaugen und für DNA-Tests verwenden.

Es gibt hier Ruheperioden, in denen das Licht verdunkelt wird, aber sie sind nicht an den menschlichen Biorhythmus angepasst. Als Rhodan in seiner Unterkunft aufwacht, entnimmt er aus dem dort angebrachten Hahn einen Nahrungsbrei, nicht eklig, aber mit unbeschreiblichem Geschmack, mal glaubt Rhodan, Vanille, dann wieder Kräutertee zu schmecken, dann wieder Kaugummi. Es ist Aufnahme von Nährstoffen, doch keinesfalls ein Genuss oder geeignet, als Orientierungspunkt am Tag zu dienen. Schablonski hat bei der Abgabe der Schutzanzüge eine Datenbrille eingesteckt, damit will er zusammen mit Dr. T'ein nachsehen, wie sich der Schorf im Inneren des Körpers auswirkt. Threep stelt sich als Freiwilliger zur Verfügung, Dr. T'ein vereist die Stelle und dann rammt Schablonski einen Beobachtungsdorn in Threeps Körper. Sie sehen, dass die Implantate sich viel tiefer in den Körper verbreitet haben, als sie dachten, sich wie ein Pilzgeflecht verästeln, die Myelinscheide des Nervs auf zellulärer Ebene ummanteln und sich vielleicht bis in die Zellkerne erstrecken. Und die erhöhte Wahrnehmung und damit erhöhte Aktivität in bestimmten Gehirnregionen führt dazu, dass dort die Energie des Gehirns verbraucht wird, was erklärt, warum sich die Leute insgesamt müde fühlen.

Das Auftauchen von Rhodan hat dazu geführt, dass die Leute von der BRONCO hoffen, dass bald etwas geschieht. Und auch Threep erklärt Rhodan, dass sie nicht mehr lange durchalten werden. Doch sie sind auf einem atmosphärelosen Planeten, würden für einen Ausbruch entweder Schutzanzüge benötigen, oder müssten Bereiche finden, in denen Atemluft vorhanden ist. Sie versuchen, eines von beidem zu finden, ohne Erfolg. Dann sind plötzlich Vibrationen zu hören, stärker als sonst, und plötzlich bricht eine Wand der Kaverne auf und Kaveri kommt heraus. Er sagt, dass sie nicht viel Zeit haben und er sie retten will. Gänge vor ihnen sind mit Atmosphäre gefüllt, dahinter ist ein Raum mit Schutzanzügen. Und die BRONCO steht an der Oberfläche in der Nähe, sollte an sich schon ausgeräumt werden, doch er hat den Befehl dazu verschoben. Das war einfach, weil nur untergeordnete Einheiten dafür zuständig sind. Neun von Threeps Leuten sind beim Melken, als fünf davon eintreffen, fehlen noch immer vier. Cel Raibow und Ron Daltrey bleiben zurück, um mit den vieren nachzukommen. 22 Leute aus der BRONCO müssen getragen werden, weil sie derart mitgenommen sind. Kaveri führt sie zu einem Depot mit Schutzanzügen, dort rüsten sie sich schnell aus, doch die Bakmaatu sind ebenfalls schnell, und schon beim ersten Schusswechsel im Depot gibt es fünf Tote.

Kaveri kann eine Schleuse an der Hinterwand des Depots öffnen, dort kommen sie hinaus. Rhodan hat den Eindruck, dass die Bakmaatu sich bei den Angriffen zurückhalten, um nicht weitere Versuchsobjekte zu gefährden. In einer großen Halle stehen sie dann King Edward gegenüber, dem kugelförmigen Bakmaatu mit einem Kranz von Auswüchsen am Kopf, die an eine Krone erinnern, der immer der Wortführer der Bakmaatu gegenüber den Gefangenen war. Er bestimmt, dass das eine Unterhandlung sei und Rhodan für die Menschen spreche. Er leugnet, dass die Bakmaatu den Menschen geschadet hätten, sie würden sie vielmehr verbessern, das Leid sei peripher und zeitlich begrenzt, die Verluste, es hat bei den Versuchen drei Tote gegeben, lägen weit unterhalb des statistisch akzeptablen Grenzwertes. Rhodan fragt, ob King Edward der Einschätzung zustimme, dass sie unterschiedliche Lagebewertungen haben könnten und Edward die Lagebewertung der Menschen nicht nachvollziehen könne. An dessen Zustimmung schließt er die Ankündigung an, dass sie aus diesem Grund weitere Schäden in der Anlage der Bakmaatu verursachen würden. Edward gibt sich schließlich überzeugt, dass sich die Widerspenstigkeit der Menschen nicht ausräumen lassen wird und lässt zu, dass sie sich zur BRONCO begeben können.

Als sie an die Oberfläche kommen, ist die BRONCO unter einem roten Energieschirm. Edward hat sie also hereingelegt. Sie ziehen sich hinter Lagerhallen zurück, dann gibt es einen Knall und Rainbow kommt mit Daltrey und den vier letzten Melkopfern an die Oberfläche. Kaveri, der zwischendruch gefragt hat, wo sein Freund und Verbündeter Atju bleibt, kann die Generatoren für den Schutzschirm orten, die sich unter der Oberfläche befinden, auf dem Weg, den sie gekommen sind. Nun können sie eine Vorstoß dorthin machen und die Generatoren zerstören. Dann ist der Weg zur BRONCO frei.

Nach dem Start kommt ihnen im Planetoidengürtel um Kem ein Fragmentraumer entgegen, gegen den sie keine Chance haben. Doch da greift die CREST an und die BRONCO kann in letzter Sekunde transitieren. Danach sind sie irgendwo im Leerraum, und wissen, dass sie keine Chance haben, in die Milchstraße zurückzukehren, wenn sie die CREST nicht aufsammelt. Sie orten eine große Einheit in näherer Entfernung, und es ist zum Glück kein Fragmentraumer sondern die CREST. An deren Hülle sieht man, dass einige Treffer den Schutzschirme durchschlagen haben, und Deringhouse berichtet, dass Thora darauf bestanden hat, die CREST bei der Befreiungsaktion selbst zu steuern, und sie nur druch ihre gewagten Manöver dem Fragmentraumer entkommen konnten. Sie werden eingeschleust und Thora erwartet Perry schon im Hangar, ist ziemlich aufgeregt und bedrückt: Crest liegt im Sterben, hat bereits das Famas'thoron, das Totenstarren. Thora will dann mit Crest alleine sein, vor der Medostation wartet Threep auf Perry. Threep erklärt, sie könnten Crest retten, wenn sie Implantate auf ihn übertragen. Es gibt eine Diskussion, ob Crest damit einverstanden wäre. Nach einigen Beratungen lässt man Thora entscheiden, sie kennt Crest am besten, er hat das Leben immer geliebt, und sie nimmt an, dass er das wollen würde, wenn man ihn fragen könnte. Und kurz darauf kommt Leutnant Di Margolis als erste in den Operationssaal damit Implantate von ihr auf Crest übertragen werden.

Anmerkung: Der Arkonide Kunli, der laut Huang Wei die Zeitbomben berrgen sollte, stellt sich später als Atlan heraus, der Anhänger, den ihm die Empana-Sippe abgenommen hat, als sein Zellaktivator. Damit steht Atlan bei den folgenden Verhandlungen ziemlich unter Druck. ..