Die letzte Horde

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 991)
PR0991.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Zyklus: Die Kosmischen Burgen
Titel: Die letzte Horde
Untertitel: Auf der Kristallwelt – das Quarz-Wesen wird zur Geheimwaffe
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: 1980
Hauptpersonen: Amtranik, Grador Shako, Larsa Hiob, Njasi, Julian Tifflor
Handlungszeitraum: 3587
Handlungsort: Milchstraße - Imbus
Risszeichnung: Raumschiff der UFO-Nauten / Demonteure
(Abbildung) von Hans Knößlsdorfer
Lexikon: Ontaker (Fortsetzung) / Yol-Alpha / Tutoron
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 118

Handlung

Auch nachdem die von Amtranik kontrollierte GIR-Flotte auf Imbus gelandet ist, bleiben Kampfhandlungen zunächst aus. Der Garbeschianer will unbedingt vermeiden, dass ein angegriffenes terranisches Raumschiff eventuell eine schlagkräftige Flotte zu Hilfe ruft, zumal sowohl seine Laboris als auch seine Neu-Orbiter aufgrund der Orientierungsschwierigkeiten immer noch nicht einsatzfähig sind. Auf der anderen Seite muss Larsa Hiob, die in Vertretung des von Amtranik gefangen gehaltenen Grador Shako das Kommando über die TRANTOR hat, sich nicht nur mit der Gefahr durch die Garbeschianer auseinandersetzen, sondern auch mit dem Kristallwesen namens Njasi, das sich offensichtlich mit anderen Wesen vereinigen möchte, wobei die Art und Weise der Vereinigung noch unbekannt ist.

Um sich Informationen über die Lage auf den Orbiterschiffen zu beschaffen, dringt Larsa Hiob mit einem Tara-Kampfroboter in eines der gelandeten Schiffe ein, wo sie zu ihrer Überraschung statt auf Widerstand nur auf desorientierte Orbiter stößt. Einen dieser Orbiter lässt sie auf die TRANTOR bringen, wo es den Medizinern gelingt, diesen vorübergehend von seiner geistigen Beeinflussung zu befreien. Die Terraner erfahren im Verhör, dass Amtranik die Absicht hat, einen alten Stützpunkt der Horden von Garbesch aufzusuchen. Zusätzlich zum Orbiter hatte Larsa Hiob vom Keilraumschiff auch einen Kegelroboter mitgebracht, bei dessen Untersuchung die Terraner feststellen, dass die von Amtranik vorgenommene Umprogrammierung relativ einfach überbrückt werden kann. Zur gleichen Zeit erfährt Amtranik durch ein Verhör seiner Gefangenen, dass die Terraner weit entfernt von terranischen Verbänden operieren und daher keine Hilfe rufen können. Da seine Mannschaften noch immer nicht einsatzfähig sind, beschließt er, vor einem Angriff auf die Terraner zunächst die Wirkung der Kristalle auf die Garbeschianer zu prüfen und beauftragt mehrere Roboter mit der Besorgung der Kristalle.

Larsa Hiob vermutet, dass die Apathie der Garbeschianer nur noch wenige Tage andauern wird und beschließt daher eine Befreiungsaktion für Grador Shako und den anderen Terraner. Es gelingt ihr, mit einem Tara-Kampfroboter in die VAZIFAR einzudringen und dort einen Kegelroboter so umzuprogrammieren, dass dieser sie zu den Gefangenen führt. Larsa kann die Gefangenen aus ihren Zellen befreien. Bei der Flucht kommt es zu einem Kampf mit Amtranik, bei dem der Garbeschianer paralysiert wird. Zurück auf der TRANTOR erfährt Larsa Hiob, dass der gefangene Orbiter durch den Kontakt mit einem der noch vorhandenen Kristalle von der Apathie befreit wurde, bevor er im anschließenden Kampf getötet werden konnte. Als Amtranik aus seiner Paralyse erwacht, stellt er zu seiner Überraschung fest, dass seine Mannschaft durch den Kontakt mit den von den Robotern eingesammelten Kristallen gesundet ist.

Während Amtranik eilends auf allen Schiffen Kristalle verteilen lässt, nimmt Larsa Hiob über Rubin Frekk Kontakt mit Njasi auf, um das Kristallwesen davon abzuhalten, die Garbeschianer zu heilen. Vordergründig hat Larsa Hiob keinen Erfolg, doch erreicht sie zumindest, dass Njasi bereit ist, über das Konzept von Gut und Böse nachzudenken.

Amtranik besetzt die TRANTOR mit seinen durch die Kristalle geheilten Orbitern. Um den Hordenführer zum Aufgeben seiner Pläne zur Eroberung der Galaxis zu bewegen, berichtet Larsa Hiob von ihrer Vermutung, dass hinter den Orientierungsschwierigkeiten und der Apathie der Garbeschianer der sogenannte Margor-Schwall steckt. Amtranik erkennt, dass der Margor-Schwall eine zweite Waffe von Armadan von Harpoon ist.

Amtranik sieht nun keinen Grund mehr, auf Imbus zu verweilen, zumal Experimente mit den Kristallen ergeben haben, dass ihre Wirkung auch im interstellaren Raum anhält. In dem Moment, als er befiehlt, alle Terraner zu töten, schaltet sich jedoch Njasi ein und macht Amtranik klar, dass die Terraner unter dem Schutz des Kristallwesens stehen und sich alle Kristalle sofort auflösen würden, wenn sie getötet würden. Amtranik gibt nach, lässt die Terraner am Leben und startet mit seiner Flotte. Nachdem Amtraniks Flotte verschwunden ist, meldet sich Njasi. Es hat erkannt, dass das Ziel der Vereinigung mit den Garbeschianern ein Fehler war. Zur Sühne beschließt Njasi, sich aufzulösen; mit ihm löst sich auch Rubin Frekk auf.

Alurus fliegt ins Solsystem und berichtet Julian Tifflor, dass keine weiteren Weltraumbeben mehr zu befürchten sind, da die Manipulation der Materiequelle beseitigt wurde, und dass mit der baldigen Rückkehr von Perry Rhodan zu rechnen ist.

Innenillustrationen