Auf dem Weg zum Licht

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1249)
PR1249.jpg
© Perry Rhodan KG, Rastatt
Zyklus: Chronofossilien
Titel: Auf dem Weg zum Licht
Untertitel: Entscheidung im Vagenda – ein Nomade entlarvt die Geheimnisvolle
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Alfred Kelsner (1 x)
Erstmals erschienen: 1985
Hauptpersonen: Atlan, Jen Salik, Lethos-Terakdschan, Suu Oon Hoo, Iruna von Bass-Teth, Giffi Marauder, Twirl
Handlungszeitraum: Jahreswechsel 428 NGZ / 429 NGZ
Handlungsort: Tiefenland
Lexikon: Blinde Eremiten, Egin Langford, Swinger, Syntron
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Giffi Marauder, der nach wie vor die Gestalt von Lordrichter Wraihk trägt, erreicht mit Lordrichter Krart in einem Gleiter das Glaslabyrinth und beobachtet, wie Atlan, Jen Salik, Tengri Lethos-Terakdschan und ihre Begleiter, zu denen auch die Exterminatoren gehören, von der Armee der Schatten angegriffen werden. Giffi Marauder begründet seine Unkenntnis der Gegebenheiten damit, dass seine früheren Arbeiten an offenen Transmittern sein Gedächtnis beeinträchtigen würden, sodass Krart ihm die Hintergründe des Geschehens erklärt: In der Vagendakrone wurden einst die Mentalkopien aller Intelligenzen des Tiefenlandes gespeichert, was erforderlich war, da die Raum-Zeit-Ingenieure hofften, durch geeignete Verteilung der Völker im Tiefenland das Kosmonukleotid TRIICLE-9 zu rekonstruieren. Mit Hilfe dieser Mentalkopien erschaffen die Lla Ssann eine Art materieller Hologramme, die die Armee der Schatten bilden.

Die Ritter der Tiefe und ihre Begleiter werden inzwischen mit immer gefährlicheren Angreifern konfrontiert, bis schließlich an Luftballons erinnernde schwebende Ballungen bunter Kugeln erscheinen, unter deren Einfluss wichtige Funktionen des TIRUNS von Atlan und Jen Salik und der Ausrüstungen der Exterminatoren ausfallen, ehe die auf den zentaurenartigen Hallalasch reitenden Götten mit Sextadimverzerrern angegriffen werden. Quasi in letzter Sekunde setzt sich eine Frau mit dem Aussehen einer Akonin über Funk mit Atlan in Verbindung, stellt sich ihm als Iruna von Bass-Teth vor und verspricht zu helfen. Unmittelbar danach verschwinden die angreifenden Schatten, doch der Waffenstillstand ist ungewiss, denn Suu Oon Hoo, der Lla Ssann, der die Armee der Schatten kontrolliert hat, ist noch nicht von den guten Absichten der Eindringlinge überzeugt.

Giffi Marauder, der den Piloten des Gleiters durch eine Berührung versehentlich in Scheintodstarre versetzt hat, steuert den Gleiter mit Shivas Hilfe zu dem nur scheinbar toten Wraihk, und erhält wieder seine eigene Gestalt zurück. Der ehemalige Astral-Fischer dringt in einen alten Fluchttunnel unter dem Glaslabyrinth ein. Kurz darauf verschwindet Shiva.

Tengri Lethos-Terakdschan entdeckt einen neuen Versuch, das Krysoptera anzuwenden, doch um es erneut mit Hilfe des Diddor-Sanskari zu unterbinden, muss er auf Grund der psionischen Ausstrahlungen des Glaslabyrinths in unmittelbare Nähe zu Jen Salik kommen. Dazu dringt er gemeinsam mit Atlan in den Fluchttunnel vor und entdeckt dort zunächst nur Spuren, die auf kosmische Strahlung hinweisen. Sie stoßen zuerst auf Twirl, der in eine goldene Aura gehüllt ist, da er sich im Vagenda mit Vitalenergie aufgeladen hat. Kurz darauf begegnen sie Giffi Marauder, der kurz von seinen Erlebnissen mit 1-1-Helm und Kazzenkatt spricht. Schließlich erscheinen gleichzeitig Shiva und Jen Salik, der das tote Wesen Larch auf seinen Armen trägt. Sie werden kurz durch das Auftreten von Iruna von Bass-Teth abgelenkt, in die sich Atlan Hals über Kopf verliebt. Tengri Lethos-Terakdschan erkennt in Larch einen Horach-Teh, einen gentechnisch geschaffenen Boten der Großen, verwirft den Gedanken aber gleich wieder, weil er nicht glaubt, dass die Großen noch existieren.

Die Gruppe erhält Kontakt zu Suu Oon Hoo, der ihren Ritterstatus erkennt und sie darüber informiert, dass es quasi ertrunkene Tiefenschwimmer sind, die den Aktivatorspeichern und dem Vagenda Seelen und Stimmen verleihen, und dass die Raum-Zeit-Ingenieure die gesamte Vitalenergie zur Lichtebene leiten, wie er glaubt um sich zu retten, während sie das gesamte Tiefenland dem Graueinfluss opfern.

Giffi Marauder warnt die Ritter der Tiefe davor, sich von Krart dazu überreden zu lassen, zu Mitgliedern der Grauen Kammer zu werden und verschwindet, als er versehentlich aussagt, dass er selbst an einer Sitzung der Grauen Kammer teilgenommen hat: Shiva hat ihm den Wunsch, weit weg zu sein, prompt erfüllt.

Suu Oon Hoo, der letzte Tiefenschwimmer im Vagenda, bringt die Ritter der Tiefe und ihre Begleiter zunächst durch die Vagendakrone in das Innere des Vagenda, wo sie zusehen, wie die letzte Vitalenergie abgezogen wird. Der Lla Ssann entschwindet mit der letzten aufsteigenden Vitalenergie in Richtung Lichtebene. Die Vagendakrone wird grau und fällt, sodass die Zurückgebliebenen ungeschützt sind. Sie werden von den herbeiströmenden grauen Heerscharen gefangen genommen.

Giffi Marauder war von Shiva in die Bergfestung im Land Ni versetzt worden. Er erkundet einen Gefängniskomplex und trifft dort auf Twirl, der offenbar erst kürzlich von seinem Ritter getrennt wurde. Weiter gelingt es ihm, eine Konversation der Lordrichter zu belauschen: Er und Twirl erfahren, dass der Haluter Domo Sokrat, die Spielzeugmacherin Clio, die Technotoren und die Exterminatoren grau sind. Die Ritter sind vor dem Graueinfluss geschützt und sollten durch eine Transmitter-Rundreise, auf der ihnen gezeigt wird, dass das gesamte Tiefenland grau ist, davon überzeugt werden, sich den Lordrichtern anzuschließen. Hierbei wird auch erwähnt, dass es sich bei den Grauen Lords um ehemalige Raum-Zeit-Ingenieure handelt, die bei dem Versuch, das Psi-Potential des Berges der Schöpfung zu manipulieren, einer Katastrophe zum Opfer gefallen waren.

Bei dem Versuch, einen Weg aus dem Gefängniskomplex zu finden, aktiviert Giffi Marauder ein Fangfeld, das ihm zwar keinen Weg nach außen öffnet, ihm aber erlaubt, Domo Sokrat in eine der Zellen zu befördern, nachdem Twirl diesen erkannt hat. Erst mit Hilfe des Haluters gelingt es, die Parasperren des Gefängnisses zu neutralisieren. Anschließend überredet er den Haluter dazu, Twirl, Giffi Marauder selbst, Tengri Lethos-Terakdschan, Jen Salik, Atlan und Iruna von Bass-Teth zu einer Reise zur Lichtebene zu verhelfen: Nur dadurch, dass die Ritter der Tiefe unmittelbar mit den Raum-Zeit-Ingenieuren konfrontiert würden, könnten sie vonm der Tiefenphilosophie überzeugt werden.

Der Plan gelingt offenbar, denn sie erreichen nach einer strapaziösen Reise den Platinpass, der zur Lichtebene führt. Bevor sie den Pass überqueren, nimmt der ehemalige Astralfischer Atlan und Iruna bei Seite und informiert darüber, dass das Sextadimelement der Lichtebene für Iruna von Bass-Teth tödlich wäre, da es sich bei ihr um eine Sarlengort handelt, die in ihrem weißen Turm in einem aufgezwungenen Alptraum gefangen war.

Sie berichtet davon, wie die W'in die Herrschaft der Sarlengort über die Galaxie Narzesch brachen und den Träumern, deren weiße Türme sie nicht zerstören konnten, Alpträume aufzwangen, die nur zweimal unterbrochen wurden: Einmal vom Herrn der Elemente, der Kazzenkatt als Element der Lenkung rekrutierte, und einmal von Agenten der Genetischen Allianz, die seine Schwester befreiten und für sie den Körper schufen, in dem sie nun als Iruna von Bass-Teth lebt. Sie floh, versuchte ihren Bruder zu retten und wurde schließlich in das Tiefenland verschlagen.

Giffi Marauder informiert Atlan noch darüber, dass Twirl sich bei der Neutralisierung einer den Reisenden gestellten Falle vollkommen verausgabt hat und von den Grauen überwältigt wurde. Er verlässt die Gruppe gemeinsam mit Iruna von Bass-Teth, um einen Weg aus dem Tiefenland zu finden.

Schließlich schließt sich noch das Tabernakel von Holt der Gruppe an, ohne einen Hinweis auf seinen bisherigen Verbleib zu geben.

Innenillustration